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Der progressive Lehrer

Kurzprosa zum Thema Verwandlung


von Sätzer

Er wurde zum Feind jeglicher Bewertungen und Tests. Die Planierung aller Unterschiede erlöste ihn von der Wahrnehmung seines Selbst. Die besondere Tragik lag darin, dass er in die endgültige Stagnation verfiel, einer Mischung aus Inkompetenz und unterschwelligem Neid auf Kollegen, die mit Fachkompetenz und Empathie ihre Schüler begeistern konnten.

 
 

Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (15.01.2019)
Solche kennst oder kanntest Du auch? Sie sind schon recht häufig. LG
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Moja meinte dazu am 15.01.2019:
Klingt wie eine vorläufige Zusammenfassung, ein Fazit, Uwe, so absolut und besiegelt, mich aber würde die ganze Geschichte interessieren, der Prozess der Verwandlung.
Lieben Gruß, Monika
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Sätzer antwortete darauf am 15.01.2019:
@ Armin
Klar gabs solche Typen, die derart radikal agierten. Bewertungsvorschriften unterliefen sie einfach und gaben nur gute Noten.
Merci für deine Empfehlung und LG Uwe
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Sätzer schrieb daraufhin am 15.01.2019:
@ Moja
Es gab infolge der 68er-Bewegung Lehrer, die den Leistungsgedanken nicht mehr akzeptieren wollten. Natürlich waren Reformen sinnvoll und notwendig, doch Leistungsnachweise total zu ignorieren bzw. zu unterlaufen, war zwar radikal gedacht, aber praktischer Unsinn, auch im Sinne des Fortkommens der Lernenden.
Ein bisschen was zu Schule findest du hier bei
 Arbeit von Sinnen
LG Uwe
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Moja äußerte darauf am 15.01.2019:
Vielen Dank für den weiterführenden Link zu Deinen Texten, Uwe,
da lese ich gerne hinein. Sei gegrüßt, Monika
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (15.01.2019)
Hallo Uwe, hast du zu einer Zeit gelehrt, in denen ein Lehrer als Feind jeglicher Bewertungen und Tests auf diese verzichten konnte/durfte oder habe ich dich falsch verstanden?
LG
Ekki
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Sätzer ergänzte dazu am 15.01.2019:
Ich war selbst an einer Berufsschule seit 1976 tätig,
Formal betrachtet mussten natürlich Klassenarbeiten und Tests geschrieben und bewertet werden, doch das konnte relativ leicht durch gefällige Notengebung im Zusammenhang mit mündlichen Zensuren unterlaufen werden. In unserer GEW-Betriebgruppe gabs häufig Diskussionen darüber. Aber die Handelskammerprüfung musste bestanden werden, wobei durchaus einigen Lehrern die Aufgaben bekannt waren, wenn sie im Aufgabenausschuss tätig waren, sodaa sie gezielter vorbereiten konnten.
Ich kannte auch sehr viele LehrerInnen aus allgemeinbildenden Schulen, da meine Frau an einer der ersten Gesamtschulen in Hamburg tätig war. Da wurde noch heftiger über den Sinn von Noten diskutiert.
LG Uwe
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 15.01.2019:
Noten werden immer fragwürdig bleiben. Du verweist auf den einzig möglichen Weg, der Kritik daran zu begegnen: Fachkompetenz und Empathie gegenüber den Schülern.
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Sätzer meinte dazu am 15.01.2019:
Ja, so hab ich es immer gehalten. In einer Berufsschule mit Schülern von 16-Jährigen mit Mittlerer Reife bis zu 23-Jährigen Abiturienten, die eine Lehre machen, ist das sicher einfacher als im Allgemeinbildenen Schulwesen.
Merci für deine Empfehlung und
LG Uwe
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Cora meinte dazu am 15.01.2019:
An den Unis ist natürlich bekannt, welche Schulen hohe Anforderung an ihre eigenen Benotungen stellen und welche nicht. Note 1 von Schule A wird etwa so gewichtet wie Note 3 von Schule B. Für die wirklich guten Schüler der Schule A ein Handycap.
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Sätzer meinte dazu am 15.01.2019:
Ja, so Schulrankings gab und gibt es. Spielt aber nur in Engpass-Fächern eine Rolle wie z.B. Medizin.
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