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TROUBADOUR

Text


von Dieter Wal

Bin ein Nachkomme der Troubadours. Ohne Metrik oder Reim singe ich das Lied meiner süßen Herrin, doch übe ich mich weiß Gott nicht in Entsagung, sondern genieße mit ihr die Freuden der Liebe, so oft sich die Gelegenheit bietet. Ich verstehe unvollkommen die herrliche langue d'oc, erkor von Jugend an deutsche Minne. Meine Herrin liebt es zu schweigen. Engelgleich ist ihr Lächeln, küsse ich ihren makellosen Körper. Nie war ich so glücklich. Ein Wurm nagt in der Paradieses-Frucht. Einer wird beschwiegen, sonst erleidet er einen MS-Schub. Er blendet seine Krankheit aus und sämtliche Möglichkeiten, mit ihr menschenwürdig zu leben, damit er ein 100%iger Pflegefall wird und sie seine Krankenschwester. Auch ignoriert er ihren Troubadour. Er ist ein Vogel Strauß mit seinem Kopf im Sand. Sie von derselben "Krankheit" befallen drang mit ihrem hellen Köpfchen bereits bis zum Mittelpunkt der Erde vor. Sie kriechen sich wechselseitig hinten rein. Das geht ein Jahr so. Sie müsste sich trennen. Sie steht vor Angst gelähmt mitten auf dem Gleis, während ein Zug auf sie zurast.

Anmerkung von Dieter Wal:

10. Juni 2014


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Dieter Wal
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Buch Sigune.
Veröffentlicht am 09.09.2018, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 23.11.2019). Textlänge: 173 Wörter; dieser Text wurde bereits 212 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 09.07.2020.
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