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Geschichte zum Thema Straßenverkehr


von Manzanita

Soeben meldet mir ein Fahrer, dass in der Wendeanlage am Südbahnhof ein Zug steht. Ein Solo-U4-Wagen. Ich habe ihm zuerst nicht geglaubt, doch es ist wahr.
Aber ich habe doch absolut niemanden da hingelassen, der einen Solo-Wagen der Baureihe U4 fuhr. Und ich habe auch niemandem die Erlaubnis gegeben, einen Wagen abzukuppeln. Woher kommt dann der Wagen?
Sowas ist mir echt noch nie in meiner Karriere passiert! Wie konnte das denn nur passieren? Ich konnte es mir noch nie erklären, deshalb passierte es auch noch nie. Doch heute ist es passiert und ich kann es mir immer noch nicht erklären.
Das ist wie im Film. Nur weiß ich nicht, was als nächstes im Film passiert. Vielleicht würde man mich in der nächsten Szene festnehmen? Im Film hätte ich dann bestimmt irgendwelche eifrigen Verteidiger, die etwas dagegen unternehmen, doch wir sind ja nicht im Film, schade. Vielleicht sollte ich nicht so viele Filme gucken. Ich sollte mich definitiv mehr auf die Realität konzentrieren. Besonders heute.
Also zurück in die Gegenwart, was soll ich jetzt anfangen?
Als erstes muss ich die Züge alle umleiten. Aber das ist ja nichts besonderes. Danach die Polizei informieren. Die möchte bestimmt Spuren aufnehmen, wie im Film. Dann müsste ich bestimmt einen Fahrer organisieren, der denn Wagen nach Heddernheim fährt.(21)
Soll ich, wenn ich die Polizei anrufe, die Notrufnummer wählen, oder lieber eine andere? Ich muss mal nachschauen.
Und schon kommen die ersten Durchsagen an den Haltestellen:
„Auf Gleis 2 steht für Sie bereit, Linie U2 Richtung Bad Homburg Gonzenheim, einsteigen bitte!“
Irgendwie ist diese Anomalie doch Routine.

Anmerkung von Manzanita:

Die Bemerkung 21 gehört zu diesem Text.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (28.12.2018)
"absolt" / "ensteigen" ?

Lieber Mazanita, kV entwickelt sich weiter, hin (so hoffe ich) zu einem handwerklich solide(r) gemachten Produkt, wie Du vielleicht mitbekommen hast. Dem solltest Du Dich nicht verschließen, finde ich, Deine Texte haben Potential, aber wenn Du nicht mal wenigstens die Rechtschreibprüfung darüberlaufen lassen willst, dann wird das nix...
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Manzanita meinte dazu am 28.12.2018:
Danke für deinen Hinweis. Ich habe die Fehler korrigiert. Das mir solche Fehler unterlaufen, bedeutet haber nicht, dass ich keine Rechtschreibkontrollen mache.
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 28.12.2018:
Doch, genau das bedeutet es, denn "absolt" / "ensteigen" sind nicht nur einfach andere Konjugationen/Deklinatonen o.ä., sondern so inkorrekt, das sie jedem RS-Programm auffallen...
Nichts für ungut!
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Manzanita schrieb daraufhin am 29.12.2018:
Die Kontrolle wird ja nicht von einem Rechtschreibprogramm durchgeführt.
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 29.12.2018:
Jetzt machst Du mich aber neugierig: wer macht denn die Kontrolle???
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Dieter_Rotmund ergänzte dazu am 07.01.2019:
Hallo?
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Manzanita meinte dazu am 07.01.2019:
Wenn dich das wirklich so neugirig macht:

Ich bin 12 Jahre alt. Die Kontrolle machen meine Eltern, nicht ein Rechtschreibprogramm. Und die möchte ich auch nicht ersetzen.

Antwort geändert am 07.01.2019 um 18:27 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 07.01.2019:
Also zunächst einmal sind diese Straßenbahngeschichten keine Werke eines 12-Jährigen, das glaubt Dir keiner. Aber solche Lügereien sind hier an der Tagesordnung. das ist nicht der springende Punkt, da gab es hier schon weit größere Kaliber, die sogar ihren Tod inszeniert haben. Wichtiger ist zu wissen, dass nahe Angehörige viel zu befangen für ein Lektorat sind und Deinen "Eltern", wer auch immer das sein mag, sind offenbar die offensichtlichen "absolt" / "ensteigen" entgangen. Ein Computerprogramm ist da integrer und gründlicher und hätte diese Fehler leicht erkannt. Du schreibst doch sicher mit Word oder Open Office, warum also diese Möglichkeiten nicht nutzen?
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Manzanita meinte dazu am 08.01.2019:
1. Wieso sollte ich nicht diese Geschichten mit 12 Jahren schreiben?
2. Jeder Mensch macht Fehler. Trotzdem habe ich Menschen lieber als Programme für den Rechner.
3. Ich schreibe mit Open Office, aber die Rechtschreibkontrolle ist dort auch nicht super.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 08.01.2019:
Bitte nicht persönlich nehmen, aber dadurch, dass das hier ein super-"tolerantes" Forum ist, wo jeder alles von sich behaupten kann (notfalls ist es Fiktion oder Satire) und wo ununterbrochen ab- und unter neuem Namen wiederangemeldet wird, sind die biographischen Angaben des Autors quasi beliebig und völlig austauschbar geworden.
Die jahrelange Erfahrung hier zeigt, dass diejenige, die besonders akribisch an ihrer real-life-Bio arbeiten, meistens die größten Lügner sind und viele hier sind hier schon vielen Lügengeschichten auf den Leim gegangen (ich auch).
Du kannst daher auch sagen, dass Du eine 80-jährige saarländische Schalmeienbauerin i.R. bist - alles kein Problem. Im Grunde zählt deshalb nur, und nur der Text. Ich empfehle eine Kombination aus menschlichen Lektor und die RS-Kontrolle von Open Office. Dies nur am Rande.
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Manzanita meinte dazu am 08.01.2019:
Warum glaubst du es mir denn nicht?
Schon in meinem ersten Text hast du es mir nicht geglaubt. Da wusstest du wirklich nicht so viel über mich oder meinem Charakter. Du hast geschrieben:
"Willst Du in Deinem Profil, völlig unabhängig vom Wahrheitsgehalt, wirklich behaupten, die (kleiner Fehler vom Computer) seist 12 Jahre alt? Das würde nämlich alle Diskussionen stark korrumpieren."
Momentan korrumpiert es nur deine Diskussionen.

Antwort geändert am 08.01.2019 um 17:22 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 08.01.2019:
Ja, stimmt, ich werde Deine autobiographischen Angaben am besten ganz ausblenden, diese haben ja direkt z.B. mit den Straßenbahngeschichten nichts zu tun. Ich-Erzähler ist ja dort ein erwachsener Arbeitnehmer eines Verkehrsbetriebs, Du hast Recht, spielt keine Rolle!
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Manzanita meinte dazu am 08.01.2019:
Ja, aber warum glaubst du mir nicht?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 08.01.2019:
Nochmals: Wer hier schon länger ist, ist schon so oft mit so autobiographischen Kram angelogen worden, dass er/sie aus reinem Selbstschutz inzwischen sehr skeptisch ist, dafür musst Du bitte Verständnis haben. Schreib' lieber mehr Fiktion, Dein real-life-CV musst Du hier nicht verteidigen!
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Manzanita meinte dazu am 08.01.2019:
1. Wenn du sowieso niemanden glaubst, dann lese auch nicht diese Texte.
2. Was bedeutet das (ich auch) in dem Kommentar, wo du mir sagst, ich solle deine Kommentare "nicht zu persönlich" nehmen?
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Manzanita meinte dazu am 08.01.2019:
Übrigens: In meinem ersten Text schreibst du: "Alles klar und Danke, dann möchte ich hier nicht kommentieren."
Warum kommentierst du dann?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 08.01.2019:
Das bezog sich natürlich nur auf diesen Text, nicht auf alle!

Glauben gibt's nur in der Kirche. In der Textkritik geht es um was anderes.

Tipp: Werk und Autor trennen. Bsp.: Knut Hamsun. War zwischenzeitlich ein Nazi-Arsch, aber in seinen Büchern kommt die Ideologie nicht vor und "Die Landstreicher" und "Pan" sind super.
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Manzanita meinte dazu am 08.01.2019:
Um was geht es denn in der Textkritik?
Und, wie alt schätzt du mich eigentlich wenn nicht 12 wie in Wirklichkeit?

Antwort geändert am 08.01.2019 um 18:27 Uhr
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 08.01.2019:
Textkritik ist, kurz gesagt, Arbeiten mit und am Text.
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Manzanita meinte dazu am 09.01.2019:
Ich fragte wie alt du mich denn schätzt wenn nicht 12.

P.S.: Entschuldigung das ich nicht früher geantwortet habe, ich war in der Schule.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 09.01.2019:
Bitte habe Verständnis, dass ich diese Frage nicht beantworten möchte.
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Dies ist ein Kapitel des mehrteiligen Textes Der Solo-U4-Wagen.
Veröffentlicht am 15.12.2018, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 28.12.2018). Textlänge: 265 Wörter; dieser Text wurde bereits 281 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 14.10.2021.
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