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Der Natur zur Liebe

Satire zum Thema Natur


von jennyfalk78

Der Schweiß perlt in Rinnen von der Stirn.
Hände voller Krusten.
Sie fühlen sich wie Lehm an, der gefrostet wurde.
Das linke Auge riecht den Frühling und
das rechte hört die Vögel zwitschern.
Die Füße schaufeln sich durch Geröll und Erde.
Körper voller Krusten.
Gelenke schmerzen, erkennen den Sinn nicht.
Die rechte Hand plagt Gicht,
die linke sieht mal wieder nichts.
Nur die Ohren, auf die sind Verlass.
Sie verdauen den Geschmack von Kompost,
Unruhe und das Ziehen von Ungestümen.
Haare voller Krusten.
Sie ziehen den Boden magisch an,
wie Staub die Ecken.
Sonne kurz vor Ende,
eine kleine Hügellandschaft unter den Füßen.
Der Körper lässt sich rühmen,
klopft lobenswert auf seine Schultern.
Greift sich eine Flasche Bier,
Grüße in Richtung der Raben,
die voller Gier auf Futter warten.

Es lohnt sich wirklich,
zweimal im Jahr den Garten umzugraben.

 
 

Kommentare zu diesem Text


TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (18.01.2019)
Hallo Jenny,
gerade hab ich in mir Karl den Käfer entdeckt!
Herzlichst
TT
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