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Die gerechte Waage

Prosagedicht zum Thema Gott


von Shagreen

Gott reicht uns die Hände.

In seiner rechten Hand hält Gott seinen Segen
Ich sage seinen, als gäbe es nur einen
Doch sind es viele, eine ganze Legion
Und könntest du sie abzählen an seiner Hand
Oh, wie viele segnende Finger wären das wohl?

In seiner linken Hand hält Gott seine Flüche
Ich sage seine, und wie ich es meine
Ist, dass Gott straft nach seinem Maß
Aber nicht mit einem gerüttelten und geschüttelten
Überfließend geht nur die Liebe des Vaters hervor.

So lässt Gott nun die Hände sinken.

Er streckt die eine Hand zu uns herunter
Und zieht doch gleichzeitig die andere zurück
Niemals halten seine Hände die Balance
Weil Gott nicht unentschieden ist.

Unsere Hände, unser Handeln sind das Zünglein dafür
Dass die eine oder andere Waagschale über uns ausgegossen wird.

Anmerkung von Shagreen:

Sprüche 16,11
5.Mose 11,26 ff.; 30,1 ff.
Markus 5,9
Lukas 6,38
Bibelversion: Schlachter 2000


Shagreen
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Veröffentlicht am 26.09.2018. Textlänge: 133 Wörter; dieser Text wurde bereits 124 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 01.07.2020.
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