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28 - RegelnInhaltsverzeichnis30 - Reaktionen

29 - Uschischisch

Erzählung zum Thema Krieg/Krieger


von TrekanBelluvitsh

Was bisher geschah ...
Ein britischer Offizier kehrt im Frühjahr 1944 nach England zurück. Nach unerfreulichen Besuchen bei seinen Eltern und einem Kameraden während des Urlaubs lernt er in einem Landgasthaus eine junge Frau kennen. Danach begibt er sich zur neuaufgestellten 129th Rifle Brigade in Cornwall, in der er eine  Kompanie als Chef übernimmt. Mitte Juni 1944 wird die Brigade in die Normandie verlegt. Der erste Angriff erreicht sein Ziel. Der zähe Vormarsch geht weiter. Den ersten Schuss, den er abgibt, gilt einem eigenen Mann, um ihn von einem qualvollen Feuertod zu erlösen. Ungewollt allein und mit Glück rollt er die feindliche Stellung vor der Kompanie auf. Ein erbitterter Kampf um ein Waldstück mit Truppen der Waffen-SS entbrennt.




Beide Männer traten auf die freie Fläche. Während der eine ungewöhnlich ruhig wirkte, konnte der andere seine Nervosität nicht verbergen. Granaten flogen über unsere Köpfe hinweg, schlugen weit im Hinterland ein. Ich ließ über Funk dem Bataillon Bericht erstatten und der Beschuss wurde eingestellt. Später erfuhr ich, dass aufgrund dieses Funkspruchs das Feuer bei allen Einheiten der Brigade eingestellt wurde. Auch die SS, dankbar für diese Atempause, verhielt sich für den Rest des Nachmittags bis zum Dunkelwerden still. Der Tag war blutig genug gewesen.

Ich ließ mir ein Fernglas reichen, um besser beobachten zu können, was da vor sich ging. Da hörte ich hinter uns einen Vogel. Ornithologische Gelüste habe ich nie verspürt, bin auch immer ein Stadtkind gewesen, weshalb ich bis heute nicht sagen kann, was für ein Vogel das war. Darum kann ich mich auch nicht mehr an sein Gezwitscher erinnern, beim besten Willen nicht. Allerdings weiß ich, dass er protestierend durch die Überreste des Waldes flog und das zu suchen schien, was einmal sein Zuhause gewesen war. Er war von Teilen der 129. Infantrybrigade und den Männern eines SS-Panzergrenadierregiments vertrieben worden. Sein Rufen wurde melancholisch. Schließlich verschwand er auf der Suche nach einer neuen Heimat. Flieg, flieg, mein kleiner Freund! Wenn ich fliegen könnte…
"Sir."
Das war Mr Bush.
Ich konnte nicht fliegen.
Staff Sergeant Shaw stand noch bei dem SS-Grenadier mit der weißen Armbinde, aber Vic kam auf uns zu. Als er zurück war, trug er dessen Bitte vor. Wie viele es seien, wollte ich wissen und er antwortete drei und dass sie auch drei Tragen hätten.

"Gut", sagte ich. "Schnappen Sie sich sechs Mann und los."
Einige wollten nicht und niemand zwang sie, doch endlich standen sechs Freiwillige beisammen und folgten Vic auf die freie Fläche. Die drei Männer schienen schwer verletzt zu sein. Vorsichtig legten Engländer und SS-Grenadiere sie auf die Tragen. Entweder hatten diese Leute kein Verbandsmaterial mehr oder ihre Verbindung nach hinten war abgerissen. Auf jeden Fall sah ihr Kommandeur seine Soldaten lieber in guten Händen in Gefangenschaft, als unterversorgt qualvoll für das Vaterland sterben. Als die Schwerverwundeten an uns vorbei nach hinten getragen wurden, schlug Carrick vor jedem das Kreuzzeichen und blickte kurz gen Himmel. Ein Soldat setzte zu einer hämischen Bemerkung an, kam aber nicht sehr weit, da er Mr Bushs Faust im Magen spürte.

Ich wandte mich wieder der freien Fläche zu und hob den Feldstecher. Von Staff Sergeant Shaw, der sich schüttelte, konnte ich nur den Rücken sehen, aber der SS-Grenadier mit der weißen Armbinde lächelte. Langsam trennte man sich und jeder ging zurück auf seine Seite. Shaw kam mit einem breiten Grinsen zurück.
"Hols der Teufel, ich versteh zwar kein Wort von dem, was die Fritzen sagen, aber Uschischisch kann nix Gutes sein, das könnt ihr mir glauben."
Mr Bush beäugte in skeptisch, dann schüttelte er den Kopf und stampfte mit dem Kolben seines Gewehrs den Rand eines Schützenlochs fest, bevor er antwortete. "Mensch Ray, hab in der Wüste mal ne Zeitung von den in die Hand bekommn. Kann mich aber nich erinnern, das Wort Uschi…, ach, was weiß ich, auf jeden Fall gibt es das Wort auf Fritzisch bestimmt nicht."
"Na, dann pass mal auf", meinte Shaw und kramte umständlich eine Zigarette hervor und reichte sie Mr Bush mit einer triumphalen Geste. "Hier. Rauchen. Hab ich von dem SS-Heini. Sechs Stück zusammen. Hab sie gegen sechs von unseren Glimmstengeln getauscht. Man, das war ein mieses Geschäft, kannste mir glauben."
"Ein Geschäft ist ein Geschäft ist ein Geschäft", trällerte Vic fröhlich, der die Szene mit wachsendem Interesse beobachtete.

Nun blieb Mr Bush nichts anderes übrig. Er zündete sich die Zigarette an, nahm einen tiefen Zug - und bekam einen Hustenanfall. Die anderen lachten und es dauerte eine ganze Weile, bis er sich wieder beruhigt hatte.
"Verdammt Ray, was is das den für'n Zeug? Adolf-Hitler-Mischung für den bösen Feind?"
"Das, mein lieber Freund, ist Uschischisch."
"War ja schlimmer als meine Erste. Mein Gott, wird einem übel davon. Heiliges Kanonenrohr, da wird man doch glatt zum Nichtraucher."
"Uschischisch eben."
Staff Sergeant Shaw klopfte seinem Freund auf den Rücken, machte die ganze Sache dadurch aber nicht eben besser. Ein erneuter Hustenanfall war die Folge. Vic bekam sich gar nicht mehr ein, und jeder in Hörweite grinste bis über beide Ohren.
"Russisch", sagte ich.
"Was?"
Vic und Shaw blickten mich erstaunt an.
"Das Wort heißt russisch. Hat der wohl noch von der Ostfront im Gepäck gehabt, als eiserne Reserve sozusagen. Schöne Grüße von Onkel Joe1, unserem tapferen Verbündeten."
Damit war die Angelegenheit beendet. Ein wenig verwirrt gingen die Männer auseinander. Als niemand mehr in der Nähe war, warf Mr Bush mir einen warnenden Blick zu.
"Sir…"
"Ja, ja, schon gut."




- Fortsetzung folgt -

Anmerkung von TrekanBelluvitsh:

Die Sprache der wörtlichen Rede ist Englisch. Kursiv gesetzte Worte in wörtlicher Rede sind deutsche Worte.

1 Onkel Joe - eigentlich Uncle Joe, britischer Spitzname für Josef Stalin


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (12.10.2018)
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 12.10.2018:
Ray ist ja davon überzeugt, dass es ein schlechtes Geschäft ist.
;-)
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Kommentar von LottaManguetti (59) (12.10.2018)
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 12.10.2018:
Freut mich, dass dir das gefällt. Diese Darstellung von Soldaten, war auch meine Absicht. Allerdings denke ich, dass die Kampfszenen dazugehören. Oder anders ausgedrückt: Das Adjektiv "ambivalent" passt hervorragend zum Soldatensein im Kriege.
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LottaManguetti (59) schrieb daraufhin am 12.10.2018:
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 12.10.2018:
Viele Leute sagen ja, dass Mythen und Legenden sich darum halten, weil sie eine - wie auch immer geartete - Wahrheit transportieren. Ich denke, dass Mythen und Legenden bestehen, weil es gute Geschichten sind, die man gerne hört. Dem versuche ich nachzueiferen.


Übersetzung Trekianisch-Deutsch:

Danke.
:-)
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Kommentar von Echo (34) (12.10.2018)
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TrekanBelluvitsh ergänzte dazu am 12.10.2018:
"Fritzisch" ist tatsächlich eine Erfindung von mir, bzw. ist es mir so noch nicht untergekommen. Allerdings sprechen Soldaten ihren Gegner in der Regel mit ihren Spitznamen an. Und für die Deutschen am häufigsten verwendete Spitzname ist ist nicht "Jerry" - was eine Ableitung von "German" ist -, sondern das deutsche Wort "Fritz". Es wird auch im Plural so gebraucht, als die "Fritz".

Müsste ich den Teilsatz "ach, was weiß ich, auf jeden Fall gibt es das Wort auf Fritzisch bestimmt nicht" der Situation angemessen ins Englische übersetzen, käme dabei heraus:
"uh, what do I bloody know, but there isn't such a word in Fritz.

D.h, "in Fritzisch" ist die von mir hier gewählte Übertragen, weil höchstwahrscheinlich einfach wieder nur "Fritz" verwendet werden würde. Ich halte "Fritzisch" hier für angebracht, weil es im Deutschen ja die Möglichkeit, ein "isch" an ein Hauptwort zu hängen, auf eine besondere Ausdruckweise verweist und diese auch verächtlich macht.

Beispiel:
Du bist echt ein Blödmann. Kannst du das alles auch mal nicht in Blödmännisch sagen?


Wie gesagt. Meine Interpretation. Aber vielleicht helfen dir diese Gedanken ja etwas.

Antwort geändert am 12.10.2018 um 13:51 Uhr
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Echo (34) meinte dazu am 12.10.2018:
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 12.10.2018:
Nein. Das liegt daran, dass im Englischen das Wort "German" sowohl Hauptwort als auch Adjektiv ist. Es gibt also keinen Unterschied. "A german" bedeutet: Ein Deutscher. "German soldiers" bedeutet deutsche Soldaten. "In Greman" bedeutet "in der deutschen Sprache". Die genaue Übersetzung ergibt sich aus dem Zusammenhang.

Das gilt im Englischen im Allgemeinen. So kann "Lunatic" entweder "ein Verrückter" oder "verrückt" bedeuten.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (12.10.2018)
Neben den harten Fakten sind es diese von dir besonders gut erzählten Episoden, die den Krieg ian allen seinen Facetten sichtbar machen, verständlicherweise selten auch in humorvollen wie hier.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 12.10.2018:
Humor ist immer eine Methode, um zu ertragen. Das gilt ja auch im Frieden. Umso mehr im Kriege. Aufgrund dessen, was erlebt wird, ist der Soldatenhumor oft derb und direkt. Denke nur an die Formulierung "den Arsch zukneifen" für sterben.

Es gab/gibt jedoch auch lustigere Beispiele. So aßen die deutschen Soldaten in Nordafrika viel aus der Dose. Das muss zum großen Teil fürchterlich geschmeckt haben (natürlich auch wegen der Hitze und der langen Transportwege). Was sie da aßen nannten die Soldaten darum "Alter Mann". Damit sollte natürlich der Inhalt verächtlich gemacht werden.

Der Begriff "Alter Mann" kam daher, dass sich auf all diesen Dosen die Abkürzung "A.M." fand. Denn für die Versorgung mit Lebensmitteln war im Allgemienen die italienische Armee verantwortlich, sprich: ihre Militärverwaltung = Italienisch Amministrazione militare = Abkürzung "A.M." = "Alter Mann". Ein vernichtendes Urteil wenn man bedenkt, wie wichtig Essen und Schlaf Soldaten immer war und ist. Denn dafür gilt: Alle Soldaten sind immer hungrig und alle Soldaten sind immer müde.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.10.2018:
Ich bin beeindruckt, wieviel du, über den Text deines Romans hinausgehend über den Kriegr weißt.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 12.10.2018:
Der Weg dieser Erzählung ist nun mal etwas anders, als es meist bei Autoren ist. Der übliche Weg: Interesse- Recherche - Schreiben.

Ich habe mich seit meiner Jugend für den Zweiten Weltkrieg interessiert. Irgendwann kam bei mir das Schreiben dazu. Klar, dass ich irgendwann darüber schreiben wollte. Die die Angst, nicht exakt zu sein war da. Und das ich dem Beschriebenen nicht gerecht werde. Immerhin haben die Menschen ja damals gelebt, sind gestorben und haben gelitten.

Dieses Problem ist habe ich grundsätzlich mit historischen Geschichten, zumindest wenn ich sie schriebe. Darum habe ich ja selbst für meine fantastischen Erzählungen die Kunststadt "Werrentheim" erfunden.

Aber irgendwann musste es dann sein. Und nachdem ich sie 2012 geschrieben habe, habe ich sie noch 6 Jahre zurückgehalten.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (27.10.2018)
Pause zum Durchschnaufen, fast eine Idylle.
Doch das Ungewohnte scheint die Männer eher zu verunsichern.
TT
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 27.10.2018:
"Doch das Ungewohnte scheint die Männer eher zu verunsichern."

Eine interessante Feststellung. Wo gegnerische Soldaten doch zum Erschießen da sind...
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Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Am Rande des Verstands.
Veröffentlicht am 12.10.2018, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.10.2018). Dieser Text wurde bereits 75 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.12.2018.
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