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Weihnachtswunder

Gedanke zum Thema Vertrauen


von Raven

In mir brannte ruhelos eine alles verzehrende Flamme.
Durch dich ist sie zum Feuer geworden,
dessen Wärme mich gelassen durch den Alltag trägt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (06.12.2018)
Schön, dass es solche Wunder gibt.
LG
Ekki
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Raven meinte dazu am 07.12.2018:
Ja, finde ich auch ...es wärmt das Herz.
LG Raven
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Kommentar von RedBalloon (58) (06.12.2018)
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Raven antwortete darauf am 07.12.2018:
Merci!
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (06.12.2018)
Nichts für ungut, aber das ist eine sehr schwache, geradezu harmlose Kuschel-Variante Friedrich Nietzsches

Flamme bin ich

Ja, ich weiß, woher ich stamme:
Ungesättigt gleich der Flamme
glühe und verzehr ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle, alles, was ich lasse
- Flamme bin ich sicherlich.
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Augustus schrieb daraufhin am 06.12.2018:
Sicherlich ist Ravens Gedicht kein Surrogat. Dieter, der sich hier als ein Prätendent über das Gedicht aufstellt, vermag nur oberflächlich zu differenzieren.

Während z.B. Nietsches Gedicht, ja fast jeder Vers durchdrungen ist durch das "Ich", kreist das Gedicht von Raven um ein "mich und dich".
Das Ich schwächt sich im anderen ab und umgekehrt und gewinnt doch dadurch mehr, die innere Ruhe.
In Ravens Gedicht wird auf die Wirkung auf die Flamme abgestellt und nicht wie bei Nietsche in den Fokus die Wirkung der Flamme auf andere gerückt.

Ave
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 07.12.2018:
Sorry, ich er vergaß ein "...finde ich" anzuhängen, wie ich es sonst immer mache.
Raven, welches Gedicht findest Du besser - Deines oder das von Nietzsche?

Guten Morgen.
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Echo (34) ergänzte dazu am 07.12.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 07.12.2018:
Nun, es ist sicher en wenig provokant, aber nicht unfair, einen Vergleich einzufordern. Grundsätzlich geht es mit darum, dass Autoren zu ihren Texten Stellung beziehen sollten, finde ich. Anderenfalls können sie ja einfach die Kommentarfunktion abschalten, das ist dann zu respektieren.
Weisse Ritter in glänzenden Rüstungen, lieber Augustus, sind nur ein schwacher Ersatz für ein Statement des echten Autors. Nichts für ungut, bin heute gut gelaunt!
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Echo (34) meinte dazu am 07.12.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 07.12.2018:
Ja, Dein Argument hat etwas für sich.

Ich bin aber dafür, sich auch mal höhere Ziele setzen zu dürfen - z.B. ein Gedicht zu schreiben, das so gut ist wie Nietzsches Ecce Homo.
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Raven meinte dazu am 07.12.2018:
Also...nach all den spannenden Kommentaren nun mal eine Reaktion von mir dazu.

Es lag nicht in meiner Absicht, Nietzsches nihilistischem Flammentod ein Kuscheltier gegenüberzustellen. Wobei ich die Parallelität durchaus erkennen kann - zumindest was das verzehrende Moment betrifft. Andererseits ist das Bild der verzehrenden Flamme nichts, was nur von Nietzsche bedient würde, von daher müsste man hier noch viele andere Texte hinzuziehen, die ebenfalls von verzehrenden Flammen oder Feuern sprechen, um von einem wirklichen Vergleich sprechen zu können.

Einen Vergleich anzustellen im Sinne von besser/schlechter halte ich für unangebracht - mein Ziel war in diesem Falle nicht, ein perfekt durchgetaktetes Gedicht zu formulieren, sondern einem Gedanken Raum zu geben. Dem Gedanken, dass durch das Weihnachtsgeschehen etwas in mir zur Ruhe kommen kann, sei es durch die direkte Begegnung mit einem Menschen, die mich berührt oder aber durch die Begegnung mit Gott. An diesem Punkt wird es jetzt wieder schwierig mit Nietzsche - für ihn ist Gott tot, weshalb er von der eigenen Flamme Glut verzehrt wird, Wer streicht nun also am Ende die Punkte ein? Ich wage nicht, mir diesbezüglich ein Urteil zu erlauben.

Was die Zielsetzung betrifft - es ist immer gut, sich nach oben zu orientieren, aber man sollte bezüglich seiner eignen Fähigkeiten auch die Realität nicht aus den Augen verlieren. Wäre Nietzsche tatsächlich der unterste Punkt auf der Meßlatte des Akzeptablen, dann könnte KV flächendeckend einpacken...

Ich danke an dieser Stelle ganz herzlich allen, die immer wieder durch konstruktive Kritik und einfühlsame Weise dazu beitragen, dass KV ein Ort ist und bleibt, an dem man sich kreativ betätigen, austauschen und durchaus auch wachsen kann! Allen anderen sei gesagt - Karma schläft nicht!
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princess
Kommentar von princess (06.12.2018)
Weihnachtswunder mag ich. Und solche ganz besonders.

Liebe Grüße
Ira
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Raven meinte dazu am 07.12.2018:
Ich danke dir
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Raven
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Veröffentlicht am 06.12.2018. Textlänge: 23 Wörter; dieser Text wurde bereits 163 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.01.2020.
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