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Kapitel 4 - Rückkehr

Roman zum Thema Abenteuer


von Broom87

„Wohin führt uns
dieses Dominoleben?“
Fabian Römer

4
Rückkehr

Nevada, USA

"Was soll dieser ganze Zirkus? Was wollen Sie von mir?" Julia war offensichtlich nicht erfreut über die derzeitige Lage und Robert hielt sich bisher mit Informationen eher bedeckt.
"Das erkläre ich Ihnen, wenn wir im Flieger sind. Zuerst müssen Sie aber aus diesem Teil raus. Ich will ja nicht unhöflich sein, aber der einzige Zirkus sind gerade sie, Frau Mehring."
Robert blickte sie von oben bis unten an und deutete mit einem frechen Lächeln auf einen Laden rechts neben den beiden. Dort gab es allerhand Klamotten zu kaufen. Ihm war jedoch sofort bewusst, dass das nicht unbedingt ihr Geschmack sein wird. Es gab eine große Auswahl an Touristenshirts mit Aufdrucken wie "Was in Las Vegas passiert, bleibt in Las Vegas" oder "I love Vegas". Er hoffte das es dort auch Hosen gab, erkannte aber an ihrem Gesichtsausdruck, dass Ihr diese Idee gar nicht schmeckte.
"Und was mache ich mit meinem Kleid? Das war teuer. Wissen Sie eigentlich, was so ein Fummel kostet?" Julia machte keine Anstalten auch nur in die Nähe dieses Ladens zu kommen, geschweige denn das Kleid überhaupt los werden zu wollen.
"Das weiß ich wirklich nicht und es ist mir eigentlich auch völlig egal. Wir geben das Teil hier irgendwo auf und schicken es per UPS nach Deutschland oder so. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung. Aber wir müssen den nächsten Flieger bekommen und in diesem Aufzug werden sie dort nicht einsteigen."
"Stimmt, ich werde dort nicht einsteigen. Ich weiß ja nicht mal, wer sie sind und was hier los ist. Sie kommen hier her und wedeln mit einer Dienstmarke vor mir rum. Ich habe Rechte und bevor ich nicht weiß, was hier abgeht, mache ich keinen Schritt mehr." Robert sah in ihrem Blick, dass sie ernst machen würde. Das war keine Frau, die leere Reden schwingt. Die würde sich hier auch einfach hinsetzen, wenn nötig und in den Hungerstreik verfallen.
"Ok, wie sie wollen. Mein Name ist Deckert. Ich bin vom LKA in Berlin und es geht um Ihren... Mann. Oder Exfreund? Wie weit sind sie denn gekommen vorhin? Wie ich sehe, blieb kein Auge trocken". Robert deutete auf ihr Auge, welches eine leichte Färbung angenommen hatte. Leider wurde dieses nun wirklich feucht und er begriff, dass er einen Schritt zu weit gegangen war. Diese Frau konnte für diesen ganzen Stress auch nichts und dass er hier herfliegen musste, war auch nicht ihr Verdienst. Also versuchte er die Wogen wieder etwas zu glätten.
"Es tut mir leid. Ich weiss, das Ganze ist ziemlich schwer für sie und sie mussten heute einiges durchmachen. Lassen Sie uns einfach zu sehen, dass wir hier verschwinden. Ich erkläre ihnen alles weitere im Flieger. Wir werden sehr viel Zeit haben und sie haben garantiert viele Fragen." Er blickte ihr ernst in die Augen und hoffte, dass sie sich darauf einlassen würde. Julia atmete einmal tief durch, holte das Portemonnaie hervor und hielt es vor seine Nase. Als er es sah, nickte er nur und gab ihr zu verstehen, dass es ok ist.
"Aber glauben sie nicht, dass ich auf irgendwelche Preise achte", gab sie noch schnippisch über ihre Schulter hinweg zurück, als sie sich auf den Weg in den Laden machte. Robert zückte derweil sein Handy und rief Kalle an.
"Ich habe die Frau. Nick ist verschwunden. Wie es aussieht, sitzt er in einem Flieger nach London und von dort geht es weiter nach Berlin. Die Frau hat meiner Einschätzung nach keinen blassen Schimmer, wen sie sich da angelacht hat und ist ziemlich fertig mit den Nerven. Ich bringe sie morgen aufs Revier und dann könnt ihr euch mit ihr beschäftigen. Vielleicht solltet ihr schonmal eine Streife vor Ihrer Wohnung platzieren, falls er in die Wohnung will. Was ich mir aber nicht vorstellen kann. Wie es aussieht, hat er mit ihr schon abgeschlossen. Du musst uns übrigens noch einen Flieger klären. Der nächste geht in einer Stunde und war ausgebucht. Aber wie ich dich kenne, findest du dafür schon eine Lösung." Sie redeten noch eine Weile, als Julia endlich aus dem Laden kam. Sie trug eine Jeans, Sneaker und ein einfaches, enges Top in schwarz. Offenbar hatte sie das einzige gefunden, was nicht nach Tourist schrie. Ein einfaches Adidaslogo zierte nun Ihren Oberkörper. Über die Schulter hatte sie sich eine braune Lederkacke geworfen und trug in der anderen Hand eine riesige Tüte, aus der noch etwas weiße Spitze ihres Kleids ragte. Robert musste sich eingestehen, dass die Frau Geschmack hatte und scheinbar alles tragen konnte. Zumindest waren sie jetzt nicht mehr der Hingucker, auf den alle mit dem Finger zeigten.
Es dauerte 10 Minuten bis Kalle sich meldete und grünes Licht für den Flieger gab. Nachdem sie die Karten geholt hatten und auch einen Paketshop gefunden hatten, entspannte sich die Lage ein wenig und Julia wirkte langsam etwas gefasster. Den Check-In und das Boarding verlief ohne Probleme, auch wenn die Sicherheitsbeamten jedes mal eine volle Unterhose hatten, wenn sie bemerkten, dass da jemand eine Waffe hatte. Aber das Spiel kannte Robert schon und er ließ alle Fragen und Sicherheitsbestimmungen geduldig über sich ergehen.
Im Flugzeug angekommen, fragte Julia, ob sie am Fenster sitzen dürfe. Robert war alles recht, Hauptsache die Frau war zufrieden und leicht zu handeln. 10 Minuten nachdem sie sich gesetzt hatten, war sie auch schon eingeschlafen. Sie musste wirklich fertig sein. Er holte seine Kopfhörer vor und hörte seine Playlist. Bei "On the nature of daylight" von Max Richter schlief auch er langsam ein.

Ein paar tausend Kilometer entfernt saß Schulz in einem dunklen Keller und hörte "Chop Suey" von System of a Down. Die Musik war so laut, dass die Poster von verschiedensten Metallbands vibrierten und ein Eigenleben entwickelten. Vor sich hatte er 3 große Bildschirme, angeschlossen an Rechnern, die selbst die Nasa neidisch gemacht hätten. Diese führten dank unzähliger Kabel zu allerhand Routern, Modems und anderen kleinen Boxen, die alle nur den Zweck hatten, sich anonym durchs Internet bewegen zu können. Sein Signal verlief über Provider in Indien, Hong Kong und Sydney, verschlüsselt über unzählige Server. Er liebte das 21. Jahrhundert und die Möglichkeit an jede Information zu kommen, die er wollte. Es gab keine Firewall, die er nicht knacken konnte. Keine Daten, die er nicht entschlüsselt bekam. Und so bewegte er sich gerade durch die Polizeiakten im Fall "Happy Feet". Es dauerte auch nicht lange, bis er auf Nick stieß. Viel zu holen war hier jedoch nicht. Entscheidender war da die Frau, mit der er nach Vegas geflogen war. Die hatte in Köpenick eine Wohnung und er sollte einen Besen fressen, wenn dieser Idiot sich dort nicht ab und zu aufhielt. Außerdem fand er die Akte zu einem LKA-Beamten. Wie es aussieht, war dieser den Schwerverliebten hinterher geflogen. Wäre doch gelacht, wenn er über den nicht herausfinden sollte, was in den Staaten so ablief. Er rief ein weiteres Programm auf seinem Rechner auf und tippte eine Weile auf seiner Tastatur herum. Textzeilen kamen und gingen. Nachdem ein Ladebalken erschien und gefüllt wurde, hatte er alles, was er brauchte. Den Zugriff auf das Handy von diesem Deckert. Und das beste war, er bekam nicht das Geringste davon mit. Schulz öffnete Whatts App und sah sich kurz um. Viele Kontakte hatte er nicht. Ein Olli, scheinbar auch ein Bulle. Ein paar Gespräche mit einer Franzi. Scheinbar war diese interessiert, er hielt sie jedoch etwas auf Abstand. Als er gerade dabei war sich in das Leben von Robert zu vertiefen wie in einer Daylie Soap, hörte die Musik auf zu spielen und ein Tuten ertönte aus den Boxen. Der Bulle bekam einen Anruf. Gebannt hörte Schulz Robert und Kalle zu. Langsam erschien ein Grinsen auf seinem Gesicht, weil er nun genau wusste, was er zu tun hatte.

Langsam öffnete Robert die Augen. Irgendwas piekte ihm ständig in die Rippen. Verschlafen blickte er in das verkniffene Gesicht von Julia. Diese stand mit gerunzelter Stirn vor ihm und reichte ihm einen Becher Kaffee. So roch es zumindest. Den Geschmack von Kaffee in Flugzeugen kannte er gut genug, um zu wissen, dass gefärbtes Wasser noch eine gutgemeinte Bezeichnung dafür war. Aber zumindest besser als Tomatensaft, dachte er sich und nahm den Becher entgegen. Julia zwängte sich vor ihm zum Fensterplatz durch und starrte ihn wieder an.
"Also Herr Deckert. Dann schießen sie mal los."
"Kann ich erstmal wach werden? Wie lange haben wir geschlafen? Wie spät ist es?"
"Ich denke so um die 5 Stunden. Und es ist Zeit, mir langsam mal zu erklären, was hier los ist." Julias Ton wurde wieder etwas schärfer. Scheinbar hatte sie nun wirklich die Faxen dicke und ließ sich nicht mehr hinhalten.
"Also gut. Ihr Exfreund ist in Berlin ein großes Tier in der Drogenszene und vertickt eine neue Pille aus Amerika. Ich bin Ihnen nachgeflogen um ihn zu schnappen. Wie sie sehen, habe ich nur den Trostpreis bekommen." Robert erkannte sofort, dass sein Gegenüber ihm kein Wort glaubte. Er konnte nur hoffen, dass sie keinen hysterischen Lachanfall bekam. Aber so war das eben mit den Frauen, deren Männer viel Dreck am Stecken hatten. Sie waren die letzten, die es erfuhren und vor allem wahrhaben wollten.
"Ist klar. Dieser Idiot bekommt es nicht mal hin 2 passende Socken anzuziehen. Wer sind sie dann? Batman?"
"Hat Nick in letzter Zeit mit Geld um sich geworfen? Wer hat den Trip nach Vegas finanziert? Was treibt er so in seiner Freizeit? Hat er einen Job?" Robert knallte ihr die Fragen um die Ohren, als wäre sie der Verdächtige und merkte schnell, dass sich in ihr was regte.
"Was heißt um sich geworfen? Er hat vor einiger Zeit seinen Job hingeschmissen und macht jetzt irgendwas anderes. Keine Ahnung was, aber scheint ganz gut zu laufen. Das Ganze fing vor ein paar Monaten an, als er eine Woche weg war. Er meinte, dass er einen Kumpel getroffen hätte, der ihm einen guten Job vermitteln würde."
"Ein guter Job ist immer Auslegungssache. Ich gehe aber mal davon aus, dass er die Woche nicht mit Angeln verbracht hat. Wissen sie denn wo er war?"
Julia überlegte. Robert viel auf, dass sie dabei leicht den Kopf senkte und nach oben starrte. Irgendwie süß.
"Nein, keine Ahnung. Tut mir Leid. Nick war noch nie der Typ, der viel erzählte. Man musste ihm immer alles aus der Nase ziehen. Irgendwann habe ich es dann auch aufgegeben ständig nachzubohren. Was meinen sie eigentlich mit hohes Tier? Verkauft er diesen Scheiß etwa?"
Robert musste kurz lachen. Naiv war sie auch noch. Als ob er wegen einem Dealer extra in die Staaten reisen würde.
"Nein, er stellt es her. Oder lässt es vielmehr herstellen. Wir nehmen an, dass er sich irgendwo die Formal oder das Rezept besorgt hat und nun das Zeug irgendwo selber herstellt und verkaufen lässt. Er war ziemlich fleißig in letzter Zeit. Sie haben nicht zufällig den Begriff Happy Feet schonmal gehört?"
"Nein, äh doch. Ist son Kinderfilm mit Pinguinen. Aber was hat das damit zu tun?"
"Das ist der Name von den Wunderpillen. Ziemlich beliebt in der Partyszene und Geschäftsleute finden auch langsam Gefallen dran. Hält wach und zieht dich nicht so runter danach. Macht aber extrem süchtig und irgendwann wirst du blöde im Kopf. Die inneren Organe setzen aus und du fängst an, grundlegende Dinge zu vergessen. Aufs Klo zu gehen zum Beispiel."
Julia wurde mit jedem Wort blasser und langsam schien sie zu realisieren, in was sie da reingeraten war.
"Sie meinen also, dass der Typ, den ich vor ein paar Stunden noch heiraten wollte, insgeheim irgend ein Zeug herstellt und das im großen Stil verkauft. Wie dieser eine Typ. Wie hieß der noch? Pablo Escobar! Sie wollen mich doch verarschen.
"Leider nein. Es tut mir wirklich leid, aber wir werden in Berlin aussteigen und dann bringe ich sie aufs Revier. Dort wird man ihnen Fragen stellen. Nicht wenige. Kein böser Traum und Leonardo DiCaprio wird sie auch nicht aufwecken."
"Was reden sie da für einen Blödsinn?" Julia verstand offenbar nur Bahnhof. Das konnte ja noch heiter werden beim Verhör.
"Ist egal. Falls Ihnen noch irgendwelche Sachen einfallen, die uns weiter helfen könnten, wäre ich ihnen extrem dankbar. Egal was es ist. Zum Beispiel wohin er gehen könnte, wenn er wieder in Berlin ist. "
"Ich habe nicht die geringste Ahnung. Ich weiß scheinbar nicht, mit wem ich in den letzten Jahren mein Leben verbracht habe. Ich komme mir vor, wie der eine Typ von dieser Fantasy Serie. Der halt nichts weiß."
"John Snow". Robert bemerkte dass Julia fertig war. Das war alles wohl alles etwas viel.
Sie drehte sich um und starrte aus dem Fenster. Das Gespräch war also beendet. Er kramte wieder sein Handy und seine Kopfhörer vor, suchte in seiner Playlist nach Zack Hemsay, "The Way" und hielt ihr einen der Plug-ins hin. Sie nahm ihn, starrte ihn kurz an und setzte ihn sich ins rechte Ohr.
Den Rest des Fluges sprach sie kein Wort mehr. Er versuchte öfter ein Gespräch anzufangen, stellte jedoch fest dass sie entweder eingeschlafen war oder lieber ihre Ruhe wollte. Das Leben dieser Frau war reichlich aus den Fugen geraten und er hatte einen erheblichen Anteil daran. Auf eine gewisse Art fing er jedoch an sie zu mögen. Sie hatte irgendwas besonderes. Nicht jede würde einfach mit einem Brautkleid durch die Wüste laufen oder Stress in einem Flughafen anzetteln. Die kleine hatte Mumm, das musste er ihr lassen. Wenn das Verhör durch war, konnte sie in ihr beschauliches Leben zurückkehren und er würde weiter diesem Spinner nachjagen. Und wenn er ihn hatte, würde er sie garantiert auch wiedersehen. Schließlich würde eine Verhandlung folgen und egal wieviel sie wusste, sie war Nick immer noch am nächsten. Da gab es also keinen Weg dran vorbei.
Als er der Meinung war, dass sie schlafen würde, fragte er die Stewardess nach einer Decke. Nach nichtmal 2 Minuten kam sie zurück und gab ihm eine. Als er sie gerade über Julia legen wollte, fiel ihm auf, wie verrenkt sie da auf dem Sitz lag. Das konnte nicht bequem sein, aber scheinbar machte sie das, was getan werden musste. Und wenn das bedeutete, sich völlig zu verbiegen. Als er ihr die Decke über den Oberkörper legte, merkte er nicht, dass ein kleines Lächeln auf ihren Lippen erschien.

Kapitel 3 - HarleyInhaltsverzeichnisKapitel 5 - Aufprall
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