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36 - ErledigtInhaltsverzeichnis38 - Straße

37 - Reste

Erzählung zum Thema Krieg/Krieger


von TrekanBelluvitsh

Was bisher geschah ...
Ein britischer Offizier kehrt im Frühjahr 1944 nach England zurück. Nach unerfreulichen Besuchen bei seinen Eltern und einem Kameraden während des Urlaubs lernt er in einem Landgasthaus eine junge Frau kennen. Danach begibt er sich zur neuaufgestellten 129th Rifle Brigade in Cornwall, in der er eine  Kompanie als Chef übernimmt. Mitte Juni 1944 wird die Brigade in die Normandie verlegt. Der Vormarsch gestaltet sich zäh. Den ersten Schuss, den er abgibt, gilt einem eigenen Mann, um ihn von einem qualvollen Feuertod zu erlösen. In einem erbitterter Kampf um ein Waldstück mit Truppen der Waffen-SS wehrt die Kompanie unter Verlusten die Gegenangriffe ab. Auch der Kampf um ein weiteres Dorf fordert Tote.




Nach etlichen Kampftagen wurden wir von der Front abgezogen. Man gönnte uns ein wenig Ruhe. Die Kompanie kam in den Resten dessen unter, was einmal ein Gutshof gewesen war. Seine übriggebliebenen Bewohner waren darüber noch nicht einmal unglücklich. Die wenigen Überschüsse, die noch da waren, konnten sie nun zu einem guten Preis an meine ausgehungerten, den Einheitsfraß leid seienden Männer verkaufen. Aber vor allem wurden die Gebäude und deren direkte Umgebung einmal gründlich auf Blindgänger, Sprengfallen und Minen untersucht. Laut Befehl galt es sich zuerst um Waffen und Ausrüstung zu kümmern, doch niemand spielte den Vorgesetzten, wenn ein Soldat in bleiernen Schlaf fiel. Bei Lieutenant Heathen wäre das vielleicht etwas anders gewesen, doch ich hatte ihn wohlwollend zum Mittagessen bei einem stellvertretenden Divisionskommandeure - „Ein wichtiger Mann, Sir, sein Vater sitzt im Oberhaus!“ - entlassen. Seine Familie war so reich und hatte soviel zu bieten, vor allem unzählige Dummköpfe!

Ich ging zu den Zügen und unterhielt mich mit den Männern. Viele wollten fröhlich wirken. Mancher war es womöglich auch. Ich sah allerdings auch viele ernste, steinerne oder traurige Gesichter, ob dessen was sie gesehen und getan hatten oder in stiller Erinnerung an einen Kameraden, der nicht mehr wiederkommen würde. Soldat Carrick konnte ich nur mit Mühe davon abhalten, seine Bibel zu verbrennen. Ich glaubte und glaube an keinen Gott, doch ich bin der Meinung, dass man etwas, das einem inneren Halt und Stärke verleiht, nicht einfach wegwerfen soll. Zumindest nicht im Krieg.

Sergeant Fitzmaurice beachtete mich nicht. Den Männern des zweiten Zuges ging es auch ohne ihren Zugführer ganz gut und Ray Shaw war seine gute Laune nicht zu nehmen. Er saß mit Mr Bush und Vic zusammen und hielt in jeder Hand ein Messer. Mit dem einen hatte er einen Apfel und dem anderen ein Stück Käse aufgespießt und biss abwechselnd von jedem ein Stück ab. Die drei unterhielten sich und lachten, wenn auch nicht sehr laut. Für eine Weile saß ich bei ihnen, verschwand aber recht bald wieder. Als Captain und Kompaniechef passte ich nicht in diese Runde.



Für mich war es Ehrerbietung, aber auch Neugierde trieb mich an, als ich mich kurz nach Mittag auf den Weg in das nächste Dorf machte. Die Straße war voller Soldaten und Lastkraftwagen, Zugmaschinen mit Geschützen. Panzer rollten in beide Richtungen, so dass ich aufpassen musste, nicht unter die Räder zukommen. Auch ging es nur langsam voran. Querfeldein wäre es sehr viel schneller gegangen, aber es war damals in der Normandie nie gut, dass Vorhandensein von Minen mit einem Lächeln abzutun. Schließlich erreichte ich das Dorf. Verglichen mit anderen, die ich gesehen hatte, war es noch glimpflich davongekommen. Was nicht bedeutete, das es nun ein lebenswerter Ort war. Besonders die Häuser am Dorfrand waren keine mehr, sondern nur noch Steinhaufen. Sicherlich hatte bisher niemand die Zeit gehabt, diese wegzuräumen, aber womöglich fürchtete man sich auch davor, was sich noch unter ihnen verbarg. Zumindest einer verbreitete einen starken Geruch der Verwesung, der auch mich Abstand halten ließ. Von den anderen Gebäuden war keines unbeschädigt. Mahl fehlte eine Häuserecke, das Stück eines Daches oder ein ganzes Stockwerk. Fensterglas war aus den Scheiben verschwunden und lag in Haufen mit Schutt und Dreck ordentlich zusammengekehrt an den Straßenecken. Überhaupt waren alle Wege freigeräumt. Zwischen den unzähligen Soldaten und Fahrzeugen hindurch konnte jeder verbliebene Dorfbewohner ohne Schwierigkeiten zu seiner Arbeitsstelle gelangen. Sofern es diese noch gab.

Dem Bürgermeisteramt ging es nicht besser als seinen Nachbargebäuden. An einem Fahnenmast unter einem Fenster flatterte tapfer und vielleicht sogar trostspendend die Trikolore im heißen Sommerwind. Man hatte die Tür frisch gestrichen, sie war gut geölt und gab keinen Ton von sich, als ich sie öffnete, doch die Beschussspuren waren unübersehbar. Die Frau hinter dem Schalter war um die Fünfzig, trug ein blaues Kleid und alles um sie herum als auch sie selbst sollten den Schein von Normalität erwecken. Ihre Augen waren müde und die Haut fahl und grau. Der Bürgermeister, der glücklicherweise Englisch sprach, war kahlköpfig, Brillenträger und überrascht. Nein, Sie sind der erste Offizier, der zu mir kommt. Für jede Kleinigkeit musste er wie ein niederer Bittsteller mal in dieses, dann in jenes Hauptquartier eilen und wenn er dann stundenlang gewartete hatte, war das einzige, was man ihm sagte, dass man nicht zuständig sei. Möchten Sie einen Calvados? Gern. So habe ich mir die Befreiung nicht vorgestellt. Mutige Leutchen, ihr Engländer. Aber benehmen könnt ihr euch nicht. Das muss man den Boches1 lassen, diszipliniert ging es unter ihnen zu. Ach, sie sind auf dem Hof von Madame Focard untergebracht? Ja, wirklich einen unbeugsame Frau, die kriegt nichts so leicht klein. Und dann dieser Verkehr! Man kann wirklich kein Kind auf die Straße lassen.

Wir unterhielten uns fast eine Stunde lang. Obwohl ich kaum etwas zu dieser Unterhaltung beitrug und uns beiden klar war, dass ich auch sehr wenig ändern konnte, tat es ihm offensichtlich gut, sich seine Probleme von der Seele zu reden, zu schimpfen, zu sinnieren oder einfach nur zu verzweifeln. Dann verabschiedeten wir uns wie Freunde. Wir wussten, dass wir uns nie mehr wiedersehen würden. Keiner beneidete den anderen um seine Aufgabe.



- Fortsetzung folgt -

Anmerkung von TrekanBelluvitsh:

1 Boches - französisch "Holzköpfe". Verächtlich für Deutsche.


 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (23.10.2018)
Der Perspektivenwechsel ins Halbzivile tut der Erzählung gut.
Bisher hatte jede Episode einen Höhepunkt. Hier ist es aus meiner Sicht die nicht verbrannte Bibel und die Begründung dafür.
War es wirklich so, dass die besiegten Franzosen deutsche Disziplin zu schätzen wussten?
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 23.10.2018:
Solche Aussagen liest man immer wieder. Die Verärgerung über die Befreier galt auch weniger, wie in meiner Erzählung, den Briten, als den Amerikanern. Denen wurde, nach neusten Forschungen nicht zu Unrecht, vorgeworfen, dass sie sich eher wie Besatzer aufführten.

Das lag auch an kulturellen Vorurteilen. Nach der Niederlage von 1940 galten den Amerikanern den Franzosen als zu weich. Außerdem nahmen nicht wenige GIs an, das die französischen Frauen nur darauf warteten, mit ihnen zu schlafen. "Erstaunlicherweise" war dem nicht so. Umgekehrt misstrauten viele GIs den Französinnen, weil sie davon ausgingen, dass viele mit deutschen Soldaten geschlafen hatten.

Das Klima zwischen Normannen und alliierten Soldaten war eher frostig. Das lag auch daran, dass die alliierte Kampfweise in der Normandie einen riesigen Materialaufwand vorsah, sprich: Viel Artilleriefeuer und Luftangriffe. Viel Orte in der Normandie erinnerten, nachdem die Front vorgerückt war, an das, was wir aus Bildern z.B. aus Stalingrad 1942/43 oder Berlin 1945 kennen.

Was die Deutschen betrifft, habe ich einmal ein Zitat eines Normannen über den Sommer 1944 gelesen, dass ich hier sinngemäß wiedergeben möchte: "Die Deutschen waren sehr diszipliniert. Sie hörten auf ihre Offiziere. Wenn man ihnen sagte, sie sollen uns helfen und halfen sie uns. Wenn man ihnen sagte, sie sollen uns in Ruhe lassen, ließen sie uns in Ruhe. Wenn man ihnen sagte, erschießt sie, erschossen sie uns."

Antwort geändert am 23.10.2018 um 11:16 Uhr
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 23.10.2018:
Es gibt wohl noch einen Grund, warum die Deutschen in Frankreich als diszipliniert galten. Den deutschen Soldaten, zumal den Mannschaften, war es in vielen Gebieten verboten sich einzeln in jenen zu bewegen. Später kam auch noch die Angst vor Anschlägen dazu. Aber hauptsächlich ging es dabei um das, was man "Manneszucht" nannte. So war es keine Seltenheit, dass ganze Kompanien geschlossen aus ihren Lagern in eine Stadt marschierten zum Kinobezug etc. Bewegten sie sich in solchen Kolonnen, wurden die natürlich von Unteroffizieren befehligt, die für Ordnung sorgten. Auch war den deutschen Soldaten das rauchen in der Öffentlichkeit verboten. Dies war, wie du aus eigenem erleben in der Nachkriegszeit bestimmt noch weißt Ekki, ja ein besonders Zeichen für "lose Sitten".

Man darf jedoch nicht vergessen, dass es jede Menge militärische Sperrgebiete gab, die Franzosen nicht, oder nur mit besonderen Passierscheinen bezogen wurden. Die Bunker der U-Bootfahrer - den meisten wohl aus den dem Film/der Serie "Das Boot" bekannt - waren solche Sperrgebiete. Vor dem Bau wurde die Bevölkerung zu einem großen Teil rigoros aus jenen Bereichen Vertrieben. Dasselbe galt für die meisten Strandabschnitte und besonders für jene, in denen Sperrvorichtungen gegen eine geplante Invasion gebaut wurden. Unter großen persönlichen Risiken kartographierten Widerstandkämpfer z.B. Teile der Normandieverteidungsanlagen.

Auf der anderen Seite war Frankreich ja von Sommer 1940 bis Sommer 1944 der Raum, in dem neue deutsche Einheiten aufgestellt wurden bzw. abgekämpfte, von der Ostfront kommende Divisionen aufgefrischt wurden. Frankreich war für die Wehrmacht also ein Ruheraum und entsprechend verhielten sich die Soldaten. Natürlich wurde dort Ausbildung betrieben aber ansonsten war es für viele eine wunderbare Erfahrung, weil es dort alles gab. tatsächlich schickten deutsche Soldaten unheimlich viele (zu Hause unbekannte) Lebensmittel von Frankreich in die Heimat. Butter, Käse und diverse Alkoholika waren sehr beliebt.

Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass das Märchen von "ganz Frankreich im Widerstand" eben ein Märchen war, wird schnell klar, dass Besatzer und Bevölkerung sich in der Regel arrangierten. Auch bliebt die französische Verwaltung ja in Amt und Würden. Die deutsche Besatzungverwaltung Frankreichs betrug niemals mehr als 6.000 Personen. Das Leben ging für viele weiter. Zwar gab es Einschränkungen, doch der durchschnittliche Franzose war nicht Gefangener im eigenen Land. Natürlich mussten die "üblichen" Gruppierungen - Juden, Kommunisten, Nationalisten, Homosexuelle etc. - die Nazis fürchten. Auf der anderen Seite kam er französische Rechtskonservatismus und seine Vertreter auf einmal an wichtige Schalthebel der Macht, siehe Vichy. Und entgegen dem, was gerne jahrzehntelang erzählt wurde, wurden auch nicht alle Elsässer und Lothringer in die Wehrmacht gezwungen. Im I./SS-Pz.Gren.-Reg. 4, dass das Massaker von Oradur-sur-Glane verübte, dienten Dutzende Elsässer. Ihre rolle wurde bei juristischen Aufarbeitung dieses Kriegsverbrechens nicht geklärt und ist heute auch wohl kaum noch nachzuvollziehen. Das war den Nachkriegsfranzosen auch ganz recht.
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 27.10.2018:
"Ich habe von Frankreich ungeheure Mengen von Butter und drei bis vier Schweine nach Hause geschickt. Es waren vielleicht drei bis vier Zentner Butter"

- Leutnant Pölert im Juni 1944 -

Zitiert nach: Neitzel, Sönke; Welzer, Harald; Soldaten; Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben; Frabkfurt a.M. 2011, ND 2012; 38


Gott in Frankreich...
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Kommentar von Graeculus (69) (24.10.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 24.10.2018:
Menschen neigen dazu, in bzw. kurz nach extremen Situationen extreme Entscheidungen zu treffen. So ein Verhalten sollte man zumindest überdenken..

Und in diesem Zusammenhang auch relevant: "Ich Schützengräben gibt es keine Atheisten" ist ja, wie oft fälschlicherweise angenommen, keine Argumentation gegen den Atheismus.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (31.10.2018)
Ein Blick auf die Zivilbevölkerung tut gut. Wenn sich die Strategen über die Karten beugen, ist deren Schicksal von keiner großen Bedeutung.
TT
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TrekanBelluvitsh ergänzte dazu am 31.10.2018:
Ich verlinke mal zwei Bilder:

-)  Saint-Lo (Normanide) 1944

-)  Mortain (Normandie) 1944

Antwort geändert am 31.10.2018 um 09:01 Uhr
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36 - ErledigtInhaltsverzeichnis38 - Straße
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Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Am Rande des Verstands.
Veröffentlicht am 23.10.2018, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 23.10.2018). Textlänge: 961 Wörter; dieser Text wurde bereits 105 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.12.2019.
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