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Jenseitsglaube und irdisches Leben

Aphorismus zum Thema Unsterblichkeit


von loslosch

Der Glaube an die Unsterblichkeit beschert ein verkürztes Leben.

Anmerkung von loslosch:

Nach einem flüchtigen Blick auf die Menschheitsgeschichte.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Echo
Kommentar von Echo (30.11.2018)
Ein typischer Aphorismus, alles stimmt so und das Gegenteil, vom Kreuzritter bis zu Mutter Theresa.
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loslosch meinte dazu am 30.11.2018:
mutter theresa wurde 87. manche (streng gläubigen) wollen schon gern länger hier ausharren. der vatikan soll ja ein hochmodernes krankenhaus intra muros beherbergen.
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Echo antwortete darauf am 30.11.2018:
sie hat das Leben vieler armer verlängert.
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fdöobsah schrieb daraufhin am 30.11.2018:
Ja, aber wenn sie im Jenseits nun ewig lebte, dann wäre ihr irdisches Leben unfassbar kurz gewesen, kürzer noch.
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loslosch äußerte darauf am 01.12.2018:
diese bedeutungsebene wird mir erst im nachhinein bewusst: wer an die unsterblichkeit ernsthaft glaubt, hätte psychologisch ein winzig kurzes leben hier. ein grund zur schwermut.
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fdöobsah ergänzte dazu am 02.12.2018:
Schade. Diese Bedeutungsebene macht aus deinem satirisch gewitzten Spruch ja erst einen bedeutsamen Aphorismus. Na ja, dann hat halt Gott deine Feder geführt.

Antwort geändert am 02.12.2018 um 05:19 Uhr
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loslosch meinte dazu am 02.12.2018:
hat er? dann hat er es mir verheimlicht. der (für mich) beste spruch zur existenz gottes stammt von lukrez: obs gott (oder götter) gibt, sei dahingestellt, jedenfalls mischt er sich nicht ein.
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Kommentar von Jack (30.11.2018)
"Der Glaube an die Unsterblichkeit beschert ein verkürztes Leben." Für den "letzten Menschen" Nietzsches ist das natürlich das größte Argument gegen den Jenseitsglauben. Aber der Jenseitsgläubige, will er denn überhaupt (in dieser Welt) lange leben?
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loslosch meinte dazu am 30.11.2018:
das ist die strikte frage. die streng religiösen, so sie nicht suizidgefährdet sind, schwanken in ihrem irdischen beharrungswillen. meine vermutung.
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Echo meinte dazu am 30.11.2018:
Der irdische Beharrungswille ist ein Instinkt, auch Überlebenstrieb genannt. Dieser ist durch Religion nur bedingt beeinflussbar, bzw. nicht bei jedem.
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fdöobsah
Kommentar von fdöobsah (30.11.2018)
VORSICHT: MEINUNGSÄUßERUNG:

Vermutlich hat Jack Recht. Dieser Aphorismus ist ein sehr gelungenes Beispiel für einen solchen, wobei mich diese blöde Anmerkung stört, denn sie ist überflüssig wie ein Kropf und verkürzt auch den eigenen Gedanken. Scheiß auf die Menschheitsgeschichte und zweite Sinnebenen: Dein Satz ist absolut logisch und in sich geschlossen. Es bedarf keines weiteren Wortes.
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loslosch meinte dazu am 30.11.2018:
vllt. rechnet die anm. mit der blödheit von lesern? ;-)
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fdöobsah meinte dazu am 30.11.2018:
Eindeutig und daher empfand ich sie als beleidigend.
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idioma meinte dazu am 30.11.2018:
oder rechnet die anm. vllt sogar mit der eigenen blödheit ???
denn vllt. verlangen religiöse Themen etwas mehr als "einen flüchtigen Blick"
???
idi
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loslosch meinte dazu am 30.11.2018:
religiöse themen kann man natürlich vertieft betrachten. so hat zb der damals hochangesehene bischof lettmann von münster einen rechtskräftig verurteilten kindersex-kaplan in die jugendseelsorge strafversetzt. vor gut einer woche wurde die thematik in der diözese münster erörtert. von der diözesanleitung war der stellvertretende generalvikar erschienen. (warum soll man das thema so hoch aufhängen?)
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fdöobsah meinte dazu am 01.12.2018:
Dieser Aphorismus ist kein flüchtiger Blick, sondern eine profunde Aussage. So einen Satz muss man erst einmal formulieren.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (30.11.2018)
Zunächst jedoch den anderen.
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fdöobsah meinte dazu am 30.11.2018:
Dadurch ja nicht weniger wahr.
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loslosch meinte dazu am 30.11.2018:
und willst du nicht mein bruder sein ...

von der spätantike bis in die neuzeit immer das säbelrasseln gegen die glaubensfeinde. komischerweise gilt das kaum für den 1. WK, wohl gar nicht für den 2., jedenfalls nur ganz am rande. in der jetztzeit wieder heftig: nordirland, balkan, jemen, afghanistan usw. was früher die protestanten und katholiken waren, das sind heute die schiiten und sunniten.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 30.11.2018:
Ich könnte jetzt Einstein zitieren und die Unsterblichkeit mit Unendlichkeit gleichsetzen. Aber das spare ich mir.
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loslosch meinte dazu am 30.11.2018:
für mich ist einstein ein glänzender aphoristiker.
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Piroschka
Kommentar von Piroschka (30.11.2018)
Ich musste lachen, als ich es las. Wie wahr, wie wahr!
LG von Piroschka
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loslosch meinte dazu am 30.11.2018:
könnte sich gut auf den hinweis auf einstein von TB beziehen.
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (30.11.2018)
Deshalb werde ich als Ungläubiger länger leben ;-)
LG Uwe
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loslosch meinte dazu am 30.11.2018:
vorsicht, der religiöse fanatiker könnte zum gegenbeweis ausholen!
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Marjanna
Kommentar von Marjanna (07.12.2018)
Kurz und knackig, Lo.
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loslosch meinte dazu am 07.12.2018:
was mich überrascht hat: vor dem posting gab google entwarnung! offenbar ein neuer apho. :-)
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Kommentar von niemand (07.12.2018)
@ Loslosch
Wenn jemand an die Unsterblichkeit glaubt, dann muss er doch
tief in einer Religon verwurzelt sein. Religionen verlangen aber
fortdauernd Verzicht, Opfer, Demut, Bescheidenheit. Und leiden soll man auch noch im irdischen Leben. Muss einem dann ein solches von Verzicht und Freudlosigkeit geprägtes Dasein nicht eher [zu] lang vorkommen? LG Irene
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loslosch meinte dazu am 07.12.2018:
frag mal die mönche und nonnen im kloster. vermutlich leben die - quasi konkurrenzlos - sogar länger. in der freudigen erwartung auf den himmel. lo
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