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51 - NamenInhaltsverzeichnis53 - Kriegsende

52 - Der Brief

Erzählung zum Thema Krieg/Krieger


von TrekanBelluvitsh

Was bisher geschah ...
Ein britischer Offizier kehrt im Frühjahr 1944 nach England zurück. Nach unerfreulichen Besuchen bei seinen Eltern und einem Kameraden während des Urlaubs lernt er in einem Landgasthaus eine junge Frau kennen. Danach begibt er sich zur neuaufgestellten 129th Rifle Brigade in Cornwall, in der er eine  Kompanie als Chef übernimmt. Mitte Juni 1944 wird die Brigade in die Normandie verlegt. Der Vormarsch gestaltet sich zäh. Den ersten Schuss, den er abgibt, gilt einem eigenen Mann, um ihn von einem qualvollen Feuertod zu erlösen. In einem erbitterten Kampf um ein Waldstück mit Truppen der Waffen-SS wehrt die Kompanie unter Verlusten die Gegenangriffe ab. Auch der Kampf um ein weiteres Dorf fordert Tote. Es folgt eine  kurze Erholungspause. Während der kommt es zu einem Angriff eines Zugführers auf den Captain, den dieser jedoch ungesühnt lässt. Schließlich wird die Kompanie wieder an die Front gebracht. Zwei dem Offizier nahestehende Zugführer werden bei den folgenden Kämpfen getötet.




Mein lieber Vater,

es ist lange her, seit Du etwas von mir gehört hast, seit meinem überstürztem Aufbruch. Du kannst dir denken, dass es mich in die Normandie verschlagen hat. Ich muss auch eingestehen, dass nicht die fehlende Zeit der Grund dafür ist, warum ich mich so lange nicht gemeldet habe. Ein nicht unerheblicher Teil des Soldatenleben besteht, auch und gerade im Krieg, aus Warten. Dann sehe ich die Männer ständig Briefe schreiben. Obwohl wir beileibe nicht so viele bekommen, wie wir verschicken. Hallo, ihr Daheimgebliebenen? Was ist so schwer daran, einen Brief zu beantworten? Könnt ihr euch die enttäuschten Gesichter derer vorstellen, die bei der Postverteilung leer ausgehen? Es zerreißt mir stets das Herz, das mitansehen zu müssen. Ist es nicht genug, dass wir für euch in den Krieg ziehen? Müsst ihr uns noch mit Vergessen bestrafen? Ein paar Kriegerdenkmäler weniger, die ein oder andere schöne Rede über die gerechte Sache weniger, dafür ein paar Briefe mehr. Das würde uns schon sehr helfen.

Krieg. Die gerechte Sache.

Es ist allein die Vorstellung davon, die euch schaudern lassen sollte. Manche mögen das Schwäche nennen oder schimpfen es Angst. Wenn diese jedoch fehlt passiert das, was gerade hier passiert. Dann zerspringt alle Moral, alle Scham und Zurückhaltung. Übrig bleibt ein Strudel, dessen immer schneller werdende Fahrt einem zunächst nur den Atem raubt. Doch auf seinem Grund tobt die Zerstörung, angetrieben von Hass und Missgunst. Ares herrscht! Das nennt ihr Zuhause dann Krieg und meint so die Sprachlosigkeit über das, was gerade in der Welt geschieht, überwunden zu haben. Aber glaube mir: Ich weiß es besser! Ich weiß es nicht besser, weil ich klüger bin als irgendwer. Ich weiß es besser, weil fast die Hälfte meiner Kompanie tot ist. Kannst Du dir vorstellen, was das heißt? Geh auf die Straße, sehe dir die Menschen an und nach zwei Monaten ist die Hälfte von ihnen fort. Und keiner von ihnen ist eines natürlichen Todes gestorben. Die Welt ist aus den Fugen geraten und wir sind mittendrin. Ja, wir sind mittendrin und darum sind auch wir nicht unschuldig. Es ist nicht die Schuld für diesen Krieg, die wir auf uns geladen haben. Ich weiß ganz genau, keiner meiner Männer ist für ihn verantwortlich. Für die andere Seite kann ich nicht sprechen. Ich weiß nicht, ob dort die Hetzer oder bloß die Aufgehetzten stehen. Vater, du hast mich gefragt, ob ich viele Nazis getötet habe. Nun, ich bin mir leider sicher, dass ich nicht genug Nazis getötet, aber viele, viel zu viele Deutsche getötet habe. Ich weiß, dass Dir das in den letzten zwölf Jahren gelungen ist, aber ich kann nicht raus aus meiner Haut. Darum verzweifele ich an mir selbst. Denn ganz gleich was ich schreibe: Im Kampf, wenn in der Ferne eine kleine Gestalt vor mir auftaucht, dann ziele ich, schieße und wenn sie umfällt, dann freue ich mich, freue mich über den Tod, freue mich, dass ich getötet habe.

Vater, dein Sohn bringt Menschen um!

Bist Du nun stolz? Ist es ein guter und aufrechter Grund stolz zu sein, wenn dein Sohn Achtzehnjährige tötet, die irgendwer in eine Uniform gesteckt hat, nur damit sie fern der Heimat verrecken? Vor zwölf Jahren waren sie noch Sechs, noch Kinder und. Sie wuchsen in einem Land auf, in dem man nicht erwachsen, sondern nur gehorsam werden darf. Niemals haben sie eine Frau geküsst, bevor der Tod sie ereilt. Und der Tod auf dem Schlachtfeld ist nicht edel. Nicht jeder kann das Glück haben, den Krieg weit ab der Front als Ordonanz zu überstehen. Viele müssen raus. Dabei ist es weder süß noch ehrenvoll für das Vaterland zu sterben. Wenn man Glück hat, ist er schnell, der Tod, doch viele haben dieses Glück nicht. Ich erspare dir die Einzelheiten, aber glaube mir, an dem was ich tue, ist wenig Ehrenhaftes. Dass es dennoch getan werden muss, ist meine feste Überzeugung Doch wer ahnt schon den Preis, der dafür zu zahlen ist? Denn letztendlich stirbt hier jeder, auch die, die wie ich bis jetzt mit ihrem kleinen Leben davongekommen sind. Ich will schlafen, nur noch schlafen, auch jetzt. Ich kann es nicht. Ich fürchte mich vor den Träumen und noch mehr vor dem Erwachen. Die alte Welt ist längst zerfallen. Erstanden ist ein Monstrum, das nicht eher ruhen wird, bis wir alle es verehren. Liebe, Treue, Aufrichtigkeit und ein Vogelsingen. Gibt es das noch? Ich vermisse die alte Welt, doch auch ich habe mich von ihr abgewandt, diene dem Monstrum. Und darum führt jeder Weg, den ich wähle, in die Zerstörung. Wenn ich zerstört werde, sterbe ich. Wenn ich töte, lösche ich nicht nur ein anderes Leben aus, nein, ich füttere das Monstrum. Eigentlich wäre es da besser, sich töten zu lassen. Eigentlich. Jedoch hat das eigene Leben in dieser endlosen, grandiosen und von Menschen geschaffenen stürmischen Knochenmühle keine Bedeutung mehr. Ich töte. Wen kümmerts? Ich werde getötet. Wen kümmerts? Wenn Gott auf Seiten der stärkeren Bataillone ist, warum ist dieser Krieg dann noch nicht entschieden? In seiner unendlichen Güte sollte er schließlich wissen, wo die stärkeren Bataillone stehen. Doch keine himmlische Macht greift ein. Statt dessen erleben wir dieses blutige Ringen. Die Armeen haben sich ineinander verbissen und immer wenn eine Seite glaubt, sie habe einen Vorteil errungen, mobilisiert die andere die letzten Kräfte, Mal um Mal um Mal. Mit großem Bangen fragt ihr Zuhause euch wahrscheinlich jeden Tag, wer denn gewinnen mag. Uns in der Todesarena interessiert das nicht sonderlich. Ihr glaubt, ihr müsstet leiden, weil der Tee kalt ist und das Bier schal schmeckt und hin und wieder feindliche Flugzeuge am Himmel auftauchen. Ich rate euch, schreibt alles auf, führt Tagebuch. Denn später wird wer euch fragen. Antwortet dann ausführlich, denn wir, die Generation der Gezeichneten, werden schweigen, die Lebenden und die Toten.

Ich hasse und ich liebe das Leben und weiß doch, dass beide Verlangen ungestillt bleiben werden. Die Welt ist aus den Fugen geraten und wir sind mittendrin. Dies mag nicht das Ende sein, aber was für ein Anfang wird es werden, nach dem was alles geschehen ist? Ich hasse und ich liebe und weiß doch nicht, was das bedeutet. Gestern, heute, morgen, macht das einen Unterschied? Die Zeit ist hier nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Katastrophen. An Tagen wie heute muss ich mich immer wieder fragen, wo all das enden wird. Macht es Sinn zu leben, wenn wir einen großen Teil unserer Fantasie und Schaffenskraft in die Zerstörung des anderen investieren? Denn jeder, ganz gleich ob er für die gerechte Sache oder die Menschgewordene Ungeheuerlichkeit kämpft, wird zur jener Bestie, die man fürchten sollte, anstatt sie mit Orden zu behängen. Bin ich ein aufrechter und gerechter Mann, nur weil ich aus aufrechten und gerechten Gründen töte? Vater, glaube nicht, dass ich unsere Sache anzweifele. Ich bin fest überzeugt, dass sie erfolgreich seien wird, ja, seien muss. Doch die Mittel, die wir gezwungen sind anzuwenden, sind schlecht. Sie verwandeln den Mann, eure Söhne. Darum seid nicht erstaunt, wenn die, die zurückkehren, nicht die sind, die einst auszogen. Denn ist es zunächst nur eine schlechte Angewohnheit, das Töten, wird es doch recht bald Alltag und danach, niemand mag es zugeben, verspürt so mancher sogar Lust. Ich bin der Hüter über Leben und Tod und ich entscheide! Verzeih dem agnostischen Spötter, mein Vater, doch so muss dein Gott sich fühlen. Ein kaltes Stück Metall verwandelt mich in einen Racheengel, ohne Heiligkeit, ohne Auftrag.

Steh mir nicht im Wege, du wirst es bereuen!

Unser Leben? Du willst wirklich wissen, wie es hier bei uns ist? Glaube mir, wir kennen die vier apokalyptischen Reiter. Sie heißen Müdigkeit, Hunger, Durst und Angst. Steht das geschrieben?

Vater, erwarte nichts von uns. Wir tun, was getan werden muss. Was letztendlich daraus wird, ist die Sache von euch Daheimgebliebenen. Geht sorgsam damit um. Denn sonst werden alle Krieger sich erheben, die Lebenden und die Toten, und euch anklagen: Dafür? Dafür habt ihr uns geopfert? Bestimmt wird man euch Recht geben. Doch ihr werdet nicht mehr froh ein Leben lang. Die Geister und Schatten der gerechten Sache werden euch nicht ruhen lassen. Nicht damit ihr eure Meinung ändert, sondern damit ihr dieselben Qualen erdulden müsst, diese Qualen, die ihr Leben nennt, ihr Verfechter der gerechten Sache. Doch bin ich nur selbstgerecht? Bemitleide ich womöglich nur mich und meine Kameraden und verstehe das große Ganze nicht? Ich denke, ich hänge nicht mehr an meinen Überzeugungen, als jeder andere auch, genährt durch meine Erfahrungen. Doch will ich dir noch eine Sache erzählen, Vater, bevor ich schließe, denn mir fallen meine Augen zu und das Licht der Öllampe verlischt allmählich. Ist euch klar, wie viele Männer von den eigenen Kameraden getötet werden? Ich kennen keine Zahlen, kann keine Prozente nennen. Doch ich weiß, es geschieht jeden Tag. Das steht auf keinem Denkmal. Niemand würde eine solche Inschrift in Auftrag geben. Auch das ist ein hässliches Gesicht des großen Ganzen, der gerechten Sache. Wenn man den Leuten das erzählt, sagen sie, sie wüssten das, es wäre ihnen klar und darum würden sie nicht darüber reden. Ich glaube, dass das nur eine billige Ausrede ist um sich zu drücken, um die Wahrheit zu verdrängen. Wie das Wetter ist, weiß auch jeder und darüber reden die Menschen andauernd.

Ich weiß nicht, was Du fühlst, lieber Vater, kann es nicht erahnen. Was ich denke, weißt du nun. Sollte ich zurückkehren, erwarte keine Helden. Gib Mutter einen Kuss von mir.

Dein dich liebender Sohn Joshua Rosen





- Fortsetzung folgt -

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (12.11.2018)
Bisher hast du das Grauen des Kriegs vorwiegend mit Handlungen vor Augen geführt, in dem Brief wird es reflektiert und es wird deutlich, dass es keine Ideologie gibt, die es rechtfertigen kann.
Eines ist klar. Wer nicht an der Front ist, erlebt es mehrfach gefiltert, es sei denn, er wird Opfer von Bombenangriffen.
Der Brief ist ein gutes Mittel, um den Leser einen Perspektivenwechsel vollziehen zu lassen.

Kommentar geändert am 12.11.2018 um 21:32 Uhr
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 12.11.2018:
Es war ja bisher klar, dass Captain Joshua Rosen aufgrund seines Alters - er ist immerhin 38 - den Krieg anders wahrnimmt, als z.B. jemand, der mit 18 eingezogen wird. Nun lässt auch seine Herkunft einiges vermuten (aber dazu kommt später noch mehr).

Die üblichen "Freund-Feind"-Schemata funktionieren bei ihm auf jeden Fall nicht. Er ist innerlich zerrissen. Er sieht die Vernichtung als das, was sie ist: eine Vernichtung. Und "Sie wuchsen in einem Land auf, in dem man nicht erwachsen, sondern nur gehorsam werden darf" ist ein Beispiel dafür, dass er erkennt, was und wer die andere Seite ist.

Er ist der festen Überzeugung, dass der Nationalsozialismus besiegt werden muss. Doch auch die "gerechte Sache" kann die Ambivalenz - um es vorsichtig auszudrücken - dessen, was er tut für ihn nicht auflösen. Er tötet. In dem Brief an Renee, den er doch nicht so abschickte, formulierte er es so, dass er Dinge tut, für die man im "normalen" Leben an den Galgen kommt. Nun bekommt man dafür Orden.

Der Brief ist die Essenz der Geschichte. Und obwohl es so scheint, dass Joshua ab und zu den erhobenen Zeigefinger reckt, tut er es nicht. Er zeigt das Leid auf. Er sagt nicht, dass man das NS-Reich besser mit wirtschaftlichen Sanktionen bekämpft hätte. er zeigt das Leid auf.

Menschen neigen dazu zu glauben, dass, wenn man alles richtig macht, das Richtige dabei herauskommt. Dieser Brief soll aufzeigen, dass dem nicht so ist.



In meinen ersten Konzeptionen endete die Geschichte hier. Ich wollte den Protagonisten nicht sterben lassen. Hier sollte das Ende sein und der Leser sollte sich sein eigenes Bild machen.

Doch mit der Zeit kam mir das zu einfach und zu plakativ vor. Viele Kriegs- oder Antikriegsgeschichten enden mit dem Tod des Protagonisten. Dies wird oft als tiefgründig empfunden. Mir geht es nicht so. Für mich ist das eher ein schriftstellerischer Notausgang. Darum folgen jetzt noch 9 Teile. Es geht nicht darum, ein "Happy-End" zu kreieren. Ich wollte einfach ein Schicksal bescheinen. Ich wollte nicht den schriftstellerischen Notausgang benutzen. Und ich war und bin der Meinung, dass Joshua Rosen mehr verdient hat. Das wird nun folgen.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (19.11.2018)
Du erinnerst dich an meine Frage?
Da gibst du schon die Antwort auf beeindruckende Weise!
TT
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 20.11.2018:
Diese Frage stand ja - mehr oder weniger ja Teil - von Anfang an im Raum. Ich wollte, wie du nun sehen konntest, sie auch auf meine Art beantworten. Du bist mir nur zuvor gekommen.

Ich habe mich bei diesem Brief durchaus um Subjektivität bemüht. Denn obwohl der Protagonist ja um Reflexion bemüht ist, ist er in all dem Mitten drin. Wenn das gelungen scheint, bin ich unbescheiden genug, das Lob anzunehmen.
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51 - NamenInhaltsverzeichnis53 - Kriegsende
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Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Am Rande des Verstands.
Veröffentlicht am 12.11.2018. Textlänge: 1.727 Wörter; dieser Text wurde bereits 107 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.12.2019.
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