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21 - AbwehrfeuerInhaltsverzeichnis23 - Sten

22 - Mama

Erzählung zum Thema Krieg/Krieger


von TrekanBelluvitsh

Was bisher geschah ...
Ein britischer Offizier kehrt im Frühjahr 1944 nach England zurück. Nach unerfreulichen Besuchen bei seinen Eltern und einem Kameraden während des Urlaubs lernt er in einem Landgasthaus eine junge Frau kennen. Danach begibt er sich zur neuaufgestellten 129th Rifle Brigade in Cornwall, in der er eine  Kompanie als Chef übernimmt. Mitte Juni 1944 wird die Brigade in die Normandie verlegt. Der erste Angriff erreicht sein Ziel. Der zähe Vormarsch geht weiter. Den ersten Schuss, den er abgibt, gilt einem eigenen Mann, um ihn von einem qualvollen Feuertod zu erlösen. Während eines weiteren Angriff auf ein Waldstück liegt die Kompanie im Abwehrfeuer fest.




Mr Bush fügt sich. Der Befehl wird weitergegeben. Ich hoffe, er wird auch befolgt werden. Vic kommt zurück, auf allen Vieren. Die anderen folgen ihm. Ich kenne die Gesichter. Einer war mit in der Wüste. Ihre Namen fallen mir aber nicht ein. Bis auf Adamson. Sein junges Gesicht hat mittlerweile viele Falten. Wir sprechen uns ab. Tatsächlich habe ich den Eindruck, dass die Männer seltsam erleichtert sind. Alles ist besser als nichts tun. Dann ist es soweit. Mr Bush brüllt so laut er kann. Jeder, der noch eine Waffen halten kann, feuert auf den Wald. Mit aller Kraft stoße ich mich ab, laufe los und hoffe, dass die andern das auch tun. So schnell ich nur kann renne ich zum Bach. Meine Beine sind schwer, der Helm auf meinem Kopf ist schwer, die Sten1 ist schwer und was für einen Mist schleppe ich überhaupt in meinen Taschen mit! Ich muss darauf achten, einen Fuß vor den anderen zu setzten, damit ich nicht stolpere und das ist gut so. Meine Ohren sind voll Lärm. Der Bachlauf taucht vor mir auf. Bach ist das falsche Wort. Unter der heißen Sonne ist nichts als ein Rinnsal übriggeblieben. Mehrere Männer klatschen neben mir auf die Erde, landen im Dreck. Da ist Vic und da sind die anderen Gesichter. Vic und vier Gesichter. Alle haben es geschafft. Jetzt liegt der mühsame Teil vor uns. Wir müssen den Bach entlang nach Westen kriechen. Wir liegen platt auf dem Bauch. Wir dürfen nicht gesehen werden. Diese Rinne ist nicht sehr tief. Ich setzte mich an die Spitze. Der Schweiß läuft schon nach wenigen Yards in Strömen. Es fällt mir erstaunlich leicht, nicht an Mr Bush und den Rest der Kompanie zu denken. Wie herrlich einfach ist das Leben doch, wenn man eine Aufgabe hat. Wir erreichen die Biegung. Unter der Brücke passen wir gerade so durch. Dann kommt die zweite Biegung, zurück in Richtung Westen, ungefähr. Wie weit müssen wir noch? Mein Versuch, die Entfernung zu abzuschätzen endet kläglich. Ich robbe noch eine Weile vorwärts. Dann blicke ich mich fragend um. Vic hinter mir nickt. Nun müssen wir uns ausruhen. Zum Glück vergisst Mr Bush nicht, immer wieder den Feuerkampf aufzunehmen. Mein Herz schlägt immer noch nicht langsamer. Das wird es auch nicht mehr. Jeder Augenblick ist so gut wie dieser.
"Los!"

Ich springe auf. Da ist der Wald. Die Entfernung beträgt mindestens sechzig Yards. Als ich mit einem Satz einen liegengelassenen Baumstamm überquere, stoppt das Maschinengewehrfeuer, setzt wieder ein. Die Kugeln fliegen jetzt in meine Richtung. Ich laufe. Ich renne. Oh mein Gott, Minen! Wenn hier Minen liegen! Doch dann wäre das Abwehrfeuer nicht so heftig. Mit einem Sprung und lächelnd lande ich zwischen den ersten Bäumen. Irgendetwas reißt meine linke Wange auf. Mit der Sten im Anschlag beobachte ich schnaufend in den Wald hinein. Niemand da. Dann blicke ich mich um. Niemand da. Leuchtspurmunition fliegt in und über den liegengelassenen Baumstamm. Vic und die Männer bleiben außer Sicht, tot oder lebendig.
Was soll ich jetzt machen?

Zurück kann ich nicht. Also werde ich das tun, wofür ich hergekommen bin. Der Herzschlag will meine Brust sprengen. Das müssen sie doch hören. Geduckt arbeite ich mich durch das Unterholz vor, zunächst tiefer in den Wald hinein. Dann schwenke ich nach links. Die Fußspitzen lasse ich dicht über den Boden gleiten und versuche so, alles Lärmende, was mich verraten könnte, beiseite zu schieben. Die Maschinengewehre feuern immer noch. Das Gegenfeuer ist nur schwach. Da knacken Äste vor mir. Ich lehne mich dicht an einen dickeren Baum, hebe die Maschinenpistole und halte die Luft an. Kaum vier Yards von mir entfernt tappen zwei Soldaten suchend durch den Wald. Sie haben mich nicht bemerkt und ich lasse sie passieren. In ihren Händen halten sie Karabiner und ihre Stahlhelme haben tiefe Krempen. Ich hebe die Sten auf Brusthöhe und gebe zwei lange Feuerstöße ab. Danach blicke ich mich hastig um. Meine Schüsse sind im Lärm des Gefechts untergegangen. Der eine ist sofort tot. Der andere scheint noch am Leben zu sein.

"Hilfe", röchelt er.
Wenige Dinge sind im Gefecht so verkehrt wie das, was ich jetzt tue. Genau das haben wir während der Ausbildung versucht, unseren Männern beizubringen. Ich schleiche zu dem Getroffenen. Es ist kein Mann. Es ist ein Junge, siebzehn oder achtzehn Jahre alt. Mehrere blutige Einschüsse sind über seine Brust verteilt. Im letzte Augenblick muss er sich zur Seite gedreht und den Tod kommen gesehen haben. Er spuckt Blut und Teile seiner Lunge aus. Das Blut läuft über die SS-Runen an seinem Kragenspiegel.
"Hilfe."
Ich knie neben ihm nieder und streiche ihm über die geisterhaft weißen Wangen.
"Hilfe ist unterwegs", sage ich. Es geht schnell zu Ende.
"Ich will nicht sterben", spuckt er zwischen blutigen Fetzen aus.
"Ruhig. Es wird alles gut."
"Ich will nicht sterben. Mama."
Dann ist es vorbei. 1926 war ich schon zwanzig Jahre alt.




- Fortsetzung folgt -

Anmerkung von TrekanBelluvitsh:

Die Sprache der wörtlichen Rede ist Englisch. Kursiv gesetzte Worte in wörtlicher Rede sind deutsche Worte.

1 Sten - eigentlich:  Sten Gun. Einfache, sehr zuverlässige Standardmaschinenpistole der Britischen Armee in der Zweiten Hälfte des Zweiten Weltkriegs.


 
 

Kommentare zu diesem Text


TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (03.10.2018)
Irgendwo hofft ein Mutter. Wie viele Tage, wie viele Wochen, umsonst.
Bis eine Nachricht kommt, sie könne stolz auf ihren Sohn sein!
Dann stirbt zum zweiten Mal etwas.
TT
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 03.10.2018:
Die Wehrmacht teilte den Familien eines Gefallenen "gerne" mit, dass dieser durch einen Kopf- oder Herzschuss getötet worden war. Dies sollte den Hinterbliebenen suggerieren, das der geliebte Mensch nicht gelitten habe.

Und auch wenn aus den Berichten der Kameraden klar hervorging, das jemand nicht überlebt haben konnte, z.B. nach einem direkten Artillerietreffer, es aber keinen physischen Beweis - sprich: Überreste - gab, was ja z.B. für einen direkten Artillerietreffer gilt, gab man "vermisst" an. Natürlich ist das nur eine Facette. Man sollte nicht automatisch annehmen, dass hinter der Bezeichnung vermisst immer die böse Absicht der Verschleierung der wahren Verluste stand.

Dabei ist es teilweise schwer festzustellen*, wie hoch die Anzahl der Toten unter den "Vermissten" war. Die Statistik wurde nach den Stärkemeldungen der einzelnen Verbände geführt. Nun gehört das Herumirren auf dem Schlachtfeld durchaus zu den Eigenarten des Krieges. Während des Bewegungskrieges, kommt es natürlich sehr viel schneller vor, dass einzelne Soldaten (oder auch größere) Gruppen von ihren Einheiten getrennt werden, auch für eine längere Zeit, und später wieder zu diesen zurückfinden. Ist die Front eher statisch - wie z.B. im Stellungskrieg des Ersten Weltkriegs oder eben in der Normandie -, kommt dies seltener vor. Vermisst bedeutet dann in einem sehr viel höherem Maße tot.

Für den ersten Weltkrieg nehmen Historiker an, dass, zumindest bei großen Schlachten, 70% der Männer, die im Niemandsland den Tod fanden, niemals gefunden, geschweige denn geborgen wurden.

Kurz gesagt:
Bei der üblichen Einteilung von Verlusten in Tote, Vermisste, Verwundete, ist die Kategorie Vermisste in der Tat schwierig zu fassen. Sie beutet "nur": Wir wissen nicht, was mit dieser Person geschehen ist. Jeder, der die Zeit nach 1945 erlebt hat, kannte bestimmt, nicht selten in seiner unmittelbaren Nähe, Menschen, die an der Ungewissheit über das Schicksal eines Lieben zerbrach.



* Was ich ab da schreibe, gilt für den Blick des Historikers.
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Kommentar von Graeculus (69) (03.10.2018)
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 03.10.2018:
So soll es natürlich aussehen. Aber die Mannschaften holte die Waffen-SS natürlich gerne aus der "Hitlerjugend", d.h. bei anderen SS-Divisionen sah nicht viel anders aus. (Im Sommer 1944 sind wir natürlich auch schon in einer Zeit, in der Wehrpflichtige in die Waffen-SS kamen, ohne dass sie darauf einen Einfluss hatten.)



Fatal wurde das bei der 16. SS-Panzergrenadier-Division "Reichsführer-SS". Deren Mannschaften bestanden zum größten Teil aus jungen Männern aus der "Hitlerjugend" und die Führer und Unterführer kamen hauptsächlich aus den "Totenkopf"-Verbänden. Die Division wurde hauptsächlich in Italien eingesetzt und ist dort überproportional für deutsche Kriegsverbrechen an der italienischen Bevölkerung verantwortlich.

Noch etwas zur 12. SS-Panzer-Division "Hitlerjugend": Bis heute heißt es in vielen Büchern, dass sie in der Normandie herausragende Leistungen erbracht hätte. Das stimmt so nicht. Es ist auch nicht erstaunlich, denn in der Division war nur die Hälfte der Unterführer(Unteroffizier)-Stellen besetzt. Dies ist im Bezug auf die Kampfkraft ein entscheidendes Manko.(Ähnlich war es bei der 17. SS-Panzergrenadier-Division "Götz von Berlichingen.) Auch die Verbissenheit, mit der ihre Soldaten vorgeblich kämpften, muss relativiert werden. Denn eigentlich gab es da in der Normandie keinen Unterschied zwischen Waffen-SS und Heersverbänden, Panzer- oder Infanterie-Divisionen.*

Was die Kriegsverbrechen der "12. SS-Pz.Div. "HJ" angeht, kann man als Faustregel formulieren, dass diese in der Regel von den Unterführer und Führern (Unteroffizieren und Offizieren) begangen wurden, bzw. diese die jungen Soldaten dazu brachten. Die Unterführer und Führer stammten zum größten Teil aus der "Leibstandarte". Tatsächlich betrachtete diese die "HJ" als eine Art Schwesterdivision. Das fand auch seinen offiziellen Ausdruck im Wappen der "HJ", auf dem, wie bei der Hitlerjugend allgemein, eine einzelne SS-Rune und ein vom Wappen der "Leibstandarte" übernommene Schlüssel zu sehen war.

Das soll die Verantwortung des Einzelnen nicht relativieren, sondern beleuchtet eher, unter welchen Umständen Soldaten zu solchen Taten bereit sind.

Am schlimmsten war in der Normandie das "Verhältnis" zwischen den Waffen-SS-Verbänden auf deutscher und den kanadischen Truppen auf alliierter Seite. Kämpften sie gegen einander, gab es kaum Gefangene. Auf beiden Seiten. Dies soll seinen Ursprung darin gehabt haben, dass man sich gegenseitig vorwarf, Gefangene in Kämpfen als lebende Schutzschilde benutzt zu haben.


* Als kurzen Überblick über die Geschichte der Waffen-SS empfehle ich hier mal ganz unverhohlen meinen Essay  Krieg und Mythos: Die Waffen-SS - Ein Überblick.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (05.10.2018)
Der Irrsinn des Krieges wird nirgends so klar wie in diesem Beispiel, wo jemand einem Menschen Hilfe bringen will, den er vorher erschossen hat.
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 05.10.2018:
Ich denke, es ist nicht der erste Augenblick, in dem klar wird, wie ambivalent die Einstellung des Protagonisten zum Krieg ist. Wobei das Wort "ambivalent" hier die gefräßige Fratze des Krieges hier glatt kaschiert. Entschlossenheit (hier: den Auftrag auszuführen) trifft auf Schuld und Hilflosigkeit.
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Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Am Rande des Verstands.
Veröffentlicht am 03.10.2018, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.10.2018). Textlänge: 918 Wörter; dieser Text wurde bereits 134 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.12.2019.
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