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Heimweh

Text zum Thema Augenblick


von Xenia

Ich liebe es, unterwegs zu sein. Heute diese Stadt, nächste Woche an einem ganz anderen Ort. Die Reise. Die Ratlosigkeit. Die Neugier. Immer wieder neue, spannende Begegnungen, Entdeckungen.

Lernen. Entdecken.

Es ist ein schönes Leben und genau das, was ich immer wollte. Aber manchmal habe ich Heimweh. Manchmal kann ich nicht einschlafen, weil...

Daheim wartet jemand auf mich. Aber er kann nicht immer mitkommen. Manchmal hilft auch der Kontakt über das Handy nicht mehr. Etwas fehlt. Sehnsucht. Heimweh. Tränen. Gedanken drehen sich im Kreis. Traumlos laufe ich durch die Nacht.

Die Sterne begleiten meinen Weg. Eine Kippe an der Bushaltestelle. Eine Frau, die auch mit ihrem Hund unterwegs ist. Betrunkene. Grölende Jugendliche. Ein sehr junger Mann, vielleicht 20, spricht mich an. Er hat eine Schachtel Pizza in der Hand. Fragt, ob er mich einladen kann. Ich komm mit, weil ich heute Nacht nicht allein sein will. Wir sind bei ihm. Alles riecht nach Kräutertee. Er bietet mir was an. Ich nehme einen tiefen Zug. Gut. Erzähle ihm, dass ich Nutte bin. Es ist ok für ihn. Er sagt:" Ist halt dein Job..." Fragt lächelnd, ob ich heute noch Lust auf Arbeit habe. Ich nicke. Er flüstert :" Du musst nicht, wenn du nicht willst..."


Er ist sehr jung und sehr pummelig.
Bärtig. Latino.
Ich will.


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Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (15.11.2018)
Es fällt mir schwer zu glauben, dass man in dem Job Lust auf unprofessionellen Sex hat.
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Xenia meinte dazu am 15.11.2018:
1. Auch Nutten haben privat Sex.
2. In dieser Geschichte geht es nicht um Sex ohne Bezahlung. Sonst hätte er nicht gefragt, ob sie noch Lust hat, zu arbeiten.

Antwort geändert am 15.11.2018 um 17:35 Uhr
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 15.11.2018:
Ja, das mit der Lust auf Arbeit habe ich falsch verstanden. Ich lerne gerne dazu.
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Xenia schrieb daraufhin am 15.11.2018:
Das macht die besten aus.
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Augustus
Kommentar von Augustus (15.11.2018)
In diesem zwielichtigen Beruf wird die Grenze von Lust zur Unlust schnell übeschritten, wo es dann meiner Erkenntnis nach, [wenn die Lust den Wert der Unlust unterschreitet], als Sexualverbrechen deklariert werden muss.
Bei einer Postituierten, die täglich ihren Körper verkauft und die Empfindung zu ihrem Körper abgestumpft ist, verübt jeder Freier Sexualverbrechen an ihr.
Das Interessante ist bei diesem Geschäft ist, dass das Geld den Sexualverbecher von seiner Schuld befreit, sobald Du das Geld annimst und Dich ihm anbietest. Die Schuld ist also vor dem Geschäft da. Das Geld ist die Option, sich subjektiv betrachtet schuldfrei von einer verbrecherischen Tat zu machen. Objektiv betrachtet, ist und bleibt er eigentlich seiner Tat wegen schuldig. Die Frau hat das Geld, den Gewinn, die Entschädigung, die ein Opfer bekommen hat.


Ave

Kommentar geändert am 15.11.2018 um 22:35 Uhr
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Xenia äußerte darauf am 15.11.2018:
Warst du schon mal Prostituierte oder warum glaubst du, dich mit der Materie auszukennen?
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Xenia ergänzte dazu am 15.11.2018:
Zufällig beruht der Text auf wahren Geschehnissen und ist die Geschichte, wie ich meinen Exfreund kennen gelernt habe.
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Xenia meinte dazu am 15.11.2018:
Maul halten!!! Mann. *lach*
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Xenia meinte dazu am 15.11.2018:
Und mein jetziger Freund ist übrigens auch ein ehemaliger Freier von mir. Alles Sexualverbrecher. Kastrieren sollte man.
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Augustus meinte dazu am 15.11.2018:
Es wäre die Frage bei solchen Geschäften zu stellen, ob die Prostituierte auch ohne Bezahlung ihren Körper einem fremden Mann, den sie nicht kennt, anbieten würde. Wenn die Antwort Nein heißt, so müssen wir die gewichtige Rolle, die das Geschäft herbeiführt, dem Grunde nach, auf welchem es beruht, näher untersuchen: dem Geld.
Warum der Gesetzgeber keine wirkliche Differenzierung entdecken kann, zwischen einer normalen Arbeit und Prostitution, liegt in der Auslegung eines Dienstleistungvertages zwischen zwei Parteien. Bei beiden würde man sagen, es gehe mit rechten Dingen zu.
Wobei die Grenze, wenn ein Arbeitnehmer keine Lust auf seine Arbeit hat, es aber wegen dem Geld machen muss, im Grunde ein Arbeitsverbrechen wäre. Das gibt es aber nicht.

Analog dazu gibt es aber Sexualverbrechen, und diese finden gegen den Willen und Unlust einer Partei statt. Bei der Prostituierten trifft alles zusammen, wobei ihre Wille mE nicht ausschlaggebend für das Sexualverbrechen ist, sondern der Akt an sich (der in sich schon ein potenzielles Sexualverbrechen ja trägt) und iVm der Unlust der einen Partei, das Sexualverbrechen ungeachtet des Willens, auslöst.

Gegenüber einem Arbeitnehmer oder Angestellten sind diese einem solchen Akt ihrer "Arbeit", die sie ausüben, keiner Arbeit von doppeldeutiger Natur ausgeliefert.

Ave
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Augustus meinte dazu am 15.11.2018:
So vielseitig die Natur in ihrer Schöpfung ist, so schöpfersich kann auch die Konstellation zwischen den Menschen sein, die zusammenfinden. Täter und Opfer finden zusammen, Täter und Täter, Opfer und Opfer etc..
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Augustus meinte dazu am 15.11.2018:
Andererseits wäre in deinem Fall das Geschäft, das Du mit dem 20 Jährigen abgeschlossen hast, sowohl einkommens, sozialversicherungs- als auch gewerbesteuerpflichtig gewesen. So aber hintergehst du das Finananzamt, da Du Sex auf Schwarzarbeit betreibst. Dies macht das Opfer in einem Bereich zum Täter im anderen Bereich. An einer Person wird beides differenziert betrachet.
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Augustus meinte dazu am 15.11.2018:
Auch beweist die Ökonomie: dass der Sättigungsgrad einer konsumierten Lust an einer Sache proportional mit ihrem wiederholten Konsumieren nachlässt, so dass die Sache bald keine Lust mehr generieren kann, daraus resultiert Zwang und Unlust, wenn man an der Sache weiter festhält. Der blosse Wille des Geldes wegen, Zwang und Unlust am Körper zu erdulden, gleicht dem ein Sexualverbrechen erdulden zu müssen.

Antwort geändert am 15.11.2018 um 23:18 Uhr
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Echo (34) meinte dazu am 15.11.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Xenia meinte dazu am 15.11.2018:
1. Woher nimmst du die Annahme, dass die in dieser Geschichte erworbene Kohle nicht versteuert wurde?
2. Warum sollte ich nicht an Etwas Freude empfinden, für das ich mich bezahlen lasse? Bzw. Warum sollte ich nicht von Typen Geld für Sex annehmen, nur weil ich sie anziehend finde?
3. Wie oft muss man deiner Meinung nach Sex haben, um keine Lust mehr dran zu empfinden?
4. Hältst du es für ausgeschlossen, daß Frauen gerne mit Fremden Sex haben?

Antwort geändert am 15.11.2018 um 23:34 Uhr
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Augustus meinte dazu am 15.11.2018:
@Echo: Ja, das stimmt.
Mit einer Anmerkung, man benötigt ein weiteres Merkmal dazu, den Lebensstandart eines Landes, um das Verbrechen zu bemessen.

Das Sexualverbrechen aber beruht mMn streng genommen auf einem Merkmal, das ausschlaggebend für ein Sexualverbrech en ist und unabhängig von anderen ökonomsichen Merkmalen ist: Die Unlust wandelt die Tat (Sex) ins Verbrechen um, wo noch zuvor die Lust die Tat freigesprochen hatte. Wille und Lust gehn nebeneinander her. Wille und Unlust kollidieren miteinander. M.E. reicht aber ein negatives Merkmal iVm der Tat(Sex) um Sex in Sexualverbrechen umzutransformieren.
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Xenia meinte dazu am 15.11.2018:
Ich hatte heute mit drei Männern Sex. Es war jedes Mal schön. Zwei davon empfinde ich als sehr gutaussehend. Der Dritte war ein älterer Mann. Seine Begeisterung für mich hat mich sehr berührt. Alle drei gaben mir Geld dafür und bedankten sich bei mir für die schöne Zeit. Der ältere Mann brachte mir noch Kippen, Cola und mein Lieblingsdeo mit. Allen habe ich ein Lächeln geschenkt. Im Moment liege ich neben meinem Freund (Exfreier) und amüsiere mich köstlich über diese Diskussion ( Darstellung von unreflektierten Meinungen).
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Xenia meinte dazu am 15.11.2018:
Es ist nicht immer so. Manchmal ist es auch kacke. Das hängt von den Menschen ab, denen ich begegnet bin am Tag. Man kann das nur einfach nicht so pauschal sagen.
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
Im Übrigen bin ich beim Finanzamt gemeldet und habe einen Hurenausweis ( Zum Thema Steuerhinterziehung). Deine Darstellung von Prostitution ist anmaßend und diskriminierend.
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
...

Antwort geändert am 16.11.2018 um 00:01 Uhr
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Augustus meinte dazu am 16.11.2018:
noch eine Erwähnung zum Willen. Wenn der Wille bloss durch das Geld aufrecht erhalten wird, während Unlust sich breit gemacht hat, so haben wir die Situation, dass der Wille vom Freier abgekoppelt wird. Der Freier ist dadurch als Subjekt ausgeschlossen und wird ins Objektive gehoben und objektiv betrachtet, wie ich's oben ausgeführt habe, endet die Sache in ein Sexualverbrechen.
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
Die Sache ist, dass Prostitution an sich niemals Vergewaltigung ist. Unfreiwillige Prostitution ist Vergewaltigung
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
Warum sollte eine Frau nicht fürs fHier stand ein unkultivierter Ausdruck! Geld nehmen, nur weil es ihr Spaß macht? Im Idealfall macht eine Arbeit einem Spaß. Wenn das bei dir nicht so ist, mach es nicht zu meinem Problem, indem du Freier generell als Vergewaltiger darstellst.
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Augustus meinte dazu am 16.11.2018:
Ich habe meine Argumente aufgeführt und die Sache, denke ich, deutlich veranschaulicht, warum ich sie nicht gut heiße.

Umgekehrt kann auch ein Unternehmer, der andere ausbeutet, und man ihn wegen der Ausbeutung an anderen anprangert, ausrufen, er werde durch Argumente vom Anprangernden in seiner Tätigkeit als Unternehmer diskriminiert.

Antwort geändert am 16.11.2018 um 00:23 Uhr
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Echo (34) meinte dazu am 16.11.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Augustus meinte dazu am 16.11.2018:
was freiwillig geschiet, muss für Außenstehende kein Thema sein. Die Beteiligten kommen untereinander klar, einschließlich Freund, also alles ist gut ;)

In Schweden und Frankreich ist z.B. Prostitution verboten und strafbar und das nicht ohne Grund.

Antwort geändert am 16.11.2018 um 00:27 Uhr
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
Ja, und es gibt genug Mädels, die es trotzdem machen, und unter dem Verbot leiden, weil es ihnen die Arbeit erschwert.
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
https://www.google.de/url?sa=i&source=web&cd=&ved=2ahUKEwipgL35j9jeAhUNmrQKHQ61ClgQzPwBegQIARAC&url=http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fkultur%2Fgesellschaft%2Falice-schwarzer-stellt-anti-prostitutionsbuch-in-berlin-vor-a-933715.html&psig=AOvVaw2vJYkcUsj7PukmTarPNWYv&ust=1542430617159227
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
https://www.google.de/amp/s/direkteaktion.org/203-internationaler-hurentag/amp/
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
https://www.gwi-boell.de/de/2016/03/29/schritt-zurueck-stigmatisierung-statt-schutz
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
https://www.kaufmich.com/Waldprinzessin/blog/Mein_Problem_mit_Alice_Schwarzer
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
"Umgekehrt kann auch ein Unternehmer, der andere ausbeutet, und man ihn wegen der Ausbeutung an anderen anprangert, ausrufen, er werde durch Argumente vom Anprangernden in seiner Tätigkeit als Unternehmer diskriminiert."
Das hat mit meiner Aussage NICHTS zu tun. Meine Ansicht ist mit der einer selbstständig Arbeitenden zu vergleichen.
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
Der Tatbestand des sexuellen Verbrechens kann nur gegeben sein, wenn die Frau nicht die Entscheidung darüber hat, ob sie eine Anfrage eines potentiellen Freiers annehmen oder ablehnen möchte. Ergo : Deine Argumentation impliziert, dass keine emanzipierte, freie Frau diesen Job machen kann. Dabei gibt es genug Frauen (und übrigens auch Männer und Queers), die diesen Job aus freien Stücken und ohne finanzielle Notlage oder sonstige Schwierigkeiten machen. Einfach nur, weil sie es GEIL FINDEN. Oder weil sie den sozialen Aspekt dieses Berufs erkennen und für gesellschaftliche Notwendigkeit. Es gibt nicht nur Nutten, die diesen Job machen, weil sie keine andere Wahl haben (Ich unterstütze Zwangsprostitution in keiner Weise, dagegen sollte viel härter vorgegangen werden). Nutten heißen eben nicht alle Chantal, kommen aus Afrika oder Osteuropa, sind mit einem IQ unter 100 ausgestattet, haben einen Zuhälter und nehmen Drogen. Das ist ein Vorurteil gegenüber Prostituierten, es ist diskriminierend und stigmatisierend.
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DukeofNothing meinte dazu am 16.11.2018:
Gut gebrüllt Löwin...!
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Xenia meinte dazu am 16.11.2018:
Mich regt diese Mentalität so auf... Stock im Arsch und behaupten, dass man ArschfHier stand ein unkultivierter Ausdruck! nicht mag.
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Veröffentlicht am 15.11.2018. Textlänge: 214 Wörter; dieser Text wurde bereits 156 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.11.2019.
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