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Friedrich Merz oder Arminius der Fürst der Cherusker

Interpretation zum Thema Geld


von Augustus

Friedrich Merz kann der princeps gentis eius werden, der aber gleichzeitig auch das gespaltene Deutschland vereinen kann, wie Arminius die einzelnen Fürstenstämme für den Freiheitskampf gegen die Römer vereinte und das mit Erfolg, wie wir aus der Geschichte es wissen. Wir finden in Merz einen Kopf, der den Umgang mit der Macht des leicht verdienten Geldes kennt, die verderbende Auswirkung, die Verführung, die Manipulation, die nur ein Slogan kennt: das Geld verschafft Freiheit. Aus dieser Maxime abgeleitet, bedeutet es für viele, dass das ihnen begrenzt zur Verfügung stehende Geld ihnen bloß so viel Freiheit gewährt, um die eigene Existenz zu bestreiten. Derjenige mit wenig Geld hat also ökonomischer zu handeln, als der mit Unmengen an Geld. Der mit Unmengen an Geld weiß bloß das Geld so einzusetzen, dass der Gewinn durch den Einsatz höher ausfällt.
Aus dieser Perspektive gesehen sind Banken einzelne Casinospieler auf dem Roulettetisch, den wir die Welt nennen. Wer das begreift, begreift auch das Wesen der Banken von heute.

Nun kommt ein Merz aus diesem Casino und kann viel Gutes bewirken. Er kennt den Laden und weiß wie zu gewinnen und wie zu verlieren ist.
Uns fallen da zwei Konstellationen ein, die eintreffen können. Sofern das Casino so weiter existiert, ihr Zweck aufrechterhalten wird, so ist es Wurscht, wer der Spieler ist. So könnte ein Merz im Grunde gar nichts bewirken! Seine Motivation wäre bloß, einfach besser zu zocken als Merkel. So aber hätten wir unseren Arminius gar nicht! Ja, wann hätten wir einen Arminius dann, fragen wir uns? Die zweite Konstellation bleibt dementsprechend unbeantwortet – denn die Spieler, die mit Cum-Ex-Geschäften Geld verdienen, tragen in sich das Gen eines Spielers, der denkt, je besser man spielt als der Staat, umso ruhmreicher ist er; ja der Gewinn beflügelt doch jeden, und man stelle sich bloß vor, man habe einen Wettbewerber (den Staat oder das Finanzamt) und gegen diese(n) hätte man gewonnen. Also wer sich dabei nicht schlau und gerissen fühlt, hat im Leben noch nie was gewonnen.

Wir kommen aber hiermit näher dem eigentlichen Problem unserer Banken, wenn nicht sogar der Zivilisation: dem Gewinn.
Hat sich noch nie jemand Gedanken gemacht, dass wenn der Gewinn in der gesamten Welt steigt, dass eigentlich auf der anderen Seite der Medaille neue Schulden gemacht wurden? Gewinn und Schulden stehen immer gleich zueinander. Wenn einer von Gewinnen spricht, hat gleichzeitig irgendein anderer einen Verlust, und wenn Gewinn vernichtet wird, dann wird auch der Verlust vernichtet. Deflation, Inflation etc.
Diese Grundzüge sorgen aber dafür, dass Deutschland seine Gewinne über Target-2-Salden an schwache EU-Länder verteilt, die dann selbst Zocken dürfen und natürlich die deutschen Exporte in ihr Land importieren müssen, damit das einst aus Deutschland exportierte und eingesetzte Geld wieder von Deutschland als Exportgewinn importiert und deklariert werden kann. Die Katze beißt sich selbst in den Schwanz.

Der Gewinn der Katze ist ja normalerweise das Fangen der Maus, und wenn sie diese im Maul trägt, dann hat sie gewonnen durch Leistung. 
Aber wenn den Gewinn plötzlich so definiert wird: Der Gewinn ist quasi gegeben, wenn die Katze zwischen den Zähnen etwas hält. Jede Katze wäre blöd Leistung zu erbringen, wenn sie sich doch selbst bloß in den Schwanz zu beißen braucht.
Wer hat oder wann wurde dieser Gewinn so definiert?

 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (09.11.2018)
Wie heißt es doch: Suche dir etwas, dass du gut kannst und lass dich dann dafür bezahlen. darum ist ja Prostitution das älteste Gewerbe der Menschheit. Darum müssen wir wie der Fritze sein: Ein jeder muss etwas finden, für das er sich prostituieren kann. Und Hure oder Hurerich kann man ja sogar bei der Steuer angeben, den Grünen sei Dank!
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Augustus
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Dies ist ein Blatt des mehrteiligen Textes ökonomische Betrachtungen.
Veröffentlicht am 09.11.2018, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 09.11.2018). Textlänge: 542 Wörter; dieser Text wurde bereits 106 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 31.05.2020.
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