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Kollektiver Suizid als Lösung? - Überarbeitete Version

Text zum Thema Allzu Menschliches


von Nimbus†

Ich trinke die Cola aus der Dose. Sie ist recycelbar. Doch jeder, der auch nur eine Ahnung hat, wie viel Energie man für die Aufbereitung benötigt sollte lieber an den nahe gelegen Bach gehen und wie ein Hund das Wasser trinken. Ein makabres Bild, ich gebe es ja zu, doch wie sollen wir unseren Planeten nachhaltig retten, wenn wir alles als selbstverständlich ansehen?
Ich rede in der „Wir-Form“ weil es wir Menschen sind, die einen Planeten ausbeuten und dabei die eigene Lebensgrundlage zerstören.
Nicht nur dass, wir verlassen regelmäßig den guten Geschmack. Das Wort Human sollte überdacht werden. Darin sieht man das Wort Menschlichkeit, doch was ist der Mensch? Eine Bestie? Narzisstisch genug um blind zu sein, wenn es unangenehm wird? Mir erscheint es, als hätte jeder Mensch Scheuklappen an. Stur seinen eigenen Weg am gehen,  ohne nach Rechts und links zu schauen. Meistens geht es um Profit. Etwas wie Ästhetik scheint ein Märchenbegriff zu sein. Doch leben wir letztendlich nicht alle in einer Märchenwelt, die wir uns Tag für Tag nach unserem Egoismus gestalten?
Der Mensch haust auf der Erde wie das ein Virus in einem menschlichen Körper handhabt. Der Virus versucht alles an sich zu reißen. Dabei übersieht er jedoch, dass er seine eigene Lebensgrundlage zerstört. Genau das veranstaltet der Mensch mit der Erde, und den Wenigen die es in sich manifestieren, die es sehen, haben nicht genug Macht dem Einhalt zu gewähren. Der Kapitalismus regiert die Welt. Ob es um Hühner, Schweine oder Rinder geht, zum Großteil wird keine artgerechte Tierhaltung betrieben. Schweine werden immer noch kastriert, ohne betäubt zu werden. Freilandhühner dürfen mal kurz am Tag heraus und werden doch wieder eingepfercht in kleine Gehege, sitzen auf engsten Raum zusammen. Einerseits wird laut geschrien, wenn es um Tierschutz geht, so lange es sich nicht um eine Kapitalanlage dreht.
Regenwälder werden gerodet um Gold zu finden, Flüsse so verunstaltet, dass sich da kein Fisch mehr traut da zu leben, geschweige denn, dass er das schaffen würde. Der Mensch zerstört in so einer großen Geschwindigkeit, dass die Evolution, die natürlich Selektion gar keine Chance hat sich dem anzupassen.
Die, die sich damit glücklich reden, Vegetarier zu sein, oder Veganer sind trotzdem nicht die besseren Menschen. Es ist nichts anders als Selbstbetrug, etwas, was jeden Tag jeder Mensch praktiziert. Alleine einen Rechner zu benutzen raubt nicht nur enorm viel Energie, sondern benötigt Gold, benötigt Edelmetalle die rar sind. die Beschaffung zerstört die Umwelt, Pflanzen, Tiere, und beutet die Ärmsten der Ärmsten Menschen aus.
Ein Veganer beispielsweise verzichtet auf alles Tierische. Stattdessen kauft er sich lieber Plastikstiefel, weil Plastik ja auch kein Problem ist. Wir fischen nur bald mehr Plastik aus den Meeren als Fische. Massiv groß angelegter Getreideanbau ist auch nicht gut für die Erde. Ganz gleich, was wir tun, wir befinden uns im Märchen.
Durch einen gewissen Sauberkeitszwang benutzen wir Putzmittel, leider steht nicht überall Frosch (Ja, Schleichwerbung, der Umwelt zu Liebe) drauf, sondern klein gedruckt: "Schädigt dauerhaft Mikroorganismen“. Selbst das normale Duschen, was viel zu sehr übertrieben wird, geht auf die Umwelt. Wer wäre auf die Idee gekommen, dass sich in Shampoo und Co. Silicone befinden? Nun immerhin bessert sich das.
Die Menschheit breitet sich immer weiter über den Planten aus. Ganz gleich, ob man Auto fährt, oder nur die Fenster putzt und dafür vielleicht noch Küchenrolle verwendet, so schädigen wir tatsächliche unsere Umwelt, unsere eigene Lebensgrundlage. Die Themen wären endlos auszubreiten. doch wir leben alle in dem Märchen ein guter bewusster Mensch zu sein, weil wir vielleicht nur einmal in der Woche Fleisch essen. Doch wir sind alles Mittäter! Alles Märchenerzähler und wir glauben auch noch daran, ohne auch nur wirklich einmal hinzusehen. Wie könnten wir denn dem Planten tatsächlich einen Gefallen tun?
Ist es da tatsächlich so abwegig zum kollektiven Suizid aufzurufen? Doch wer wäre schon so uneigennützig? -

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von fdöobsah (54) (29.11.2018)
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Nimbus† meinte dazu am 29.11.2018:
Hallo Fdöobsah,

Du bist so gut im interpretieren, doch Dir fällt tatsächlich nicht auf, dass ich solche Überschriften wie bla bla Text oder Schwafeltext nur dann oben drüber schreibe, wenn Du hier bist? Da Du in aller Regel nur zwischen durch hier aufschlägst kann ich damit ganz gut leben.
Ich bin nun mal jemand der Gedanken aufschreibt. Sollte ich nicht direkt heraus hauen. Ja, ich weiß. Würde ich es nicht tun würde ich die Gedanken aber nie wieder ausgraben. Hier aber nehme ich mir sowas nochmal vor...und mach einen anderen Text drauf. Ich hätte auch Skizze drüber schreiben können. Ich habe tatsächlich nur noch das RS Programm drüber laufen lassen. Das tut mir in der Tat leid. Ich weiß wieviel Fehler sich trotzdem einschleichen.

Grundsätzlich aber gilt, ich diskriminiere mich lieber selber. Ich könnte mir auch Mühe geben wie ich wollte. Das was Du erwartest würde ich nie hinbekommen. Du weißt doch das ich Dir unterlegen bin. Nicht nur ich. Das ist übrigens auch der Grund warum Du hier nicht gerade so beliebt bist..Gerne stürzt Du Dich auf die kleinen und zeigst den Arrogant wie klein sie sind. Du bist mit Sicherheit intelligent. Doch zuweilen hat man den Eindruck das Deine emotionale Intelligenz zu kurz gekommen ist. KeinVerlag hat nicht den Anspruch nur die große Literatur zu preisen. Hier darf jeder schreiben. Zuweilen scheinst Du das zu vergessen. KV wackelt immer mehr. Da sollte man sich überlegen wie man mit dem Fußvolk umgeht. Ist es wirklich immer angebracht die auf die Antilope zu stürzen. Selbst ein Löwe sucht sich andere Jagdgebiete, registriert er, dass das Gleichgewicht nicht mehr stimmt. Es wäre ja schon mal ein Anfang die Personen zu meiden, die Dich darum bitten. Das tat ich irgendwann auch mal bei Dir. Dann aber erst Recht oder wie? Warum sollte ich mir mit Texten Mühe geben, bist Du zu gegen? Deshalb extra? Warum sollte ich mich aber wegen Dir verfremden? Ich räume doch grundsätzlich ein ein anderes Bildungsniveau zu haben...-

Grübelnde Grüße
Eta
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fdöobsah (54) antwortete darauf am 29.11.2018:
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Nimbus† schrieb daraufhin am 29.11.2018:
Ich möchte Dir hier freilich nichts unterstellen! Ich kann auch nicht in dich hinein sehen. Vielleicht ist es ja ein Wahrnehmungsproblem, und da hat mit Sicherheit jeder Mal Defizite.
Gestern gab es drei "Platzhirschtexte". Jeder wusste wer gemeint war. -
Ich beschwere mich nicht einmal über Deine Kommentare, doch sie haben vielleicht eine Art an sich, mit denen nicht jeder klar kommt. So ich zunächst ja auch nicht. Es ist ja nicht einmal böse gemeint, sondern vielleicht in der Tat eine Feststellung, dass Du hier und da nicht so gut ankommst. Egal was ich gestern von Dir an Kommentaren gelesen habe, ich fand sie treffend und gut! Verstehe mich da bitte nicht falsch, ich bin ja auch nur subjektiv.

Im übrigen schreibe ich in der Tat für mich selber. Ich habe den Text nicht überarbeite, ich habe ihn neu geschrieben, weil ich das so wollte, und muss aber bestimmt noch zehn mal korrigieren, und dann habe ich irgendwo immer noch einen Fehler drinnen stehen. Ich weiß das, ich weiß, ich habe meine Schwächen. Du hast Recht zu sagen, ich beurteile nur die Texte. Trotzdem denke ich, hie rund da etwas mehr Feingefühl wäre durchaus angebracht. Wir haben hier genug Personen, die sind nicht fähig ein Gedicht zu schreiben, was Du als Gedicht erwarten würdest. Da stimmt die Metrik nicht, da stimmt so vieles nicht. Ich mit einbezogen.
Du hast mit Sicherheit Recht da Kritik zu üben, doch vielleicht nicht so ganz von oben herab? Hinter jedem Text steht ein Autor, und jeder Autor ist ein menschliches Wesen. Mit Gefühlen, und auch, wenn Du nur den Text kritisierst, vergisst man wohl zu oft, dass dieser Text Teil eines Individuums ist.

Da fällt die Sachlichkeit weg, emotional. Ich wollte dich weder ermüden noch langweilen. Doch ich halte es für wichtig, dass Dir mal jemand sagt, dass es wie bei einer Kommunikation ist. "Der Ton macht die Musik". Ich weiß, dass kannst du.

Vielleicht höre ich mich böser an, als wie es gemeint ist.

Liebe Grüße
Eta
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AZU20
Kommentar von AZU20 (29.11.2018)
Du wlllst doch selbst auch nicht. Also bleiben wir und versuchen, etwas zu ändern. LG
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Nimbus† äußerte darauf am 29.11.2018:
Nun ja. Ich meine ja, so Aufrufe sollten vielleicht noch mal zum Nachdenken anregen.
Danke Dir und LG Heike
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (29.11.2018)
Deine Gedankengänge, liebe Heike, sind sehr gut nachvollziehbar. Gerade deswegen wäre eine Überarbeitung richtig wichtig. Warum stellst du dich eigentlich permanent unter dein Niveau? Das ist nämlich gar kein bla bla bla Text, sondern ein Rohdiamant ;)

Liebe Grüße
Kerstin
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Nimbus† ergänzte dazu am 29.11.2018:
Liebe Kerstin,

Das ist hier auch noch eine Skizze.
Ansonsten sollte alles im ersten Kommentar erklärt sein.

LG Heike
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Stelzie meinte dazu am 29.11.2018:
Deine überarbeitete Version ist besser als der Originaltext. (Sollte ja auch so sein, sonst muss man ja nicht überarbeiten ;)) Ich spare mir jetzt den Nachsatz mit dem "ABER" und wünsche deinen Texten, dass du ihnen mehr Zeit widmest.
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Nimbus† meinte dazu am 29.11.2018:
Der Text ist komplett neu geschrieben. Da kannst Du Dir wünschen was Du willst. Für den Text habe ich mir Zeit genommen aber offensichtlich bin ich immer noch zu blöde
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Stelzie meinte dazu am 29.11.2018:
Die ärmsten der ärmsten Menschen. Weil sich auch das erste "ärmsten" auf Menschen bezieht.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (29.11.2018)
Ja, es ist tatsächlich so, man hält sich zugute, das eine oder andere für die Umwelt zu tun und bemerkt die vielen eigenen Inkonsequenzen nicht, die sich trotzdem gegen die Umwelt richten. Dein Text führt sie anschaulich vor Augen, und ich räume ein, dass er mich betroffen gemacht hat. Wahrscheinlich sind einige Umweltsünden unvermeidbar, weil man nicht auf alles achten kann, was du aufführst. Aber zweierlei lässt sich vermeiden, sich auf das bisschen Konsequenz, das man zeigt, etwas einzubilden oder mit der Erkenntnis "Wir sind alle kleine Sünderlein" tapfer weiter zu sündigen, weil schließlich keiner ohne Fehl und Tadel ist. Da Letzteres weit verbreitetes Verhalten ist, kann man auf die satirische Idee kommen, zum kollektiven Selbstmord aufzurufen.
Vielleicht ist das aber gar keine Satire und wir sind dem schleichenden Prozess schon verfallen.
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Nimbus† meinte dazu am 29.11.2018:
Lieber Ekki,
Genau dass soll dieser Text bezwecken, sich mal selber zu überdecken, und vielleicht auch jenen mal Einhalt gebieten, die sich so groß aufspielen, was sie alles tun würden. Demnach wirkt das, was ich jetzt sage etwas widersprüchlich, aber das sind vielleicht für jeden ein paar Ideen, die man sonst vielleicht gar nicht so im Hinterkopf hat. Z. B. Naturkosmetik benutzen, auf Weichspüler verzichten, auf Kloduftsteine verzichten, vielleicht nur alle zwei Tage duschen, nicht immer zu googlen (enorme Energieverschwendung) warum nicht mal das Lexikon zur Hand nehmen? Kleine Strecken laufen statt immer zu fahren, Papiertüten sind auch keine Lösung, immer Einkaufstaschen dabei haben, Nicht mehr Strom benutzen, als man benötigt (ich darf jetzt glaube ich nicht schreibe, schafft Weihnachten ab ) aber bei der Energieverschwendung... Silvester, prima Einstand, für das neue Jahr, es wird zig umweltschädigende Substanz in die Atmosphäre geblasen. Ich will ja kein kompletter Spielverderber sein, aber das jeweils auf die Stadt/Dorf um 00 Uhr zu reduzieren, an einem Platz, würde weit weniger Tier verängstigen. Jeder der mit "ballern will" soll ja, unter der Aufsicht der Feuerwehr. Übrigens ist auch eine Wunderkerze ganz schön. - Fleisch und Eier am besten vom Bauern beziehen, besser Glasflaschen als alles andere nutzen, besser beim Gemüsehändler kaufen als Äpfel die mit Plastik umhüllt sind. Eigentlich weiß das jeder. Doch kaum einer hält sich daran, und würde es jeder tun, wäre es vielleicht besser, aber es wäre am Ende doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Das, was Du satirisch einstufst ist dummer Weise mein bitterer Ernst. Doch so wie der Körper sich gegen Eindringlinge in uns wehrt, so wehrt sich auch die Erde. Natürlich will das kein Mensch, doch die Natur hat ihre eigenen Gesetze und es werden noch einige Pandemien folgen, dessen bin ich mir sicher. Vieles ist Hausgemacht, Unwetter, etc. aber keine Vulkanausbrüche. die Erde wehrt sich. Doch der Mensch zerstört sehr schnell, die Erde hat das Tempo noch nicht angepasst. Doch wenn es gar nicht mehr anders geht, wird sie Hilfe vom Kosmos bekommen. In Form von Meteoriten oder Sonnenstürmen. Alles ist miteinander verbunden, ob in der Natur, hier auf der erde, oder die Erde mit den Sternen. Wir sind so klein, man nimmt uns gar nicht wirklich ernst. Wir werden längst ausgestorben sein, vielleicht versucht es die Evolution dann mit fünf cm großen Menschenaffen Dier erste Idee der Riesengiganten ist ja auch untergegangen. Dumm aber ist, dass der Mensch von seiner Zerstörungskraft weiß, und doch nichts unternimmt. Das was er unternimmt entspricht einem Witzbild, was ich mal in einer Tageszeitung gesehen habe. Im Hintergrund sieht man, wie große Schornsteine dreckige Luft in die Atmosphäre blasen. Sagt der Direktor zu seinem angsestellten der am rauchen ist:" Machen sie sofort die Zigarette aus, sie müssen schließlich an die Umwelt denken." Wäre es nicht so traurig, so wäre es lustig. Aber das ist es nicht. Manchmal beschreibt ein Bild mehr als tausend Worte. Doch dieses bezieht viele Dinge nicht ein, die man gar nicht im Hinterkopf hat. Wer kommt schon auf die Idee, dass Gold auch für die PC Herstellung benötigt wird und deshalb die Regewälder gerodet werden? Ich sah neulich eine Reportage darüber und fragte mich nur noch, was darf man überhaupt? eigentlich nicht einmal atmen. -
Danke für Deinen anregenden Kommentar. Herzliche Grüße Heike
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Nimbus†
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Veröffentlicht am 29.11.2018, 11 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.11.2018). Textlänge: 634 Wörter; dieser Text wurde bereits 211 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.07.2020.
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