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Hymne
Gedicht, das in gehobener, frei rhythmischer Sprache seinen Gegenstand - nahezu - religiös besingt
... und was wir daraus machen:

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Recht lang:  Die Herrin der verlorenen Träume von Mondsichel (1175 Worte)
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der letzte mensch

Gedicht zum Thema Mensch (-sein, -heit)


von harzgebirgler

vom letzten menschen sprach einst wer
der "zarathustra" hieß
und den herr nietzsche deutungsschwer
uns durch ihn vorführ'n ließ -

er lebt am längsten, sagte er,
macht alles klein und gleich
und wird am ende nicht mal mehr
weder je arm noch reich...

Anmerkung von harzgebirgler:

gutenberg.spiegel.de/buch/-3248/6


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Veröffentlicht am 24.11.2018. Textlänge: 42 Wörter; dieser Text wurde bereits 68 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.03.2020.
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Mehr zum Thema "Mensch (-sein, -heit)" von harzgebirgler:
der mensch ist einst entsprungen längst zu sehr body & soul ost-ghouta noch nicht so alt metallener glanz der mensch ist da wo reißt sich der mensch am riemen nicht der mensch kann vieles sein, auch von den socken... sprachraum behext ein parlament ein parlament würde - 4zeiler aus dem tritt mensch - limerick
Was schreiben andere zum Thema "Mensch (-sein, -heit)"?
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