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Erzählung zum Thema Krieg/Krieger


von TrekanBelluvitsh

Was bisher geschah ...
Ein britischer Offizier kehrt im Frühjahr 1944 nach England zurück. Nach unerfreulichen Besuchen bei seinen Eltern und einem Kameraden während des Urlaubs lernt er in einem Landgasthaus eine junge Frau kennen. Danach begibt er sich zur neuaufgestellten 129th Rifle Brigade in Cornwall, in der er eine  Kompanie als Chef übernimmt. Mitte Juni 1944 wird die Brigade in die Normandie verlegt. Der erste Angriff erreicht sein Ziel




Staff Sergeant Ray Shaw hatte seinen Zug auf mehrere Häuser verteilt und gönnte seinen Männern etwas Ruhe, jedoch nur soweit, dass sie jederzeit aufspringen konnten, wenn sie aufspringen mussten. Er selbst saß im Eingang eines dieser Häuser und streichelte unter einem sternenklaren Himmel seine Maschinenpistole. Seine Augen funkelten in der Nacht.

"Unglücklich, Sergeant?"
Ein Zögern, hinter dem sich womöglich ein gequältes Lächeln verbarg. Im Westen schoss Artillerie. Die Yankees.
"Nein, Sir."
"Na, raus mit der Sprache. Sie sind der Meinung, dass ein so erfahrener Mann wie sie nicht nach hinten gehört."
"Gut möglich, Sir."
Ich nahm meinen Helm vom Kopf, lehnte mich gegen die Hauswand und rutschte bis auf den Boden. Schweißperlen stoben von meinen kurzen Haaren in die Luft, als ich mit der Hand durch sie fuhr.. Im Osten zogen alliierte Bomber vorbei, um irgendeiner französischen Stadt die Befreiung zu verkündigen. Nichts gibt es umsonst.
"Ist Ihnen nie der Gedanke gekommen, dass das meine volle Absicht war?"
"Sir?"
"Na, Sie hinten zu lassen."
"Ich verstehe nicht, Sir."
"Ich bin ganz vorn gewesen. Wenn es mich erwischt hätte, wäre jemand da gewesen, um die Zügel in die Hand zu nehmen, jemand der weiß, was zu tun ist."
Wieder folgte eine Zögern, das ich diesmal jedoch nicht einzuordnen wusste.
"Sie erwischt es nicht, Sir."
Das kam überraschend.
"Wie kommen Sie denn darauf, Staff Sergeant?“

"Nun, wissen Sie, ich bin kein gebildeter Mann. Nicht so wie Sie. Ich kann die Dinge nicht so fein erklären. Latein? Gott bewahre! Ich kann sie nur beim Namen nennen. Wir sitzen hier in der Scheiße in einem gottverlassenen französischem Nest, an das sich nie jemand erinnern wird. Und das völlig zurecht. Das Ganze macht nur Sinn, weil wir die Guten sind. Wir sind die Guten und wir bekämpfen das Böse. Da drüben“, er deutete in die Nacht, „da drüben sind die bösen Jungs. So einfach ist das. Gut und Böse. Wir und die. Und das Gute muss gewinnen, Scheiße hin, Scheiße her. Es wird gewinnen. Das wäre aber sinnlos, wenn auf Seiten der Guten nicht die Richtigen übrigblieben. Sie, Sir, sind ein Richtiger. Sie sind ein Guter. Ohne Menschen wie Sie, wäre diese Welt nichts wert. Auch wenn Sie manchmal ein wenig zu gescheit daherreden. Nichts für ungut. Und darum müssen Sie überleben."
Tief beeindruckt und überrascht von so viel Zuneigung, glotze ich Shaw lange an, bevor ich mich wieder erhob. "Nun, ich will mein Bestes versuchen."
"Ach, und außerdem habe ich fünf Pfund auf Sie gesetzt.""
Sie haben was?"
"Fünf Pfund, Sir."
Ich schüttelte den Kopf.
"Wenn Sie von ihrem Gewinn etwas haben wollen, müssen Sie aber auch überleben.
Sein Kichern verfolgte mich und Corporal Nordveit prustete leise vor sich hin.



Zurück im Kompaniegefechtsstand schaute ich auf die Uhr. Kurz vor zwei.
"Sie werden bald kommen", murmelte ich.
"Hat keine Eile", entgegnete Mr Bush, der die Reste eine Sofas herangeschafft hatte, auf dem er nun neben dem Funker saß und Fleisch aus einer Konserve löffelte. Nordveit zauberte einen Apfel hervor und ließ sich neben ihnen auf das Wohnmöbelwrack sinken.
Drei Uhr. Kein Gegenangriff.

Die Müdigkeit kam aus der Dunkelheit gekrochen und legte sich über das ganze Dorf. Darauf hatten diese Leute nur gewartet.
Drei Uhr dreißig. Kein Gegenangriff.
Irgendwo schrie ein Kind, verstummte jedoch sofort. Es war Corporal Nordveits Idee und mir war es unangenehm, dass ich nicht selbst darauf gekommen war. Also ließ ich ihn den Spähtrupp führen. Er suchte sich zwei Männer aus und verschwand. Dann gelang es Mr Bush, mich zu überreden und ich legte mich ein wenig aufs Ohr.
Sie kamen nicht.




- Fortsetzung folgt -

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (23.09.2018)
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 23.09.2018:
Es gibt tatsächlich einen roten Faden. Und das eine Ende ist auch schon gelegt, wenn auch hauptsächlich im Kopf des Protagonisten.

Bis das deutlich zu Tage tritt, wird noch einige Zeit/viele Teile vergehen. Wenn du möchtest, kann ich es dir verraten. Schick mir eine PN und ich werde dir antworten.

Auf der anderen Seite habe ich mir, bevor ich mit dem Schreiben begann, Gedanken darüber gemacht. Ich kam z.B. sehr bald dazu, dass mein Protagonist nicht im Krieg umkommen wird. (Das sollte aus dem Anfang klar sein, denn er erzählt diese Geschichte ja knapp 10 Jahre nach Kriegsende.) So ein "Kunstgriff" wäre mir zu simpel vorgekommen.

Schon beim Lesen von "Im Westen nichts Neues" ist mir aufgefallen, dass es im Grunde ein Episodenroman ist. Und das ist meine Geschichte in weiten Teilen auch. Das liegt jedoch auch am Krieg selbst. für den Frontsoldaten zählt nur der Tag. Was morgen ist, weiß er nicht. er weiß nicht, wo er morgen ist, er weiß nicht, was er morgen tut, er weiß nicht, ob er morgen noch am Leben ist.

Das unterscheidet den Soldatenalltag so stark von dem von Zivilisten. Die Planung für Morgen nimmt immer einen großen Raum in unserem Leben ein. Denn selbst der größte "Carpe-Diem"-Anhänger hat zumeist Lebensmittelvorräte, die für mehr als einen Tag reichen. Wenn Soldaten einen Vorrat Essen "finden" fressen sie, bis sie nicht mehr können, als gäbe es kein Morgen - und für manchen gibt es ja auch kein Morgen.

Vielleicht ist auch das ein Grund, warum Soldaten und Nicht-Soldaten so schlecht miteinander auskommen. Sie haben eine ganz andere Wahrnehmung der Zukunft.
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Graeculus (69) antwortete darauf am 23.09.2018:
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Augustus schrieb daraufhin am 23.09.2018:
Ich habe das Gefühl als Leser, dass Deine Anworten zu den Kommentaren zum Text selbst von einem Soldaten, der in Deinem Roman spielt, ausgesprochen werden sollten, weil sie über die subjektiven Ansichten der Figuren auch eine objektive Ansicht vermitteln, weil sie den Leser von einer zur anderen Ebene springen lassen, was für den Roman eine Erhöhung bedeuten würde, [wie gesagt, wenn Du Deine persönlichen Ansichten in die Münder der Figuren hineinlegen würdest, würde sie das noch um ein Stück glaubwürdiger machen.]

Ave

Antwort geändert am 23.09.2018 um 20:01 Uhr
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 24.09.2018:
Ja, das wäre eine Möglichkeit. Allerdings habe ich bis jetzt noch nie daran gedacht. Und ich denke, dass hat folgende Gründe.

a) Als ich diese Geschichte vor 6 Jahren schrieb, war ich mir sicher, dass sie außer mir nie jemand zu Gesicht bekommen würde. Seit dem habe ich sie 2 Menschen zum Lesen angeboten. Einer kam darauf zurück.

b) Alles, was ich in den Kommentaren von mir gebe, ist mein Hintergrundwissen. Ich beschäftige mich seit über 30 Jahren mit dem Thema Zweiter Weltkrieg und hauptsächlich der Militärgeschichte mit all ihren Aspekten. Was ich hier schreiben wollte, war eine Geschichte, die auf Tatsachen beruht.

Wie passt das in diesem Zusammenhang zusammen?

Da diese Geschichte zunächst nur für mich gedacht war, brauchte ich diesen objektiven Blickwinkel in der Geschichte nicht. Er steckt in meinem Wissen und damit in mir. Und ganz gleich, was andere in den einzelnen Bildern sehen, ich sehe... ich weiß nicht ob mehr das richtige Wort ist, aber der Hintergrund ist mir präsenter. Ganz nebenbei denke ich, dass es für die Glaubwürdigkeit einer Geschichte allgemein von Nutzen ist, wenn der Autor mehr über die Figuren weiß, als er niederschreibt.

Daraus folgt, dass ich bei meinen Figuren sehr subjektiv sein konnte, bzw. sie ihren eigenen Blickwinkel haben lassen kann, weil ich selbst den wahren Hintergrund ja kenne. Hinzu kommt noch, dass - meiner Ansicht nach - im Kriege jeder extrem stark Gefangener seiner eigenen Sichtweise ist. Dabei glaube ich nicht, dass diese Reduktion in erster Linie durch Narzissmus oder den Überlebenstrieb allein verursacht wird. Ich habe von Leuten gelesen, die als Teilnehmer des amerikanischen Bürgerkrieges später gesagt haben, dass in diesen vier Jahren mehr passiert sei, als im ganzen Rest ihres Lebens. Ich halte das für wahr.

Im Krieg prasseln der Art viele und extrem wirkmächtige Eindrücke auf den Einzelnen ein, dass man sie in der Situation nur durch den Rückzug auf sich selbst bewältigen kann. Denn gerade dem Soldaten ist eine Verarbeitung dieser Eindrücke nicht erlaubt. Es wird erwartet, dass er seine Aufgabe verrichtet.


Grundsätzlich weiß ich gar nicht, was mich geritten hat, diese Erzählung hier zu veröffentlichen. Ein Grund ist natürlich immer die Arbeit, die in so einem Projekt steckt. Viele Schriftsteller/Autoren behaupten ja, sie würden nur für sich schreiben. Ich halte solche Aussagen für Bullshit, gerade wenn sie von jenen kommen, die von ihrem Schreiben leben können. Und es ist auch ein Punkt für mich, dass ich diese Geschichte für eine meiner wichtigsten halten. Deckt sie alle Aspekte des Krieges ab? Nein, bestimmt nicht. Ich habe sie auch geschrieben, weil die Schlacht in der Normandie in der Erinnerung zumeist auf den Tag der Landung reduziert wird. Auch diesem Eindruck entgegenzuwirken, war meine Absicht.
Kleiner historischer Einwurf:
Die Verluste des deutschen Westheeres sind in den Monaten Juni, Juli und August 1944 höher als die des deutschen Ostheeres. Und dass, obwohl sich in dieser Zeit der Zusammenbruch im Mittel- und Südabschnitt der Ostfront ereignet.

Aber auch das ist dann wieder ein sehr persönlicher und subjektiver Grund für mich gewesen, diese Geschichte zu schreiben.

Zu guter Letzt:
Die Figuren geben sehr viel von meinen Ansichten preis. Es halt nur nicht in einer Figur gebündelt. Und vielleicht sogar in sich widersprüchlich.
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Augustus ergänzte dazu am 24.09.2018:
Ich verstehe.
Das unterscheidet den Soldatenalltag so stark von dem von Zivilisten. Die Planung für Morgen nimmt immer einen großen Raum in unserem Leben ein. Denn selbst der größte "Carpe-Diem"-Anhänger hat zumeist Lebensmittelvorräte, die für mehr als einen Tag reichen. Wenn Soldaten einen Vorrat Essen "finden" fressen sie, bis sie nicht mehr können, als gäbe es kein Morgen - und für manchen gibt es ja auch kein Morgen.

Vielleicht ist auch das ein Grund, warum Soldaten und Nicht-Soldaten so schlecht miteinander auskommen. Sie haben eine ganz andere Wahrnehmung der Zukunft.

Allein dieser Ausschnitt aus Deinem Kommentar macht deutlich, dass er für den Leser im allgemeinen und besonders für den Laie von beträchtlichen Interesse ist, weil er einerseits die unflexiblen Fakten flexibel und lebensnah, wie sie vielleicht ein Soldat aussprechen würde, darstellt. Das Refelktieren eines Soldaten über das Soldatendasein, quasi, halte ich genauso wertvoll als wenn der Soldat nur den Soldaten darstellt.
So mein Eindruck, weil ich Deinen Kommentar als einen überaus dazugehörigen Baustein zur Erzählung empfunden habe.

Ave
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (25.09.2018)
Wie soll ich den Krieg verstehen?
Am besten wohl wie ein riesiges Puzzle. Die kleinen Einheiten sind die Puzzleteile. Für sich betrachtet agieren sie mit einer Ahnung, dass sie an einem großen Plan mitwirken, aber wo und wie sie im Bild einen Sinn ergeben, scheint auch nicht von Bedeutung. Vertrauen scheint angesagt!
TT
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 26.09.2018:
Das ist ein kluger Kommentar von dir. Doch wie üblich stecken mehrere Dinge dahinter. Ein weiterer wäre, dass das, was Menschen und besonders Soldaten im Krieg in ihrer nähesten Umwelt erleben, derart elementar ist, dass der Rest ohne Bedeutung scheint - nicht dass das stimmen würde.

Ich habe in einer Dokumentation einmal eine Zeitzeugen gehört, der ein deutscher Panzergrenadier war*, u.a. während des Krieges gegen die Sowjetunion. Der berichtete davon, dass er nach drei 3 Wochen dazu kam, sich mit einem guten Freund und Kameraden darüber zu unterhalten, was an diesem Feldzug anders war. Und sie hatten das Gefühl, dass vieles anders war.

Es geht mir hier nicht um das inhaltliche, sondern die Tatsache, dass 3 Wochen vergehen mussten, bevor es Zeit gab, sich solche Gedanken zu erlauben. Wie intensiv und elementar muss die Zeit zuvor gewesen sein! Und wie wichtig ist es, sich zuvor solche Gedanken zu machen! Das zeigt das Beispiel.


* Das ist tatsächlich etwas besonderes gewesen. Denn der Mann begann den Feldzug gegen die Sowjetunion als Mannschaftsdienstgrad und brachte es bis zum Leutnant. Weiter wurde er nicht befördert, weil auch die Wehrmacht keine Verwendung für einbeinige Männer hatte.

Das Besondere - ich wiederhole mich - war, dass es sich bei diesem Zeitzeugen um das handelte, was in der Landsersprache "Frontschwein" genannt wurde. Die meisten Zeitzeugen in solchen Dokus sind nämlich in de Regel Männer, die ihre Zeit in Stäben verbrachten, auch nicht ungefährlich aber natürlich nicht mir einem Panzergrenadier der stürmen muss vergleichbar.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (04.10.2018)
Die außerordentlichen Situationen eines Kriegs legen das Gute und Böse im Menschen frei wie in dieser Episode. Aber obwohl sie zu vertieften Erkenntnissen führen, ist der Pries dafür immer zu hoch.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 04.10.2018:
Man kann im Krieg einiges begreifen. Doch das alles geschieht zu dem Preis, dass man dann immer noch im Krieg gefangen ist. Es gibt zweifelsfrei "preiswertere" Lernmöglichkeiten.
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