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Gedanke zum Thema Identität


von Stelzie

Stelzie schreibt wie sie eben schreibt. Mal gefühlvoll bis kitschig, mal zeitgeistig oder auch mal aus langer Weile. Stelzie schreibt wenig spannend oder erotisch. Ist nicht ihr Ding.

Was wäre wenn... Stelzie aber lila Lilli hieße?
Schriebe sie dann noch wie Stelzie oder wie lila Lilli?
Wer wären dann ihre Leser und wer ihre Kritiker?

Lesen wir wirklich was wir lesen?

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Echo (34) (19.10.2018)
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Stelzie meinte dazu am 20.10.2018:
Das würde auch meinen Horizont übersteigen ;)))
Danke und liebe Grüße
Kerstin
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Kommentar von Graeculus (69) (19.10.2018)
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Stelzie antwortete darauf am 20.10.2018:
Also wenn ich nicht Stelzie bin sondern jemand der sich nur so nennt, bin ich in bester Gesellschaft? Den Texten tut das nicht weh und jeder sieht ganz individuell seine eigene Stelzie. Da kommt mir spontan der Gedanke : Genau das ist kV ;))

Ich danke dir und wünsche ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Kerstin
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (19.10.2018)
Namen sind Gäste der Wirklichkeit.
chin. Sprichwort
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Stelzie schrieb daraufhin am 20.10.2018:
Die sind klug, die Chinesen. Fünf Wörter über die ich länger nachdenken werde, lieber Lothar.

Einen lieben Gruß in das Wochenende.
Kerstin
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (19.10.2018)
Namen können in der Tat Erwartungshaltungen produzieren. Bei Amaranth Nightshadow würde ich z.B. etwas Fantastisches und - ich gebe es zu - nicht sehr viel erwarten. Aber dazu müssen sie schon sehr prägnant sein. Auf der anderen Seite hat es natürlich einen Grund, warum so wenige Autoren, oder ihre Figuren, Hans Müller oder Maria Schmidt heißen.

Die Erwartungshaltungen, die deine Leser ob deiner bisherigen Texte von dir haben, nun, das hast bzw. hattest du ganz allein in der Hand, zumindest in einem gewissen Rahmen.

Ich denke, dass es eher umgekehrt ist: Man (und Frau) benutzt einen Namen, der zu dem eigenen Schreiben passt, gerade im Internet. Denn, mal ehrlich, wenn sich hier auf KV ein User mit dem Namen "GroßerReicherPenis" anmeldet, erwartet niemand stimmungsvolle Naturgedichte. Und auch wenn das nur ein Gedankenexperiment ist, würde "GRP" wohl auch mit 99% Sicherheit keine stimmungsvollen Naturgedichte schreiben.

Davon abgesehen schreibt kaum jemand auf KV erotisch. Dazu gehört nämlich mehr als "Titten", "Schwanz" und "Arsch". Und spannend schreiben noch weniger User. Das hat jedoch weniger damit zu tun, dass sie es nicht können. Sie tun es einfach nicht.

Also: Schreib wie Stelzie, oder schreib nicht wie Stelzie. Ist egal. Hauptsache du schreibst, wenn dir danach ist.
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Stelzie äußerte darauf am 20.10.2018:
Ich denke auch, ich schreibe weiter wie Stelzie. Das kann ich am besten ;)
Interessant wäre vielleicht noch ein männlicher Username so als Frau...
Vielen Dank für dein Statement und einen lieben Gruß in das Wochenende.
Kerstin
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Kommentar von bbx (68) (19.10.2018)
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Stelzie ergänzte dazu am 20.10.2018:
Nummern statt Namen ? Die Idee gefällt mir. Wir könnten uns voll auf die Texte konzentrieren. Ohne eine Ahnung vom Menschen dahinter. Aber es sind Menschen dahinter. Die haben Gefühle, sind sensibel und verwundbar. Das wiederum verbindet uns irgendwie auch.
Und wollen wir nicht auch unsere Fantasie spielen lassen bei der Fülle an Namen, die es hier gibt? Die Realität außerhalb von kV ist manchmal so schrecklich real ;)

Vielen lieben Dank für deine Empfehlung auch und einen lieben Gruß in das Wochenende.
Kerstin
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Oggy
Kommentar von Oggy (19.10.2018)
Kannst Du bitte mal wie lila Lillie schreiben?
Ich würde glatt zur Leseratte..

LG,
Oggy
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Sätzer meinte dazu am 19.10.2018:
Es ist schon so eine Sache mit Identitäten, z.B. auch in der Politik findet gerade ein Revival statt. Der Wunsch, irgendwo dazuzugehören, schafft identitäre Bewegungen mit der Gefahr der Aufsplitterung und dem Nichtmehrverstehen Anderer. Das kann man z.Zt. politisch immer mehr beobachten. Der Mensch möchte sich wiederfinden in einer ihm genehmen Struktur. Deshalb wohl auch der Verfall der klassischen Großparteien in der BRD.
Sinngemäß gilt das natürlich auch für künstlerische Gruppen, sowie in der Literatur. Und last not least bei KV.
Ein Phänomen, dass offensichtlich Hochkonjunktur hat. Auch die MeToo-Bewegung ist letztendlich so entstanden..
LG Uwe

Antwort geändert am 19.10.2018 um 17:18 Uhr
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Stelzie meinte dazu am 20.10.2018:
@Oggy: Wenn du mir sagen kannst, wie lila Lilli schreibt, würde ich es glatt versuchen ;)

@Sätzer: Der Mensch ist relativ wandelbar, wenn es darum geht, irgendwo dazuzugehören. Nur noch selten trifft man jemanden, der zu dem steht, was er ist und sich nicht ständig mit dem Wind dreht. Das ist in der großen Politik wohl nicht anders, wie im kleinen Familien - und Bekanntenkreis.
Würdest du lila Lillis Texte lesen ;)?

Vielen Dank und liebe Grüße in das Wochenende.
Kerstin
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Sätzer meinte dazu am 20.10.2018:
Ja sicher würde ich sie erst einmal lesen, um zu sehen, ob es sich lohnt bei der Autorin dran zu bleiben. Die meisten Nicknamen sagen doch überhaupt nichts aus, allenfalls ob jemand etwas Fantasie hat.
LG Uwe
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (19.10.2018)
Falls ich lese, lese ich immer, was ich lese. Schreib wie ich und ich versuche, wie du zu schreiben. Ich versuche es. Wohlgemerkt.
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Stelzie meinte dazu am 20.10.2018:
Stelzie schreibt wie Habakuk. Das wäre ein Aufstieg von der Kreisklasse in die Bundesliga ;))

Ich danke dir und wünsche ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Kerstin
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princess
Kommentar von princess (20.10.2018)
Wenn Stelzie Stelzie ist, dann kann sie gar nicht, als so zu schreiben wie Stelzie. Denn nur Stelzie hat exakt Stelzies Potenzial.

Zur Frage am Ende: Ich behaupte, wir lesen uns selbst in jedem Text immer mit. Also lesen wir, was wir lesen. Nur manchmal steht das was anderes als das, was wir lesen.

Liebe Grüße
Ira
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Stelzie meinte dazu am 20.10.2018:
Wenn wir lesen, projezieren wir ein Stück von uns in den Text mit rein. Erfahrungen, Empfindungen und Erwartungen spielen wohl eine große Rolle. Deswegen ist jeder Text für jeden anders. Und princess wird anders gelesen als Stelzie... ;))

Dankeschön und einen lieben Gruß in das Wochenende.
Kerstin
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Stelzie
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Veröffentlicht am 19.10.2018, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.10.2018). Textlänge: 61 Wörter; dieser Text wurde bereits 162 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.08.2019.
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