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Lyrischer Prosatext


von autoralexanderschwarz


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Sternenstaub, leere Hand,
Sternenstaub, leere Hand.

Wir haben nur so viel mitgenommen,
wie in einen leeren Schnabel passt.
Das meiste aber haben wir unterwegs verloren.

Sternenstaub, leere Hand.

Unser neues Nest
tanzt so bedrohlich wild mit Wind und Zweigen.
Alles ist so notdürftig gebaut,
ständig bricht etwas ab,
überall pfeift der Wind
und zerrt so gnadenlos
die kleinen Ästchen auseinander.

Sternenstaub, leere Hand,
Sternenstaub.

So gut es geht, wärmen wir uns an uns selbst.
Alle anderen sind längst in den warmen Süden geflohen.
Wir brüten so triste Gedanken.
Hilferufe pfeifen wir in den Wind
und lauschen dazwischen in die klirrende Kälte.

Sternenstaub, leere Hand.

Im Luftzug träumen wir von besseren Tagen.
Alle anderen sind längst geflüchtet.
Wir träumen von besseren Tagen.

Sternenstaub, leere Hand.

Mit zahnlosen Schnäbeln
verteidigen wir unser kleines Revier gegen uns selbst,
wir fechten so manchen verlorenen Kampf,
wir verteidigen selbst die verbrannteste Erde,
denken uns Feinde aus
und wir sind auch der Wind,
wir zerren am eigenen Nest,
wir sind auch die schwankenden Zweige,
wir zittern,
selbst wenn wir schlafen.

Niemand hat uns gelehrt so zu flüchten.
Wir träumen von besseren Tagen.

Sternenstaub, leere Hand.


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autoralexanderschwarz
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Dies ist ein Gesang des mehrteiligen Textes Elfenbeinsplitter.
Veröffentlicht am 01.11.2018, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 01.11.2018). Textlänge: 189 Wörter; dieser Text wurde bereits 247 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 06.07.2019.
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