Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Tigerin (12.11.), Seifenblase (12.11.), Marty (05.11.), Slivovic (22.10.), C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.), georgtruk (12.10.), Amadeus (11.10.), Rege-Linde (07.10.), Markus_Scholl-Latour (02.10.), MYDOKUART (24.09.), gerda15 (22.09.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 669 Autoren* und 81 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.906 Mitglieder und 430.822 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 13.11.2019:
Lied
Sangbares und strophisch gebautes Gedicht, das aus der Volkstradition (Volkslied) stammt oder in Anlehnung an sie... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Tango von GastIltis (11.11.19)
Recht lang:  Trommellied von Ganna (625 Worte)
Wenig kommentiert:  vier vögel wollten hochzeit machen in dem grünen walde von harzgebirgler (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Wos ma saa kinna heddn von Simian (nur 37 Aufrufe)
alle Lieder
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Wo Himmel und Meer sich begegnen
von Galapapa
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil hier jeder gute Schreiber willkommen ist" (Waschenin)
Innere GewissheitInhaltsverzeichnisDer Einfall

Weh und AchEron - Dualismus vs. Nondualismus

Gleichnis zum Thema Reinkarnation


von LotharAtzert

Der Dualismus besagt: Himmel ist oben, Erde ist unten, das macht zwei.
Der Nondualist sagt: Himmel ist oben, Erde ist unten, doch wie oben, so unten. Der Unterschied besteht darin, daß das Untere die Spiegelung oder Reflexion des Oberen ist und darüber hinaus, ähnlich einem Schatten, über keine eigene Wesensnatur verfügt.
Nur aufgrund der Teilhabe am Himmel kann ich Irdischer - der dritte Aspekt - dieses erkennen: Himmel, Erde und Erkenntnis sind nicht drei, nicht zwei, bloß eins.
Entsprechendes gilt für Körper, Sprache und Geist.

Anmerkung von LotharAtzert:

 Padmasambhava??



Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (04.09.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
LotharAtzert meinte dazu am 04.09.2018:
Nein! Das ganze Leben besteht aus fortwährenden Klärungsprozessen - red' doch nicht so'n Schmarrn.
diese Antwort melden
Graeculus (69) antwortete darauf am 04.09.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
LotharAtzert schrieb daraufhin am 04.09.2018:
Ich sagte doch gestern schon, daß wir unterscheiden müssen zwischen relativ und absolut und was das Relative angeht, so hast du recht. Ich habe noch stärkere Einwände, ob du das Thema überhaupt verstehen willst.
Aber es geht hier nicht um Einwände, weder um meine, noch um deine, weil mein und dein Egospielchen sind, sondern um den Dharma, die Lehre also, die zur Befreiung von jedweder Abhängigkeit führt - raus aus der Dualität.
diese Antwort melden
Graeculus (69) äußerte darauf am 04.09.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
LotharAtzert ergänzte dazu am 04.09.2018:
Ich sehe deine Not, so ist das nicht. Leider kann ich dir auch nichts anderes sagen, als daß du durch bloßes Denken niemals zur Erkenntnis gelangen wirst, wegen des " ich denke, also …"
Der traditionelle Weg sieht vor, daß am Anfang die Achtsamkeitsübungen stehen, wo man beispielsweise die Atemzüge zählt. Da wäre bei dir schon ein Aufbegehren, hilft aber nichts. Das Denken ist später unbeteiligt zu betrachten, als würde man im Kino sitzen und so weiter.
Ich denke gerade, daß hier in diesem "Aufbruch zur Juweleninsel" weiter vorne die "Vier Punkte, die einen zum Dharma bringen" oder so ähnlich steht. Diese vier Übungen sind klassische, nicht nur für Beginner.
Nur Mut, ich bin ja nicht weit
diese Antwort melden
Graeculus (69) meinte dazu am 04.09.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
LotharAtzert meinte dazu am 04.09.2018:
Ei Graeculus, Menno, du sollst doch nicht das Denken aufgeben, du sollst es kontrollieren, auf ihm nach Belieben reiten oder sonstwas machen, aber als freier Mensch doch - nicht zwanghaft, wie bisher.

Habs grad gefunden. Von wegen Motiv:

"- Der erste Punkt der Betrachtung: Die Kostbarkeit der menschlichen Geburt, die schwer zu erlangen und leicht zu zerstören ist. Viele günstige Faktoren und Verdienste müssen zusammenkommen, bis man Mensch wird, wozu nicht bloß die geeigneten Eltern am bestimmten Ort in der entsprechenden Zeit gehören, sondern vor allem das Mitgefühl mit anderen Wesen ...

- Der zweite Punkt der Betrachtung: Tod und Vergänglichkeit. Obwohl diese menschliche Geburt also viele Möglichkeiten des Wachstums gestattet, ist die zur Verfügung stehende Zeit knapp bemessen, so daß wir nichts auf morgen verschieben können. Wenn wir sterben, was jeden Moment geschehen kann, verwandeln wir uns in einen Leichnam und dann ist alles zu spät.

- Der dritte Punkt der Betrachtung: Karma - Ursache und Wirkung. Alles Verursachte hat Folgen, auch über den Tod hinaus, ja die Taten bestimmen sogar, als was wir wiedergeboren werden. Denn was man aussendet, das kehrt unweigerlich zuletzt wieder zum Verursacher zurück. Wir kennen das aus "Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück."

- Der vierte Punkt der Betrachtung: Leiden. Um das durch Unwissenheit, Gier und Haß bedingte, stetig wiederkehrende Leiden zu beenden, praktizieren wir das, was bewußte Klarheit, Mitgefühl und Weisheit entstehen läßt.
Je klarer diese vier Punkte werden, umso unerschütterlicher wird unsere Motivation.

Antwort geändert am 04.09.2018 um 21:25 Uhr
diese Antwort melden
Kommentar von Bette (70) (04.09.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Graeculus (69) meinte dazu am 04.09.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
LotharAtzert meinte dazu am 04.09.2018:
Ja Bette, ist mir bewußt!

@ Graeculus

Der Schüler ist im Dualen gefangen. Nicht so der Lehrer, der den Schüler zu jeder Zeit durchschaut (weswegen er ja Lehrer heißt) und ihm die besten Mittel zur Verfügung stellt, die jenen auf kurzem Pfand davon befreien können. Den Rest muß der Schüler aus eigenem Antrieb machen.

Lies doch hierzu mal die Geschichte von Milarepa, die ist sehr berührend.
diese Antwort melden
LotharAtzert meinte dazu am 04.09.2018:
Dieser Buddha Padmasambhava - der lotusgeborene Buddha hatte übrigens zwei Frauen. Eine irdische, im Dualen gefangene und eine himmlische, vollkommen selbstbefreite. Erinnert das nicht stark an Xantippe und Diotima?

Der Lotus ist das Symbol der Herzensreinheit.
diese Antwort melden

Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

Innere GewissheitInhaltsverzeichnisDer Einfall
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de