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Gedicht zum Thema Optimismus/ Pessimismus


von Lluviagata

Zu Großem fühlt so mancher sich berufen.
Mit Seim und Honig hat er tausend Ohren
mit Arien aus Weh und Ach vergoren
und träumt, er hört die Menge jauchzend rufen.

Dereinst saß er auf Sand und kalten Stufen,
ein Dichterlein mit Herz und heißen Ohren,
und liebte, schrieb, vom Sinnen kahlgeschoren,
indes schlug ihn der Daus mit seinen Hufen.

Ein Handschlag nur, das Höchste zu erstreben,
mit Ruhm, egal woher, so will er leben.
Er unterschreibt und meint, dass es sich lohnet.

Nun speit er aus der pelzverbrämten Jacke
und salbt den dürren Ast, auf dem er thronet,
mit Schmalz von des Verleumders Hinterbacke.

Anmerkung von Lluviagata:

aus:

Herbstsemester


 
 

Kommentare zu diesem Text


Perry
Kommentar von Perry (31.12.2018)
Hallo Llu,
erinnert mich ein wenig an Faust, der dem Teufel (Daus) seine Seele verkauft hat. Was mögliche Dichterthröne anbelangt, sind diese heutzutage kaum noch erstrebenswert, denn das Lesevolk wird immer weniger.
LG
Manfred
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