Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
felixh (02.04.), SheriffPipe44 (31.03.), Einfachnursoda (30.03.), windstilll (29.03.), Mareike (29.03.), PeterSorry (27.03.), 3uchst.Sonderz. (26.03.), AndroBeta (24.03.), Emerenz (20.03.), Schlafwandlerin (19.03.), Kleinereisvogel (12.03.), Laluna (11.03.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 625 Autoren* und 77 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.963 Mitglieder und 434.457 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 05.04.2020:
Politisches Gedicht
Politische Lyrik hat immer dann Hochkonjunktur, wenn die Zeiten zu politischer Einmischung herausfordern. Auf der einen Seite... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Hamsterern geht's an den Kragen von Jorge (22.03.20)
Recht lang:  Deutsch sein von Harmmaus (461 Worte)
Wenig kommentiert:  Und ein Lächeln bleibt am Ende von Prinky (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Trojanische Gewinnoptimierung von KopfEB (nur 27 Aufrufe)
alle Politischen Gedichte
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Ich liebe Dich ...
von kata
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil der duluoz mich auf die Liste gesetzt hat - danke!" (LotharAtzert)

Je häufiger ich schöpfe

Gedicht zum Thema Drogen/ Alkohol


von Obstinator

Wenn ich mich fragend
über den hochprozentigen Fluss beuge,
spiegelt sich mein Gesicht
auf der klaren Oberfläche
und wenn ich dann hineingreife,
verschwimmt mein Bild
mehr und mehr, je häufiger ich schöpfe,
am Ende bleibt mir
lediglich eine Beschreibung meiner selbst,
die nichts anderes sein wird,
als ein unbekannter Schatten am Literaturhimmel.

Anmerkung von Obstinator:

Aus "Die Tyrannei von Feder & Flasche", Acheron Verlag (2006).


 
 

Kommentare zu diesem Text


Augustus
Kommentar von Augustus (01.10.2018)
Literaturhölle wäre eventuell eine Option
diesen Kommentar melden
Obstinator meinte dazu am 02.10.2018:
Aus der heutigen Sicht ganz sicher. Damals wollte ich noch nach den Sternen greifen. Da ist das Höllenfeuer doch näher.

Gruß
diese Antwort melden

© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de