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Ungetauft auf immer

Innerer Monolog


von Hannah

Ungetauft auf immer

Vergessen taut der Wüste Macht,
wenn Klagelieder sind gesungen.
Worte brechen aus Asphalt,
zeigen ihr Vermögen,
fern der Manipulation
eines Willens,
affin dressiert auf Knechtschaft.

Gepflückt von einer Sehnsucht,
nehmen die Worte Farbe an,
Deine und meine und ihre,
sprechen mir Bedeutung
aussortierter Schubladen,
aufgespießter Gemeinplätze,
ungetauft auf immer,

wecken innere Tränen
jedes Einzelnen eigenes Leben,
nur es versteht zu trösten,
wie auch ich nur alleine
sehe das ganze Bild von Menschen,
welches so entstellt wird,
durch allgemeine Augen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von MichaelBerger (13.01.2019)
(Ich schreibe Dir Worte, welche durch Deinen inneren Monolog inspiriert wurden - jeder Satz steht für sich selbst)

Die Wüste, zarter Sand und altes Vergessen.

Bunte Worte vor Weggabelungen.

Entstellt, durch Schatten.

Zerbrochen, durch eine Träne.

LG
Michael
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Hannah meinte dazu am 13.01.2019:
Vergessen wird man nichts im Leben, außer dem Schmerz, vielleicht.
Weggabelungen sind oft verheißend.

Schatten entstehen durch eigene Dummheit.

Weint man meist über sich selbst, weil man seinen Spiegel verliert, denn Erinnerungen bleiben.

Auch lieben Gruß Hannah

Antwort geändert am 13.01.2019 um 04:29 Uhr


Antwort geändert am 13.01.2019 um 04:31 Uhr
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Hannah
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Veröffentlicht am 12.01.2019. Dieser Text wurde bereits 41 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.01.2019.
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