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Wie Stefan einst sein Facharbeitsthema fand.

Anekdote


von Willibald

Aus dem Archiv der Anekdoten: 1


Wir kennen den oft überfrachteten narrativen Habitus des Erzählers bei Thomas Mann, die scheinbar beiläufig ausgestellte gelehrte Quellenkenntnis, den archaisierenden Sprach-Sound, nicht selten mit deutlichem ironischen Unterton. Und die daraus resultierende Freude beim Lesen. Der Autor schafft eine Art von "pseudowissenschaftlich-humoristischer Fundamentlegung", lässt seinen Erzähler in die Rolle des Forschers schlüpfen und eine Zeitreise unternehmen. Warum  also nicht einen Mönch wie Adson von Melk als Erzähler installieren, der Feder oder Kiel oder  Pinsel oder Federkiel im 14. Jahrhundert über das Pergament führt?
Umberto Eco

Popular culture is that part of a culture system
which encompasses the everyday life of most people in a given society.
Humor is but one expression of the intangible yet somehow very real entity we call culture.
Humor in popular culture is a gateway to understanding the culture-at-large
because it so infiltrates the population’s daily lives.
It provides a commentary on cultural values, concerns, and events.
Ben Urish:  “Humor in Popular Culture.” In: A Companion to Popular Culture , edited by Gary Burns. Chichester: Wiley-Blackwell 2006, S. 304.

Auf meinem Schreibtisch steht ´ne Lampe, die hat  ´nen schweren Marmorfuß.
Willibald W.


Als es einmal den Schüler  Stefan D. um die Jahrtausendwende in die wenig einladende  Bibliothek im ersten Stocke seines Gymnasiums in Gersthofen verschlagen hatte,  weil er noch nicht recht wusste, was für ein Thema ihn interessieren könne und in welchem LK er seine Facharbeit am besten fertige, schweifte sein Blick in dem etwas muffig riechenden Raum umher und fasste wie von ungefähr das gut gefüllte  Regal "Germanistik".

Unschlüssig, welchen Band er näher betrachten sollte,  griff er nach einem schmalen Buch. Es war die „Geschichte der deutschen Literatur“ des Professors  Fritz Martini. Nun, ein Überblick, was es so gab, mochte ganz nützlich sein?  D. schlug wahllos einige Seiten auf, fand das Kapitel „Roman des 20. Jahrhunderts“  und las  mit  abnehmender Aufmerksamkeit und zunehmender Frustration einen Abschnitt über einen gewissen Reinhold Schneider:

Ein beachtlicher Vertreter der Roman-Gattung ist auch Reinhold Schneider. Er lebte von 1903 bis 1958 und bewegte sich lange zwischen geschichtlichem Essay und dichterischer Prosa. Es entstanden dabei die Werke »Die Leiden des Camoes« (1930), »Die Hohenzollern« (1933), »Das Inselreich« (1936) und »Macht und Gnade« (1940).  Dieser Schneider sah tief und schwermütig in das Dunkel des Seins, in die Verknüpfungen von Macht und Sünde; aber in diesem Manne lebte zugleich auch das Wissen um eine göttliche Barmherzigkeit und gläubige Verantwortung (»Las Casas vor Karl V.«, 1938). Sein christliches Bewusstsein führte ihn in die politische Opposition. Es sprach aus seinen Sonetten um Gott im Gericht der Zeit (»Die letzten Tage« und »Die neuen Türme«, 1946). Aber der gläubige Schriftsteller wusste auch um die Hilfe aus »verborgen glaubensreichem Sinn«. Daneben trat die Stimme der humanen, vom Ethos der Aufklärung getragenen Vernunft.

Dann betrat ein Lehrer  den Bibliotheksraum und machte sich im Kindler-Literatur-Lexikon  kundig, nicht ohne den Kollegiaten etwas unwillig, aber doppeldeutig zu fragen, was er hier suche. Denn eigentlich kamen fast nur Lehrer hierher. Vor allem um in Ruhe vor dem Nachhauseweg zu arbeiten. Aber auch, um in bibliophiler Umgebung eine Butterbreze oder eine Wurstsemmel zu genießen. Nicht selten auch ein Heißgetränk aus dem etwas störanfälligen Kaffeeautomaten von nebenan im Lehrerzimmer.  Stefan war weder von der Rede des Lehrers noch von dem Buche des Professors angetan.

Zweierlei  Frucht trug diese Bibliotheksbegegnung für unseren suchenden Kollegiaten. Zum einen tauchte in seinem Bewusstsein  plötzlich eine Zeile auf (“You´re talking to me?“), die er nach einiger Gedächtnisanstrengung in dem Film „Taxidriver“ von Scorsese einzuordnen wusste. Ein Film, der ihn so beeindruckte, dass er ihn vor kurzem zum dritten Mal  auf einer Videokassette angesehen hatte.  Zum anderen war nun ganz ohne besonderes Zutun ein noch zu präzisierender Zugang gefunden:  Themenschwerpunkt sollte "Frustration" und "Aggression" sein, die Gattung seiner Facharbeit eine Filmanalyse, zentraler Text  Scorseses Film „Taxidriver“. Den konnte er eigentlich nur in seinem LK Deutsch behandeln oder im LK Englisch. Da er  aber den Leistungskurs Englisch nicht besuchte, war es müßig, in diese Richtung Schritte  zu unternehmen.

Nicht lange danach  träumte dem Stefan D. von einer kleinen Ente namens Travis, der es schlechter erging als dem "hässlichen Entlein" in der Geschichte des dänischen Dichters Hans Christian Andersen.

Mit seiner Facharbeit aber räumte D. mächtig Punkte ab -  potz Blitz, Erdstoß und alle Wetter!

Anmerkungen:

(1) Er - Stefan - unterrichtet jetzt an einem Gymnasium in der Nähe von München und empfindet seinem Beruf durchaus als stupendes Faszinosum. Außerdem führt er im Ethikunterricht  der Oberstufe - das mag ein wenig abseitig erscheinen - anspruchsvoll und erfolgreich  Diskurse über die logischen Ansprüche von Gottesbeweisen (Anselm von Canterbury, Kurt Gödel, Thomas von Aquin, Pascal) und deren oft recht maue und angreifbare Struktur, die etwa David Hume oder Immanuel Kant oder John Leslie Mackie oder Richard Dawkins aufzuzeigen versuch(t)en.

Auch erzählt er gern diese Anekdote. Als ein Beispiel, wie das Vertrauen in nicht letztgültig durchdachtes Agieren oft mittels des hilfreichen Zufalls und spontaner Prozesse eine Entwicklung anstößt, die gar nicht zu verachten ist. Wir suchen uns gern, so meint D.,  im Rückblick die Illusion zu verschaffen, Erfolge dank nachträglich erstellter Narrative zu verstehen. Nun, diese Anekdote, ein andersgeartetes Narrativ, lässt uns dagegen Entitäten oder  Faktoren  oder Dispositionen wertschätzen, deren  Auftreten unvorhersehbar und unprognostizierbar  ist. "Rationalität"-Verherrlichung setzt die Abwesenheit von Zufälligkeit oder aber eine vereinfachte Zufallsstruktur unserer Welt voraus. Und natürlich kommen darin keine Interaktionen mit der Welt vor,  wie sie  etwa in dem Bibliotheksraum möglich waren  und stattgefunden  haben.

(2) "potzblitz" oder "potz Blitz"  ist auch ziemlich faszinierend:

In alten Zeiten, als die zehn Gebote noch sehr intensive Geltung besaßen, richtete man sich nach ihnen, gerade auch nach dem zweiten Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.« 2. Buch Moses 20 Vers 7.   Den heiligen Namen durfte man also nicht in paganen Kontexten aussprechen, wie das Fluchen einer ist oder auch einfach das vom Donner gerührte Staunen. Um dennoch nicht ohne dazustehen, verkürzte man wahrscheinlich "Gott(es)" zu "potz" - so wurde aus "Gottes Blitz" "potz Blitz".

In Grimmelshausens "Simplicissimus" findet sich  1669 eine feine, belebende Passage:
"Zum allererschröcklichsten kam mir vor, wann ich etliche Großsprecher sich ihrer Bosheit, Sünden, Schande und Laster rühmen hörete; dann ich vernahm zu unterschiedlichen Zeiten, und zwar täglich, daß sie sagten:
'Potz Blut, wie haben wir gestern gesoffen!' 'Ich habe mich in einem Tag wohl dreimal vollgesoffen und ebenso vielmal gekotzt.'
'Potz Stern, wie haben wir die Bauren, die Schelmen, tribuliert!'
'Potz Strahl, wie haben wir Beuten gemacht!'
'Potz hundert Gift, wie haben wir einen Spaß mit den Weibern und Mägden gehabt!'"
 
Ist das was oder ist das was?

Additum:

 https://www.youtube.com/watch?v=ak3ma7wtE_0
Robert de Niro: You talking to me (1975)

 https://www.youtube.com/watch?v=YjfwjqFhlWs
Disney: Das hässliche Entlein (1931)

 
 

Kommentare zu diesem Text


Lala
Kommentar von Lala (07.01.2019)
Wahrscheinlich schnalle ich etwas nicht, fehlende Expertise, aber für einen kurzen Moment, wegen des Zitates, musste ich an Menasse denken und sah mich getäuscht. Leider. Egal. Der Text hat für mich großes Potential und das nicht nur wegen Travis, der Ente.

Kommentar geändert am 07.01.2019 um 18:54 Uhr
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Willibald meinte dazu am 07.01.2019:
gratias ago, wackerer und stupender Lala.

ww
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (07.01.2019)
Hilf mit bitte, Stefan, ich bringe Reinhold Schneider und den Taxidriver nicht zusammen.
Gruß
Ekki
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Willibald antwortete darauf am 07.01.2019:
Sei gegrüßt, Ekkehart. Das Sammeln altertümlichen Stoffes kann wie das Sammeln von Goldkörnern zu einer Leidenschaft werden, die zusammenträgt und zusammenscharrt, eben um zusammenzuscharren, und ganz vergißt, daß das gewonnene Metall auch gereinigt, umgeschmolzen und verwertet werden soll. Denn was wird sonst erreicht?

Und unser Stefan, so scheint es, hat das oft so naheliegende Befangenbleiben in Sekundärliteratur mit jener Frustration zu beenden gewusst, welche, nutzt man sie kühnlich, einen eigenständigen Blick auf Texte (auch filmischer Art) und freudige Arbeit und einen Abschluss ermöglicht, an dem der Leser und Pädagoge eben nicht teilnahmslos vorübergeht und mit einem Blick zum blauen Himmel dem Schöpfer dankt, dass er die Korrektur- und Bewertungsprozedur ohne all zugroße Frustration hinter sich gebracht hat.

Er - Stefan - unterrichtet jetzt an einem Gymnasium in der Nähe von München und empfindet seinem Beruf durchaus als stupendes Faszinosum

vale
ww
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EkkehartMittelberg schrieb daraufhin am 08.01.2019:
Ich danke dir für die charmante Antwort, Stefan.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (07.01.2019)
Also Deine Zusammenfassung ist dir gründlich misslungen, vorsichtig formuliert. Der fehlende Zusammenhang zum Taxi Driver hingegen stört mich nicht. Auch dieser Bastel-Harry-Potter-Kopf nicht.
Der Teil mit dem Frustrationsmotiv ist weitaus besser gelungen, bitte mehr davon!
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 08.01.2019:
P.S.:
potz Blitz -> Potzblitz
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Willibald ergänzte dazu am 08.01.2019:
Salute, Dieter,

das "potz Blitz" ist eine archaisierende, antiquarische, stilparodistische Schreibweise,
vgl:

 https://www.dwds.de/wb/potz


greetse

ww
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Willibald meinte dazu am 08.01.2019:
Additum zum Verlustieren:

Ursprünglich handelte es sich wohl um eine typische Verhüllung - denken wir an das zweite Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Um also den heiligen Namen nicht auszusprechen und somit zu schonen, wird "Gott(es)" zu "potz" - so wurde aus "Gottes Blitz" "potz Blitz"


. Adelung formuliert das so: "Es scheinet aus einer Art von Bescheidenheit für Gotz! oder vielmehr Gotts! gebraucht zu werden, welches in eben diesem Falle üblich ist. Indessen pflegt auch der Italiänische Pöbel seine Verwunderung mit 'potta!' anzukündigen"
.

Früher hatte der Ausdruck viele, heute unbekannte Varianten (potz Element, potz Henker, potz Wetter u. a.), statt "potz" waren auch "botz" und "kotz" verbreitet Q
. Weitere Varianten wären "potz Marter" (Anspielung auf die Leiden Christi) und "potz sapperment" (Sakrament, wobei "potztausend" aus "Gotts tausend sakrament" hervorgegangen ist, bei der die Zahl 7 zu 1000 übersteigert ist).

Ein schönes Beispiel für das Variantenreichtum finden wir 1669 im "Simplicissimus": "Zum allererschröcklichsten kam mir vor, wann ich etliche Großsprecher sich ihrer Bosheit, Sünden, Schande und Laster rühmen hörete; dann ich vernahm zu unterschiedlichen Zeiten, und zwar täglich, daß sie sagten: 'Potz Blut, wie haben wir gestern gesoffen!' 'Ich habe mich in einem Tag wohl dreimal vollgesoffen und ebenso vielmal gekotzt.' 'Potz Stern, wie haben wir die Bauren, die Schelmen, tribuliert!' 'Potz Strahl, wie haben wir Beuten gemacht!' 'Potz hundert Gift, wie haben wir einen Spaß mit den Weibern und Mägden gehabt!'"

greetse

ww
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Lala meinte dazu am 08.01.2019:
.., und wieder was gelernt. Danke.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 08.01.2019:
Ja, schön, aber für einen Text des 21. Jahrhundert ist das zu verspielt.
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Willibald meinte dazu am 08.01.2019:
Tja, das 21. Jahrhundert schenkt jund präsentiert ein weites Feld auch für Verspielte, zum Beispiel für Robert Gernhardt (pars pro toto: Kippfigur) oder dem Schmähpoeten Eckhard Henscheid. Nicht relevant diese Argumentation? In der Tat.

greetse

ww
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Willibald meinte dazu am 08.01.2019:
Um dem geneigten Leser die Leerstellen im Ersttext etwas weniger aenigmatisch zu bauen, wurde der Text ein wenig dichter gewoben.
Mit Dank an die Kommentatoren.
ww
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 08.01.2019:
Henscheid ist klasse, aber mit so Spielereien hat er sich zurückgehalten, soweit ich mich erinnere. Als Autor sollte man ja auch nicht darstellen wollen, was für ein toller Wortakrobat man ist, sondern für den Leser schreiben, finde ich.
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Willibald meinte dazu am 08.01.2019:
Salve, Dieter,

Henscheids "Kleine Poesien: Neue Prosa" oder "Wie Max Horkheimer einmal sogar Adorno hereinlegte (Anekdoten über Fußball, Kritische Theorie, Hegel und Schach)" sind dem willibald direkte Anregung und Bürde für die rezenten Texte (Anekdoten, Gottes Spielplatz).

Vale

ww
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 08.01.2019:
Danke für die Hinweise, ich habe Henscheids "Trilogie des laufenden Schwachsinns" gelesen.
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Piroschki
Kommentar von Piroschki (10.01.2019)
Ich werde noch ein bisschen googeln müssen, um zu meinen, wirklich alles verstanden zu haben, Willibald - aber als erste Resonanz: ich hatte einen Heidenspaß in diesen Zeilen! )
LG von Petra
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Willibald meinte dazu am 10.01.2019:
Der Heidenspaß delektiert auch diesen Willibald da unten.
willibald
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Willibald
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Veröffentlicht am 07.01.2019, 44 mal überarbeitet (letzte Änderung am 21.01.2019). Textlänge: 1.099 Wörter; dieser Text wurde bereits 120 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.03.2019..
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