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Schwank zum Thema Buch/ Lesen


von michaelkoehn

Es muss an die zehn Jahre her sein dass ich *einigen Kontakt zu Till#Rammstein *g hatte. Bis dato kannte ich die Band kaum und auch Tills Name war mir ‘nur so‘ bekannt als seine Sekretärin, die seine damalige Frau war mich anrief und zu ihm durchstellte...
Augenblicklich lese ich über Rammstein und Till in ‘Am Anfang war das Feuer‘ und komme auf folgenden Text:

“#Kunst, die Aufsehen erregt, weil sie zum Beispiel gegen einen *mehrheitlichen Geschmack einer Gesellschaft oder gegen etwas verstößt, sollte grundsätzlich erst einmal positiv bewertet werden, wenn sie dabei durch unkonventionelle Interpretationsformen auf Probleme oder Missstände hinweist, deren Perversion von der Gesellschaft nicht oder nur unzureichend wahrgenommen wird.“

Zu der Zeit - als  Till und ich telefonierten - schrieb ich nach ‘Kinderschänder‘ #(„Ihr werdet mich hassen“ von Michael Köhn ist in meinen Augen die verstörendste und härteste Geschichte der Anthologie. In fragmetarischen Abschnitten springen wir durch das Leben und den Verstand eines (angeblich?) schizophrenen Kinderschänders. Die Story erinnerte mich in ihrer Schonungs-, und Kompromisslosigkeit an „American Psycho“. Und wie schon Bret Easton Ellis lässt Köhn Platz für Spekulationen bezüglich des Geisteszustands seines Protagonisten. Schwer verdaulich, aber deswegen nicht minder gut.) ‘am Ende der Fahnenstange‘ #(Einige sagen ich sei Attentäter, Bombenleger; die Zeitungen waren voll davon: Mörder, Autist, krank, komplett irre! Doch was weiß ich, warum die Schule in die Luft flog. - Okay, wie du das siehst ist deins, Herr Richter. Ich sehe das anders, - denn meine Eltern haben keine Schuld! Und wenn, hinterher weiß man immer alles besser. Nur Großvater wusste es vorher. „Nehmt den Jungen aus der Schule, das wird da nichts!“ Doch es war nicht nur die verkehrte Schule. Es lag am Bezirk. An Berlin- Neukölln. An der schlechten Luft dort. Und an Dings- da. Dessen Vater der Boss im Kiez war.) Nun –
ich erhielt für die genannten Texte allerlei Rückmeldung/en, nicht nur die von Till, - doch so unprofessionell wie hier und jetzt sind meine Texte noch nie auf mich als Autor bezogen worden. Doch es ist so und bleibt so -, Leute, wie die immer wieder aktiv werdenden anonymen Hetzer gegen meine Person werden nichts erreichen. Es gibt aber eine legale Möglichkeit, denn ich schreibe bekanntermaßen unter Klarnamen und meine Wohnanschrift steht öffentlich. Ich bin also für Auskünfte persönlich erreichbar, - kann mir aber durchaus vorstellen, dass die hiesigen 2-3 Erpresser und Denunzianten nur schwerlich den Weg zu mir finden, - leichter ist es anonym (über Avatar) zu hetzen und zu drohen was das Zeug hält. Auf geht’s ... doch merke:

“#Alle Texte, die Aufsehen erregen, weil sie zum Beispiel gegen einen *einseitigen Geschmack oder gegen etwas verstoßen, sollten grundsätzlich erst einmal positiv bewertet werden...“ auch um mehr Autoren zum Schreiben auf kV zu ermutigen.

22. nov. 2018 michaelkoehn

Anmerkung von michaelkoehn:

Übrigens:
Diese Medien können sensibles Material enthalten. Deswegen sind deine Medien-Einstellungen so konfiguriert, dass du informiert wirst, wenn Medieninhalte sensibel sein können. - Sollten meine Texte dich also anwidern kannst du direkt neben meinem #azi-Geschreibsel den Button *Text melden drücken.
Also zögere bitte nicht den Text zu melden, 2-3 andere tun es auch! Und einige User hier erpressen sogar andere das zu tun, man nennt es #Demokratie, sollte dir das Wort entfallen sein.

21. nov. 2018 michaelkoehn



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Kommentare zu diesem Text


LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (22.11.2018)
Ätznatron, der übrigens auch unter Klarnamen schreibt (Noblesse oblige) und vor den Toren Frankfurts bestens erreichbar ist, (hole Gäste auch gern vom Airport ab) sagt hierzu:
Lieber Völkerball, als Bölkerfall .)
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michaelkoehn meinte dazu am 22.11.2018:
ich nehme beides *g und
wenn ich mal nach FRA komme von da eine
Taxe zu dir
cu
mit Grüßen
Michael
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Kommentar von Echo (34) (22.11.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Easy
Kommentar von Easy (22.11.2018)
Die Fröhlichkeit kommt klar rüber. Ein wirklich gelungener Schwank.
Easy
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michaelkoehn antwortete darauf am 22.11.2018:
wer lesen kann
dem sei gegeben
der rest meldet den text
- wie üblich -
meister jan


thx
herzliche Grüße
Michael
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autoralexanderschwarz
Kommentar von autoralexanderschwarz (22.11.2018)
Also aus meiner Sicht resultiert diese in Teilen wohl auch unbewusste Aversion (die ich auch spüre) aus (zumindest) zwei Gründen: zum einen möchtest du ja durchaus provozieren (oder positiver formuliert: dominante Diskurse zertrümmern), so dass diese Provokation (wenn sie auf eine große Gruppe von Menschen trifft) durchaus unterschiedliche aversive (und wohl auch im Ton nicht immer angemessene) Reaktionen evozieren muss. Zum anderen bist du (da du dich ja auch nicht von deinen Figuren distanzierst) wohl auch ein Stück weit Opfer von Projektion. Es gibt halt einige Menschen (und dazu zähle ich auch), die aktuelle Tendenzen in der Gesellschaft ablehnen und wie du ja selbst schreibst ist es entschieden einfacher von der Couch aus (anonym und mit Avatar) einen vermeintlichen Naziautor zu schmähen, als sich dieser Tendenz in der Realität entgegenzustellen. So gesehen wäre dieser „gerechte Zorn“, der dir da entgegenschlägt, wohl für den einen oder anderen auch ein Stück weit Beruhigung eines schlechten Gewissens, weil man ja ansonsten nichts getan hat.
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michaelkoehn schrieb daraufhin am 22.11.2018:
meine texte, lieber freund, standen seit meinen *umstrittenen roman- themen *kinderschänder und *bombenleger aus gutem grund hier immer als unkommentierbar ein.
einigen *leutchen passte das aber nicht, die wollten meine texte unbedingt kommentieren.
der gute Jan stellte nun wegen des gezänks dieser user die unkommentiebarkeit von texten nicht mehr zur verfügung. die folge war, dass zwar kaum einer meine texte kommentierte, es aber *geschmacksäußerungen und mutmaßungen über meine person als autor gab. - nun läuft mir deswegen nicht das blut aus den schuhen -, mich erstaunt eher wie zäh hier einige ihr unwissen darüber kundtun was autor darf und literatur leisten kann und sollte.

dir beste grüße
thx
cu
Michael
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Kommentar von harzgebirgler (22.11.2018)
die gegner freier kunst sind zumeist eh
gefesselt von sich selbst bloß schon seit je.

herzliche grüße
henning
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michaelkoehn äußerte darauf am 22.11.2018:
stimmt
ich hätte schon längst haftbefehl
a la rammstein
gegen alle ungläubigen erlassen


cu
thx
liebe grüße
Michael
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loslosch
Kommentar von loslosch (22.11.2018)
auctor opus laudat. (publius ovidius naso.)
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michaelkoehn ergänzte dazu am 22.11.2018:
hats irgendwo gebrannt?
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michaelkoehn
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Veröffentlicht am 22.11.2018, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.11.2018). Textlänge: 450 Wörter; dieser Text wurde bereits 203 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 08.02.2019..
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