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von wa Bash

Worte zur Kunst II: Surrealismus
Unbekannt

ein einzelner Stromschlag

nicht viel mehr als ein

Zucken


das taube Gefühl welches

kurz säuerlich schmeckt


wie etwas aufgeregtes

Gezähmtes dazwischen


hinter dem Zaun (ein, sein)

dieses Resttier das schnauft


und fällt aus dem Rahmen

und bricht aus dem Schrein


dem Totgesagten auf

begehrend


tropft Farbe vom Himmel

und fängt an zu schreiben


 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (05.11.2018)
Ich gebe zu, dass ich mit dem Gedicht alleine nichts anfangen konnte. Mit Bild dann aber schon...
Liebe Grüße
Kerstin
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Iphigenie (38) meinte dazu am 05.11.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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wa Bash antwortete darauf am 06.11.2018:
danke Euch beiden, ich denke ohne Bild ist es interpretationsoffener, wobei ich das Bild im Grunde ja auch nicht eins zu eins übernommen habe.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (05.11.2018)
Ich glaube Dali hätte es gefallen.
Mir gefällt beides!
LG TT
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wa Bash schrieb daraufhin am 06.11.2018:
kann möglich sein, freut mich wenns gefällt
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juttavon
Kommentar von juttavon (09.11.2018)
Sehr eindrücklich beschrieben, wie aus einer kurzen Empfindung etwas Dramatisches wird.
"(ein, sein) / dieses Resttier" steht in der Mitte des Textes und wird zum Zentrum des Geschehens. Ein schönes Bild für Kräfte in uns, die wirken und verändern - z.B. inspirieren: "und fängt an zu schreiben" - .

HG Jutta
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wa Bash äußerte darauf am 09.11.2018:
das hast du genau richtig erkannt, freut mich wenns gefällt
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wa Bash
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Worte zur Kunst II: Surrealismus.
Veröffentlicht am 05.11.2018, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.11.2018). Textlänge: 47 Wörter; dieser Text wurde bereits 88 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.04.2019.
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