Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Dagmar (19.02.), europa (14.02.), Manni (11.02.), minze (04.02.), nici (03.02.), PilgerPedro (03.02.), Bleha (28.01.), Largo (24.01.), arrien (23.01.), Wanderbursche (23.01.), Dorfpastor (21.01.), Plapperlapapp (21.01.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 632 Autoren* und 80 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.943 Mitglieder und 433.117 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 20.02.2020:
Predigt
Predigt nennt man die Verkündigung des Glaubens im Christentum sowie in den Religionen, die Vergleichbares kennen. Der... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  916 _ Trampolin von kein-belag (27.01.20)
Recht lang:  Die Welt mit Gott als einziger Autorität von ferris (3621 Worte)
Wenig kommentiert:  Mensch Martha, wo bist du? von tulpenrot (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Geisteswissenschaft von Ralf_Renkking (nur 57 Aufrufe)
alle Predigten
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Uferlos
von kata
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich mich angemeldet hab" (SKARA666)

[Ich reiste in die welt]

Gedicht zum Thema Suche


von Hecatus

Ich reiste in die welt, um Dich zu finden,
in fremde menschenmengen warf ich mich
hinein, und tauchte nach dem einzigen
versunknen schatz am grund der wassermassen,
durchflog die wolken, die gewitterträchtig
über der erde schatten säten, suchend
den Einen tropfen, der mich füllen kann,
durchforstete die gipfel und die strände,
den Einen wind zu kennen, der mich höher
empor noch tragen kann. Ich fand sie nicht.

So kehrte ich ermüdet zu dem kleinen
meer meiner menge, meinen wolken, heim,
vor deren leere ich geflohen war,
worin ich Deine spuren nie erkannte, –
und fand den Einen wind die wolken tragen,
den Einen tropfen draus zu boden gehn
und in der menschenmenge wassermassen
Dein ungeahntes funkeln vor mir stehn.

Anmerkung von Hecatus:

8 VIII 2018


© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de