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Morgen (Joseph Stalin)

Gedicht zum Thema Heimat


von Hecatus

Es geht ein rosa knöspchen auf,
lehnt an ein blaues veilchen leicht,
und wach von weichem windeslauf
ein maiglöckchen ins gras sich neigt.

Im blauen eine lerche singt,
die höher als die wolken fliegt,
und nachtigall, die süße klingt,
singt kindern aus dem busch vergnügt:

„O blühe, mein Georgien!
Lass frieden sein im heimatland!
Und freunde, ihr die lernenden,
macht eure heimat weit bekannt!“

Anmerkung von Hecatus:

3 IX 2018

Утро
Раскрылся розовый бутон,
Прильнул к фиалке голубой,
И, легким ветром пробужден,
Склонился ландыш над травой.
Пел жаворонок в синеве,
Взлетая выше облаков,
И сладкозвучный соловей
Пел детям песню из кустов:
“Цвети, о Грузия моя!
Пусть мир царит в родном краю!
А вы учебою, друзья,
Прославьте Родину свою!”


 
 

Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (14.09.2018)
Seltsam.
Gibt's das auch auf Georgisch, vielleicht mit Dschugaschwili?
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Graeculus meinte dazu am 14.09.2018:
Inzwischen dämmert mir, daß es sich um ein Gedicht von Josepf Stalin handelt. Stimmt das?
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Hecatus antwortete darauf am 02.10.2018:
Ja, der gute Joseph hat selbst geschrieben. Leider tun seine gedichte dem leser soviel gewalt an wie seine herrschaft einem nicht-kommunistischen sowjetbürger.
diese Antwort melden

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