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Sonett zum Thema Stadt


von Hecatus

Die tauben gleiten nieder wie an schnüren.
Sie fliegen vielen füßen in den lauf.
Und wagen fahren durch den schmutz, wo auf
den bürgersteigen hunde frauen führen.

Ein greiser mann erstarkt in seinem keifen,
das schrill in breiten straßen wiederhallt.
Manch einer schreit zurück. Die greisgestalt
verliert sich in dem wilden spiel der reifen.

Die sonne schnappt nach blassen, schwachen stirnen.
Sie brennt den dreck fest im asphaltbelag.
Alle gedanken brodeln in den hirnen.

Parkbäume schmeißen ab und zu mit stöcken
nach diesem treiben. Hinter grauen blöcken
betons erglüht ein neuer, gleicher tag.

Anmerkung von Hecatus:

27 IX 2018


 
 

Kommentare zu diesem Text


Augustus
Kommentar von Augustus (02.10.2018)
Das Sonett ist wirklich gut. Es findet sich doch unter all den Muscheln auch eine Perle darin, nicht wahr?
Sehr gelungen. Hierauf kannst Du wiklich stolz sein.

Ave
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Hecatus
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Veröffentlicht am 28.09.2018, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 30.09.2018). Textlänge: 93 Wörter; dieser Text wurde bereits 108 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.06.2019.
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