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Am Ende

Skizze zum Thema Tod


von LotharAtzert

Am Ende werden die Taten des Verstorbenen gewogen. Wir sinken dann nach untrüglicher Ordnung mit dem Verworfenen hinab in die Finsterwelt des Hades, oder werden mit den selbstlos-barmherzigen Taten enthoben, in lichtere, freudvolle Sphären, wie Jupiter oder Venus. Dharmapraktizierende gehen manchmal nach Deva Chen, andere nach Shambhala. mythische Orte, als Zwischenziele auf dem Weg zur Buddhaschaft. Jeden ziehts dort hin, wo er zur Lebenszeit entsprechende Wurzelursachen durch Anrufungen und Verschmelzung setzte.
Die meisten haben ein Wischiwaschileben geführt: ein bißchen von allem gemacht und nichts wirklich verstanden. Sie bleiben nach dem Ableben dann im Wischiwaschibereich, bis alles Wischi von Waschi verdaut ist und man durch  Lethewasser vergißt.

Hier geht es, mein sehr verehrtes Publikum, nicht um Glaube oder Nichtglaube, glauben Sie das nicht. Hier geht es darum, zu begreifen, wie zu jeder Auswirkung im Leben die entsprechende vergangene Ursache gehört, wie, weitergefolgert, die jetzige Tat sich später wieder in ihrer Zeit auswirken wird. Erde zu Erde, Asche usw. Weil was man aussendet, kehrt allemal am Ende dahin zurück, wo es herkam - aus dem Unwirklichen entbunden, zurück zum ursprünglich Wirklichen.
Und während sich das Vajrayana solche innere Erfahrung zunutze macht, zum Besten für alle Wesen in den drei Zeiten, mit Körper, Rede, Geist, in reine Licht-Formen zu investieren, diskutiert man im Westen lieber, ob das überhaupt wissenschaftlich beweisbar sei und wir nicht eher Scharlatane sind.

Ob das den Totenrichter über-zeugen wird?

Anmerkung von LotharAtzert:

 Bong - Out Of The Aeons



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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Bette (70) (17.09.2018)
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LotharAtzert meinte dazu am 17.09.2018:
???
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 17.09.2018:
Nun ja, dieser Eindruck drängt sich auf: Wir alle Wischwaschi, nur Lothar hat es begriffen.

Nett ist das nicht.
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 17.09.2018:
Nett - ist das nicht die Schwester von Scheiße?
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Kommentar von Krotkaja (38) (17.09.2018)
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LotharAtzert äußerte darauf am 17.09.2018:
???
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Krotkaja (38) ergänzte dazu am 17.09.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 17.09.2018:
Ja, das verstehe ich schon. Aber jetzt, wo du mir leichtsinnigerweise ein Detail deines Horoskopes verraten hast und ich weiter kombiniere: Herrscher von 1 in 3, - dazu der Löwe in 4, dem alle Empfindungen als Beute gehört, Pranke drauf … - ich mach nur Spaß und behalte natürlich den Rest für mich
Der düstere Ton ist nur für Düstere düster, für die Wischiwaschis wischiwaschi und so findet jeder das seine. Michael Köhn fand es zB. empfehlenswert.
Er wirkt ganz und gar nicht unheilverkündend, sagt er doch klipp und klar nichts anderes, als "wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück". Er sagt weiter nur: willst du in die Sphäre von X, werde zu X. Man könnte natürlich auf den Gedanken kommen, sich zu fragen, wohin diese derzeitige Entwicklung für die Menschheit läuft und da wird es düster. Aber das kann man doch nicht wirklich mir, oder meinem Text anhängen.
Wer ein Geschehen bewußt mach, ist noch lange nicht für das Geschehen verantwortlich, das wäre ja noch schöner.
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Krotkaja (38) meinte dazu am 17.09.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 17.09.2018:
Na du lockst ja einiges aus mir (und wohl auch aus anderen) heraus. Zum Verständnis meiner Sprachmelodik sei noch folgendes angemerkt: ich habe ein großes erstes Haus (-als armer Schlucker braucht man das!) mit zwei Zeichen darin komplett eingeschlossen - Fische und Widder. Beide Herrscher stehen im 7. Haus, dem des Bewußtseins, oder unter anderen Gesichtspunkten der Begegnung.. Über den Neptun gern ein andermal, hier jetzt zum Mars. Er steht dort im Haus der Venus geschwächt, hat lebenslang Durchsetzungsprobleme, kämpft aber umso leidenschafticher, gibt nie auf, aber macht sich gerade dadurch oft unbeliebt, weil alle denken, einen Rüpel vor sich zu haben. Gestern sah ich in Arte ein altes Gespräch zwischen Alice Schwarzer und Romy Schneider. Da fielen zwei Begriffe: Zerbrechlichkeit und Dominanz - dies in einer Person, in dem Fall bei der Romy, das trifft, natürlich auf weniger spektakulärem Gebiet, auch auf mich zu. Um nicht zu zerbrechen, muß ich kämpfen, kämpfen, kämpfen. Das Zerbrechliche wird dagegen - als Neptun - garnicht wahrgenommen.

Korrektur: der Neptun verleiht keine Zerbrechlickeit, sondern man kommt in der Welt nicht zu Potte. (kriege die Füße nicht auf den Boden der so genannten Realität.)

Antwort geändert am 17.09.2018 um 10:31 Uhr
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Echo (34) meinte dazu am 17.09.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 17.09.2018:
… der Neptun verleiht keine Zerbrechlickeit, sondern man kommt in der Welt nicht zu Potte. (kriege die Füße nicht auf den Boden der so genannten Realität.)

nichts von Adel - nur offene Weite.
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Echo (34) meinte dazu am 17.09.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 17.09.2018:
Also gut, dann nur

nichts von Adel - nur offene Weite.

Ist das ok?
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Sweet_Intuition (34) meinte dazu am 17.09.2018:
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Krotkaja (38) meinte dazu am 17.09.2018:
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Sweet_Intuition (34) meinte dazu am 17.09.2018:
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Krotkaja (38) meinte dazu am 17.09.2018:
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Sweet_Intuition (34) meinte dazu am 17.09.2018:
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Krotkaja (38) meinte dazu am 17.09.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 17.09.2018:
Ach, menno, ich hab's doch verbessert: bei Romy Zerbrechlichkeit und Dominanz (zerbrechlich=Jungfrau) - bei mir Nichtakzeptanz in der Gesellschaft (Fische) und Dominanz. Bestes Beispiel weiter oben: Kommentar von Echo.

Die Elysischen Gefilde, ja, da gibt's noch einiges mehr, zb. das Reich der Schatten, wo nicht nur Dido sich nach ihrem Selbsttod auflöste, sondern auch Odysseus die Gefallenen traf. Auch Rilke war zumindest in der Nähe: Wer einmal mit Toten vom Mohne aß, dem ihren, wird nicht den leisesten Ton je wieder verlieren - wahrscheinlich nicht ganz richtig zitiert, aber sinngemäß.
Es ist sicher (durch Meditation, oder Drogen, oder Schlafentzug etc.) leichter, hinzugelangen, als wieder weg.
Erinnert sei an Orpheus und Eurydike.

Ich danke euch sehr für diese Anregungen.
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Echo (34) meinte dazu am 17.09.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 17.09.2018:
nichts von Adel - nur offene Weite.
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Krotkaja (38) meinte dazu am 17.09.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 17.09.2018:
Das ist wieder leicht zu verstehen, nur immer mit viel Text schreiben verbunden. Also wenn du den AC (=erstes Haus) Stier hast und weißt, daß die Venus zum Stier gehört (und auch zur Waage, wo sie anders zu werten ist), schaust du, wo steht die Venus und dann heißt es Herrscher von 1 in 3. Bei anderen Häuser, zb. hab ich den Stier im 2. Haus und meine Venus steht im Wassermann im 12. Haus - Herrscher von 2 in 12.

Mit dem Deuten ist es dann etwas schwieriger, da muß man die Grundkenntnisse drauf haben. Grundsätzlich beziehen sich die ersten drei Häuser auf die Erscheinung,
1. Austrieb aus dem Unbewußten, 2. Sicherung des Bestandes, 3. Intellektuelle Kenntlichmachung (Unterscheidung)
Der nächste (subjektive) Quadrant:
4. Empfinden, 5. Gestaltung des in sich Gefundenen (-das Löwehaus, wo es in älteren Büchern manchmal noch heißt "Kreativität") und 6. Aussteuerung zwischen eigenen Bedürfnissen und dem Rest der Welt.
Das sind die unteren 6. Häuse, wobei alles Entsprechungen sind: 1,= wie Widder, 2. entspr. Stier usw.
So, das soll erst mal reichen. Ich hab das irgendwo bei "Vom Wind in den Bäumen unter "Rational und Irrational" alles schon mal in drei Folgen geschrieben, aber weil kein Interesse da war, wieder abgebrochen.

Chiron und Pholus - das hast du wahrscheinlich von der Hamburger Schule. Bei Döbereiner werden die vernachlässigt.
7. Haus Uranus, aha, das hatte meine 2. Exfrau auch - da steht man, selbst wenn man konservativ sein sollte, auf Abenteurer und Künstler, also seltsamen Gestalten - deshalb hat sie, die gute Carmen, die aus gutem Hause kam, auch mich genommen. Aber es geht noch weiter: Uranus in 7. ist nichts für die Ewigkeit, eher für plötzliche Veränderungen, die natürlich dann eintreffen, wenn man nicht damit rechnet. Auf alle Fälle lernt man originelle Menschen kennen, eben Typen wie mich ))))
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Krotkaja (38) meinte dazu am 17.09.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 17.09.2018:
Da liegt möglicherweise noch ein Mißverständnis vor: jeder hat 12 Häuser und 12 Zeichen, so sicher, wie das Jahr 12 Monate hat. Es gibt da noch eine Ebertin-Schule, aber diese Systeme sind mir nicht vertraut.
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Krotkaja (38) meinte dazu am 17.09.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 18.09.2018:
Das ist nicht komplizierter, als die Zeit von der Uhr zu lesen. Es ist nur der Anfang, über den einem früher Freunde aus dem Umfeld geholfen haben, die es heute praktisch nicht mehr gibt. Astrologie ist bäbäh. out etc.
Also ich bin da auch nicht mehr so zugange, aber die Schweizer Astrodata macht mir einen seriösen Eindruck, an solche kann man sich wenden. Ob man da aber kostenlos, also da bin ich überfragt.

Es gibt verschiedene Häusersysteme, von denen sich eigentlich Placidus durchgesetzt hat - man sollte damit anfangen und der seriöse Anbieter sagt üblicherweise, welches System er benutzt.

Ob der Stieraszendent überhaupt stimmt, könnte man sehen: im Falle von Gewichtsproblemen sprächen diese dafür, was aber nur eine Tendenz ist. Ansonsten ist Spekulation immer so eine Sache.

Ja, Krotkaja, hübscher Nick übrigens … nach dem Kommentar von Augustus stelle ich mir wieder die Dauerfrage, ob sich mein Hiersein lohnt. Er spricht nur beharrlich aus, was die Mehrheit denkt. Und das ist so öde, daß ich wieder den alten Spruch vom Heraklit zitieren muß, um nicht in Traurigkeit zu versinken: "Einer gilt mit zehntausend, wenn er der Beste ist."
Da ist sie wieder, die alte Melancholie - auch wenn ich nicht so schön wie Romy bin

Antwort geändert am 18.09.2018 um 09:37 Uhr
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Krotkaja (38) meinte dazu am 18.09.2018:
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Graeculus (69) meinte dazu am 15.10.2018:
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LotharAtzert meinte dazu am 16.10.2018:
Vermutlich. Ich weiß, daß es sie gibt, kenne sie aber nicht näher, das hat mich damals nicht angesprochen. Also spar dir die Häme..
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Willibald
Kommentar von Willibald (17.09.2018)
Ich las, o Lothar, haarige, irgendwie
dichte Sätze von Atzert, kraulte dabei
versonnen den haarigen Nacken
des schnurrenden Panthers -

- mit den Augen in Deiner,
den Fingern in dieser, der anderen Welt,
doch beide verbunden, verschmolzen
wie Wischi und Waschi und Lethe.

Lichtvolle Wörter dies, nein Worte, von Willi.
Frei von finsterem Grimme und Grolle.
(Frei auch von Galle und Rumpel und Rempel.)

Ob Totenrichter wohl mitliest?

Kommentar geändert am 18.09.2018 um 11:28 Uhr
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Augustus
Kommentar von Augustus (17.09.2018)
Die meisten haben ein Wischiwaschileben geführt: ein bißchen von allem gemacht und nichts wirklich verstanden. Sie bleiben nach dem Ableben dann im Wischiwaschibereich, bis alles Wischi von Waschi verdaut ist und man durch Lethewasser vergißt.

Die persönliche Lebensweise anderer Menschen, in dem sie friedlich so in ihrem Kreis leben, darf nicht als Ausgangspunkt für Deine absurden Anmaßungen und Abwertungen sein.

Ave
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LotharAtzert meinte dazu am 17.09.2018:
friedlich?
Mit Verlaub, die Welt ist kurz vor dem Kollaps.

Tashi deleg

Antwort geändert am 17.09.2018 um 20:55 Uhr
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