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Deutsche Vorbilder für die Deutsche Kultur

Gedanke zum Thema Kultur


von TrekanBelluvitsh

Karl der Große - Immerhin hat der tausende Sachsen abgeschlachtet. Ein Anfang.


Heinrich Kramer - Deutscher Handwerksmeister. Könner im Hämmern.


Martin Luther - Gesellschaftspolitischer Sprecher der Partei "Die Standestreuen" in Thüringen.


Maximilian I. von Bayern - 1. Träger der seit 2002 vergebenen Osama-Bin-Laden-Medaille für herausragenden religiösen Fanatismus.


Johann von Tilly - Hat Magdeburg zum Plündern und Brandschatzen freigegeben. Da kann man nicht meckern.


Friedrich der Große - Für ihn war Französisch eine feine Sprache. Quel tas de fumier!


Kaiserin Victoria - Begründerin des deutschen Volkssport Kindervernachlässigen. Gewann in dieser Disziplin mit ihren Sohn Wilhelm den 1. Platz im RSBPWC1 1860, 1864, 1868 und 1872.


Paul von Hindenburg - Als er und Ludendorff den Ersten Weltkrieg in den Sand gesetzt hatten, haben sie sich verkrümelt. Tapferkeit ist eine militärische Tugend. Reichspräsid... chr...


Adolf Hitler - Herausragender Vegetarier. Erfinder des Veggi-Days ("Eintopf-Sonntag"). Das wird man in Deutschland doch wohl noch sagen dürfen!


Walter Ulbricht - Maurermeister.


Joachim Meisner - Kultursachverständiger. "Kultur ohne Gottesbezug ist entartete Kunst".


Alice Schwarzer - Expertin für Geldtransaktionen ins Europäische Ausland. Trägerin der Uli-Hoeneß-Nadel in Bronze. Sprecherin der "Wir-sind-das-Volk"- Interessenesgruppe bei der Credit Suisse. #mimimitoo


Firma Hornbach - Brachte Deutschland den Hornbach-Hammer. Danke! (Siehe Heinrich Kramer)

Anmerkung von TrekanBelluvitsh:

1 RSBPWC = Ridiculous Sovereigns Bad Parenthood World Championship


 
 

Kommentare zu diesem Text


TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (07.09.2018)
Bei Pralinen nennt man das "Feine Auswahl"!
T´schuldigung, wenn ich jetzt überlege, ob dir nicht doch der eine oder andere zu Ehrende entkommen ist
TT

Kommentar geändert am 07.09.2018 um 09:46 Uhr
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 07.09.2018:
Einige. Zum Beispiel den großen deutschen Kaiser Friedrich II. - der aus dem Mittelalter. Ein Mann mit Bildung und einem feinen Näschen. Darum verbrachte er den größten Teil seines Lebens auch in Italien.
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loslosch
Kommentar von loslosch (07.09.2018)
karl der große ist sogar heiliggesprochen. die katholischen oberen hatten später erwogen, ihm den heiligenschein wieder zu entziehen, den plan dann verworfen. einen heiligenschein kann man nicht entziehen!

karl hatte arg viele groupies. er musste sein reich zusammenhalten, per beischlaf, wie weiland ibn saud.
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Graeculus (69) antwortete darauf am 07.09.2018:
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Graeculus (69) schrieb daraufhin am 07.09.2018:
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 07.09.2018:
Charlemagne ist in Paris nicht heilig? Ich kanns kaum glauben ,,,
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Blechvogel
Kommentar von Blechvogel (07.09.2018)
Immerhin hat der tausende Sachsen abgeschlachtet. Ein Anfang.

Nicht doch! Wir brauchen die Sachsen. Wie jeder gepflegte Garten muss auch die Bundesrepublik ihre Ecke mit Dunghaufen haben. Dunkeldeutschland ist nötig, damit das moralisch saubere Deutschland umso heller strahlen kann.
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Songline ergänzte dazu am 07.09.2018:
Wenn man ebenso verallgemeinert, wie die braune Masse verallgemeinert, ist man selbst nicht besser als sie.
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LottaManguetti (59) meinte dazu am 07.09.2018:
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Blechvogel meinte dazu am 07.09.2018:
Ich hatte gedacht, der Zaunpfahl mit dem "moralisch sauberen Deutschland" genügte (zumindest in einem Literaturforum) zur Markierung von Ironie. Tja, falsch gedacht. Ansonsten ja, es ist erstaunlich, welches Maß an Simplifizierung und Vorverurteilung heute auch auf Seiten derer herrscht, die für sich beanspruchen, die Guten zu sein. Stünde im ersten Satz "Prinz Eugen" statt "Karl der Große" und "Türken" statt "Sachsen", wäre die Sache womöglich schon ein Fall für den Verfassungsschutz.

Ich weiß natürlich, dass der gute TrekanBelluvitsch die Formulierung, die ja den Wunsch nach einer Fortführung des Gemetzels an den Sachsen impliziert (auch wenn die Sachsen zu Karls Zeiten eine andere Volksgruppe waren als jene, die sich heute so schimpft), nur der Provokation halber hier einstellt. Wenn solch eine Provokation dann aber überhaupt nicht mehr provoziert, sondern schweigend akzeptiert wird, muss man ein wenig nachhelfen, sonst sieht es womöglich nach einem etwas unappetitlichen Konsens aus.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 07.09.2018:
#mimimitoo
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LottaManguetti (59) meinte dazu am 07.09.2018:
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 07.09.2018:
Hm, also darf man über Sachsen keine Witze machen? (Also ich meine, wenn es bei
Karl der Große - Immerhin hat der tausende Sachsen abgeschlachtet. Ein Anfang.
um Sachsen ginge.)

Tja, Political Correctness ist halt dann nicht scheiße, wenn es um einen selbst geht. Vivat Saxoniae!
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Blechvogel meinte dazu am 07.09.2018:
Ich entnehme deinem letzten Post zwei Unterstellungen: a) dass ich mich als persönlich durch deinen "Gedanken zum Thema Kultur" Getroffener äußere, also Sachse bin, b) dass ich die von den Rechten geübte Schmähung der political correctness teile und damit selbst ein Rechter bin. Trifft beides nicht zu. (Deine Zuweisung hat vermutlich was zu tun mit reflexhaftem Labeling und Hashtagging.)

Du fragst zudem, ob man jetzt keine Witze mehr über Sachsen machen dürfe. Nichts läge mir ferner, als das zu bejahen. Dein Witz liest sich im gegenwärtigen Kontext aber so: Deutschland hat kein Problem mit den Rechten, sondern mit den Sachsen, denn Sachsen = Rechte. Lasst sie uns also - wie weiland Karl der Große - abschlachten (kicher, kicher).

Die Demokraten in Sachsen werden herzlich mitlachen. Ganz sicher. Wenn dein Humor nun partout nicht auf Schablonen verzichten kann, empfiehlt sich, wenigstens eine Kategorie zu wählen, die dich selbst mit einschließt (Unterstellung meinerseits: du bist kein Sachse). Das Sich-selbst-auf-die-Schulter-klopfen ist dann weniger offensichtlich.

Noch was: entweder Vivat Saxonia oder Vivant Saxoniae (wenn denn Saxonia inferior mitgemeint sein sollte). So wie es dasteht, heißt es so etwas wie: "Er lebe für Sachsen!"
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Kommentar von Graeculus (69) (07.09.2018)
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 07.09.2018:
 Hier findest du ein paar Eckdaten des "Hornbach Hammers". Viel Vergnügen.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (07.09.2018)
Mn hatte schon fast vergessen, wo Alice Schwarze sich wirklich emanzipiert hat.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 07.09.2018:
Damit wir uns richtig verstehen: Ich bin ein glühender Befürworter der absoluten Gleichberechtigung der Frau. Ich sehe nämlich nirgendwo einen Grund, warum man Frauen verwehren sollte, den gleichen Scheiß zu machen, wie Männer.
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AZU20 meinte dazu am 10.09.2018:
Gut gesagt. LG
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Kommentar von Sin (53) (07.09.2018)
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 07.09.2018:
Du solltest deine ethisch-moralische Ausrichtung mal überdenken. Die großen Deutschen und ihre Tugenden haben unauslöschliche Spuren in der Deutschen Geschichte und der Deutschen Kultur hinterlassen. Sie sollen uns Vorbild sein, dann würden wir alle besser und in Ehre leben. Warum folgen z.B. nicht mehr Deutsche dem Beispiel des Wirtschaftsgenie Jürgen Möllemann und frönen dem Fallschirmspringen?

Ich werde das nie verstehen ...

Armes Deutsches Volk ...

Das wird man in Deutschland doch wohl noch sagen dürfen ...
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Sin (53) meinte dazu am 07.09.2018:
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 07.09.2018:
Also Kimbali und Schakeline hätte mich ja nichts gewundert. Aber Ashley M.? Mannometer. Da muss an deiner Methode was dran sein.

Ah ... Ashley M. ...

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Sin (53) meinte dazu am 07.09.2018:
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Veröffentlicht am 07.09.2018, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 07.09.2018). Textlänge: 196 Wörter; dieser Text wurde bereits 218 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.12.2019.
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