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Sturm

Naturgedicht zum Thema Natur


von ElviraS

Es rollt heran wie Wellengang,
jetzt prasselt es wie Feuersglut.
Ein Sturm rast heute übers Land
mit Windes Braut und Wolkenbrut.

Er treibt mit teuflischem Gebrüll
schwarz-graue Wolken vor sich her,
sie hetzen, einer wilden Jagd
gleich, atemlos und regenschwer.

Es braust und stöhnt, im Land kein Laut,
nur noch der Sturm, der heute spricht,
der alles and‘re schluckt und weiß,
er ist allein, ihn stört das nicht.

Er liebt das Peitschenspiel, das er
heut spielt mit Baum und Strauch und Ast,
die Raserei ist ihm die Lust,
die Ruhe eine schwere Last.

Es pfeift und knallt und stöhnt und schnalzt.
Der Regen prasselt auf das Haus.
Der Wind zerrt wutentbrannt am Dach –
der Sturm tobt sich verwegen aus.

Es rollt heran wie Wellengang,
jetzt prasselt es wie Feuersglut,
ein Sturm rast heute übers Land
mit Windes Braut und Wolkenbrut.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von harzgebirgler (10.01.2019)
ja die entfesselte natur
zieht oft durchs land ne schadensspur.

gern gelesen!

gruß
harzgebirgler
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (11.01.2019)
Hallo Elvira, sich dem Sturm zu widmen, ist immer eine gefährliche Angelegenheit. Du hast hier ja so ziemlich alle Facetten gezogen. Ich hatte, quasi in einem früheren KV-Leben auch schon mal etwas dazu eingestellt. Ich teile es dir mal per PN mit.
Mit lieben Grüße von Gil.
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