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Text zum Thema Dank/(Un-)dankbarkeit


von Xenia

Und dann sitzt man allein in seinem Hotelzimmer und wirft einen Blick aus dem Fenster und das sieht ja alles ganz hübsch aus, aber man ist ja eh kein Teil des Ganzen und sich rausbewegen - Wozu, ist doch ohnehin alles mit einem faden Nachgeschmack belegt.

Also widmet man sich lieber dem Salat aus der Packung, den man sich in einem Anfall von halbseitig bewusster Ernährung gekauft hat. Er schmeckt wie Pappe, also wirft man die Hälfte weg und tut sich selbst ein bisschen Leid, weil man eigentlich alles hat und sich trotz allem nicht gut fühlt. Und dann kommt auch noch das schlechte Gewissen dazu, weil man ja weiß, dass es Menschen gibt, denen es viel schlimmer geht und die jammern auch nicht den ganzen Tag. Man schämt sich schon ein bißchen, aber...

Naja, man weiß ja, dass jeden Tag Kinder verhungern, die selig wären über diesen ekelhaften Salat ohne jeglichen Geschmack, aber was soll man denn machen? Die Reste nach Afrika oder Timbuktu oder sonst wohin schicken vielleicht? Geht ja nicht. Dann schimmelt das nur unterwegs und niemanden ist geholfen.

Und wenn man ganz ehrlich zu sich selbst ist.... Und das kann man ja, es ist niemand hier außer einem selbst, eigentlich gehen einem die hungrigen Kinder am Arsch vorbei. Sind ja nicht die eigenen.

Anmerkung von Xenia:

Die Autorin ist im Übrigen nicht mit der Einstellung des Protagonisten in Einklang.



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Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (10.09.2018)
schimmel -> schimmelt (jedenfalls könnte man das so raten/annehmen, aus dem Kontext heraus)
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Xenia
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Scherbentief.
Veröffentlicht am 09.09.2018, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.09.2018). Textlänge: 216 Wörter; dieser Text wurde bereits 114 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.01.2020.
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