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Kurzprosa zum Thema Jahreszeiten


von Sätzer

Nach der großen Hitze hatte sich ein letzter Sommertag hoch oben über den Vogesen verzettelt. Die südlich liegenden Bergwiesen waren weitgehend versengt. Die Sonne drückte ein letztes Mal ihre Glut in die Stuben und Ställe des Dorfes im Rheintal. Die viel zu früh begonnene Laubzeit nahm Fahrt auf und der Nebel begann die Rheinebene einzulullen. Heute gelang es dem Wind das Tal vom Dunst zu befreien und die Berge bildeten am Abend eine klar umrissene Silhouette.
Das Liebespaar blieb auf der Bank sitzen, bis der Mond im Dunkel verschwand.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von LottaManguetti (59) (06.09.2018)
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Sätzer meinte dazu am 06.09.2018:
Gute "rote" Idee, die Füllwörter brauchts nicht. Danke für den Tipp.
Bleierne Tücher gibt es wohl nicht. Tücher sind eher leicht. Ein Blassrosa muss nicht schimmern, kann auch matt sein. Deshalb das Schimmern.
LG Uwe

Antwort geändert am 06.09.2018 um 09:12 Uhr
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LottaManguetti (59) antwortete darauf am 06.09.2018:
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Sätzer schrieb daraufhin am 06.09.2018:
Mir fällt da nichts besseres ein. Ich denke, manchmal tuts ein Adjektiv besser, wenn ein Farbeffekt beschrieben werden soll.
Eine Rose im Abendlicht? Na ja geht so, aber passt nicht im Vergleich zu dem Abendhimmel, der mir vorschwebt.
Mal sehen, ob mir da im Verlauf des Tages noch etwas einfällt.
Vielleicht sollte ich mich mal, wenn so eine Stimmung aufkommt, auf besagte Bank setzen
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LottaManguetti (59) äußerte darauf am 06.09.2018:
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (06.09.2018)
Erste Hälfte gefällt mir gut, danach wird es mir persönlich etwas zu schwülstig, siehe "bleiern" und "blassrosa schimmern" und das eigentlich völlig abgelutschte "mit dem Horizont verschmelzen".
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Sätzer ergänzte dazu am 06.09.2018:
O.K., hab noch ein bissel am zweiten Teil gefeilt.
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