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Gedankengedicht zum Thema Liebe & Schmerz


von Stimulus

Sobald dereinst mein Angesicht
sich lösend in den Dunst begibt,
wenn meine Mutter mit mir spricht
und sagt, sie hätte nie geliebt,

dann krieche ich tief deprimiert
durch alle Nischen meiner Welt
und stelle desorientiert
fest, dass sie mir nicht recht gefällt.

Denn ist das wirklich mein Revier,
nur weil ich nicht woanders bin
und warum ich und warum hier;
ergibt das alles einen Sinn?

Wenn du mir diese Leere füllst,
um die mein Geist beständig kreist,
mit deiner Menschlichkeit umhüllst,
bleibt meine Seele nicht verwaist.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Cora
Kommentar von Cora (25.01.2019)
Die ersten 2 Zeilen lösen folgende Assoziation aus:
Ich möchte den Schalter der Dunstabzugshaube betätigen. Wahrscheinlich wg. des Wortes "Dunst", welches für den Kontext seltsam erscheint.

Sorry, dieses Bild soll weder dich noch das Gedicht kränken! Ist nur informativ, falls es anderen Lesern ähnlich geht.
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Stimulus meinte dazu am 25.01.2019:
Ich fühle mich nicht gekränkt. Und dass man ein Gedicht kränken könnte, ist ein nicht minder seltsames Bild.

Ich danke dir für die Rückmeldung, zeigt sie doch sehr deutlich, dass man mit nur einem einzigen, unfreiwillig komischen Wort/Bild ein Gedicht versenken kann. Damit muss auch mein Ego klar kommen. Life is hard.
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monalisa
Kommentar von monalisa (25.01.2019)
Hallo Stimulus,
auch ich glaube ’sich lösend in den Dunst‘ ist keine sehr glückliche Wahl. Ich denke, dass die erste Strophe so etwas wie verlorenes oder auch nie erworbenes ‘Urvertrauen‘ thematisiert, den Moment, da LI durch die Aussage der Mutter unmissverständlich klar wird, von ihr nie geliebt worden zu sein, da diese nie geliebt hat. Schon beim Partizip Präsens ’sich lösend‘ bin ich geteilter Meinung, kann aber nachvollziehen, dass du es wegen des weicheren, fließenderen Klanges dem kurzen, knappen, harten ‘sich löst‘ vorgezogen hast. ‘Sobald dereinst‘ und ‚in den Dunst begibt‘ sind so dick aufgetragen, wirken auf mich hochtrabend und altertümlich, dass will mir nicht so zum Rest passen. Das Verb ‘sich lösen‘ mag ich aber schon in dem Zusammenhang, weil es mehrdeutig ein Sich-Auflösen, wie auch ein Sich-Loslösen impliziert und mir beides gemeinsam passend und verstärkend erscheint.

Derart heimatlos kriecht LI durch die Welt, deprimiert und desorientiert, auf der Suche nach einer Nische, in der es sich einnisten kann, scheint aber nicht fündig zu werden und stellt alles in Frage, warum ich, warum hier, welchen Sinn …? (S2 und 3)

Und jetzt kommts: es ist ein sehr hoher Anspruch an ein LD, dass es LIs Leere füllen, es mit Menschlichkeit umhüllen soll. Dann bleibt ’die Seele nicht verwaist‘ und alles ist gut – jedenfalls meint LI das. Ich bin mir nicht so sicher. Ob da nicht beide an diesem Anspruch scheitern werden? Die Frage, um die mein Geist jetzt die ganze Zeit kreist (das kreisen mit dem Binnenreim zu verbildlichen, finde ich sehr gelungen!) ist, wie kann man LIs so stärken, Stützen, dass es in der Lage ist, seine Leere selbst zu füllen? Kann man das überhaupt?
Ich glaube, der ersten Strophe würde ein Überarbeitung gut tun, ansonsten habe ich es als überzeugend empfunden, ein Abbild dessen, wie Beziehungen nicht selten (schief-)laufen.

Liebe Grüße
mona
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Irma antwortete darauf am 25.01.2019:
Ach Mona, wie hast du hier gefehlt als Kommentatorin! Ich freue mich, dass du dich zur Rückkehr entschieden hast und die Nische KV mit neuem Leben füllst.
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Stimulus schrieb daraufhin am 25.01.2019:
Hallo monalisa,

vielen Dank für deinen nahrhaften und wohlwollenden Kommentar.

Ja, die erste Strophe ist hochtrabend, dick aufgetragen, altertümlich, da kann ich nur beipflichten. Ich wollte das so haben und in einen gewissen Widerspruch/Widerstreit zur zweiten Strophe setzen. Die erste Strophe sollte, das ist mir offenbar halbwegs gelungen, exakt diesen Verlust des Urvertrauens darstellen. Der derart abgenabelte Zögling muss nun in Strophe 2 ernüchtert die Welt kennenlernen, bleibt aber auf der Suche nach einer Nische.

Er will sich nicht damit abfinden, sucht nach Erklärung und vor allem Sinn. Und dann kommt es, wie du vollkommen richtig schreibst, zu einem unerhörten, unglaublichen Anspruch und ja, ich denke auch, das muss schiefgehen, das war von Anfang an schief.

Überarbeitung wäre bei mir ohnehin immer gut, fürchte ich, aber ich bin es für meine Verhältnisse ganz zufrieden, fühle mich ausreichend verstanden und verbleibe, vielleicht ist das beklagenswert, im Dunst.

Vielen Dank und lieben Gruß
Stimulus

Antwort geändert am 25.01.2019 um 12:22 Uhr
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monalisa äußerte darauf am 25.01.2019:
Vielen Dank für die rasche umfassende Antwort, Stimulus
Jetzt kreist mein Geist um die Frage; was will diese hochtrabende, altertümliche Sprache der ersten Strophe mir sagen? Ist es ein übersteigertes, realitätsfernes (Selbst-)Bild, von dem LI sich lösend wegbegibt?

Liebe Grüße
mona

Antwort geändert am 25.01.2019 um 12:28 Uhr
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Stimulus ergänzte dazu am 25.01.2019:
Ja, in gewissem Sinne schon. Das Selbstbild (An-ge-sicht), die Genügsamkeit im Sein löst sich in dem Maße auf, in dem Erkenntnis zunimmt. Dieses Spielchen, die Zusammenstellung von "sobald" und "dereinst" ist wohl ebenso gründlich in die Hose gegangen, wie das ganze Machwerk, denn es sollte zum einen im Allgemeinen (ziemlich) weit in die Vergangenheit, zum anderen im Besonderen auch auf eine individuelle Entwicklung hinweisen.

Merke: Das Urvertrauen wird zwar (in aller Regel) durch die Mutter erzeugt, bezieht sich aber eben generell auf die Umwelt und wird dann zwangsläufig von der Mutter (Natur) auch wieder zerstört. Es handelt sich - natürlich - um ein grandioses Missverständnis! Viele, sehr viele kommen mit diesem Verlust nicht klar und suchen mehr oder weniger verzweifelt Ersatz.
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rochusthal
Kommentar von rochusthal (25.01.2019)
ich finde es umgekehrt merkwürdig, dass ein allgemein gültiges, die natur beschreibendes, hier eindeutig gebrauchtes wort nur in die küche hinein interpretiert wird. gemessen an dem urnebel, von dem die wissenschaft ausgeht, und dem urdunst, den die bibel beschreibt, ist die dunstabzugshaube eine sehr, sehr junge erfindung. in einem meiner gedichte trat einst ein reiher auf, und eine ebenso merkwürdig eingeschränkte interpretation hielt das für einen menschen, der kotzt ('reihert'), und nicht für den schönen, scheuen vogel, der stundenlang im wasser steht und auf den sinn des lebens...auf fische wartet. ich finde das gedicht nicht versenkt und denke bei versenkt nicht nur an die gustloff.

Kommentar geändert am 25.01.2019 um 12:15 Uhr
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Stimulus meinte dazu am 25.01.2019:
Lieber rochusthal,

ich kann dir gar nicht genug danken! Du hast den Dunst inhaltlich gerettet. Vermutlich muss man aber dennoch akzeptieren, dass Worte etwas auslösen und heutzutage denken die meisten bei Dunst eben an die Haube. Das sollte man als Sprachkünstler (hust!) nicht unbeachtet lassen.

Aber selbstverständlich gebe ich dir Recht. Hier in diesem Zusammenhang empfinde auch ich das Wort als eindeutig. Wäre der Text vor Erfindung und massenhaften Verbreitung der Dunstabzugshaube geschrieben, würde ich die Wortwahl auch entschlossen verteidigen, aber so? Die LeserInnen haben immer Recht, dagegen kann man nicht argumentieren.

Lieben Gruß
Stimulus
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Cora meinte dazu am 25.01.2019:
Es geht doch nicht darum recht zu haben oder gar zu versenken. Mir war nur darum 1 Lesart unter vielen anzusprechen.

Zum Dunst gibt es ja auch den bekannten Dunstkreis.
In welchen Dunst möchte Lyrich hinein, um sich darin aufzulösen? Das Wort ist auf jeden Fall ein bisschen negativ gestimmt, im Gegensatz zum Nebel.
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Stimulus meinte dazu am 25.01.2019:
Dass LI da hinein möchte, steht nicht da, aber negativ konnotiert ist dieser Dunst, ja, jedenfalls ist es so beabsichtigt, zumindest was die Vernebelung der Sinne angeht.
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Isaban
Kommentar von Isaban (25.01.2019)
Schitte! Ich war zu langsam, ich bin zu spät - ich hinterlasse meinen Auswurf trotz der inzwischen entstandenen rückmeldungstechnischen Redundanzien hier:

Hallo Stimulus,

aufgrund mangelnder Konzentrationsfähigkeit mal wieder ein Kommi größtenteils in Klammern nahe der entsprechenden Textstellen:


Sobald dereinst mein Angesicht
sich lösend in den Dunst begibt, (Zweifeln, grübeln, hadern. Mir gefällt der Dunst hier, zeugt er doch von Selbstironie, davon dass das LI nicht einfach nur larmoyant ist, sondern sich dessen bewusst, wie es reagiert.)
wenn meine Mutter mit mir spricht
und sagt, sie hätte nie geliebt, (Zerstörung des Urvertrauens, der Sicherheit dessen, was jedes Kind glaubt: Meine Mutter liebt/e meinen Vater, meine Mutter liebt mich, sie muss mich einfach lieben, wenn nicht die eigene Mutter, wer sonst sollte es können? Ein Kind ohne liebende Mutter ist ebenso verwaist, wie ein mutterloses Kind; ein ungeliebtes Kind ist eines ohne Heimat, ein heimatloser Mensch gehört nirgendwo hin, kommt nirgendwo an.)

dann krieche ich tief deprimiert
durch alle Nischen meiner Welt (Jeder Winkel, jeder Gedanke, alles Erlebte, jedes Tun, jeder Mensch, den das LI kennt, wird durchleuchtet und angezweifelt)
und stelle desorientiert (passend: Fremdwort für den umschriebenen Zustand der Desorientierung, ebenso passend: der „fest-Fremdkörper“ im nächsten Vers)
fest, dass sie mir nicht recht gefällt. (Auch diese gründlich selbstironische/ überzogen verzweifelte/selbsthasserfüllte?/halb widerlich, halb witzige Kriecher-Darstellung empfinde ich als sehr gelungen. Man darf ruhig ab und an in Selbstmitleid versinken, Hauptsache man reflektiert und kann eventuell die Situationskomik erkennen, kann über sich selbst lachen, wird wegen der eklen Anteile eventuell zornig genug auf sich selbst, um sich aufrecht zu halten – wer will schon ein Kriechtier/kriechender Wurm sein? Das Deprimierende bleibt, die Welt wird keine andere, aber das Lachen und über sich selbst Ärgern macht beides – zumindest temporär - erträglicher.)

Denn ist das wirklich mein Revier,
nur weil ich nicht woanders bin
und warum ich und warum hier;
ergibt das alles einen Sinn? (Suche nach dem Sinn des Lebens, die ewige Suche, die Frage mit der unglaublichen Antwort 42.)

Wenn du mir diese Leere füllst,
um die mein Geist beständig kreist,
mit deiner Menschlichkeit umhüllst,
bleibt meine Seele nicht verwaist.

Ich weiß nicht, ob es ein alter Text ist oder ein neuer, aber auf jeden Fall ist es einer, der mich berührt, bewegt, beschäftigt – ein wirklich guter Text also, denn was kann man als Leser mehr erwarten? Ich mag diese Mischung aus Lakonie und Selbstironie und ganz besonders mag ich den Schluss, die letzten vier Verse, die so „schildlos“ daherkommen und so viel Sehnsucht, Hoffnung, Vertrauen und Verletzlichkeit ausdrücken, dass ich dem lyrischen Ich ohne groß nachzudenken auf der Stelle die Hand hinstrecken würde.

Und gleichzeitig frage ich – Zweifler, der ich bin - mich nach der Lektüre der ersten drei Strophen natürlich, ob und wieviel Ironie dort in der 4. Strophe steckt, ob jene hier wirklich ganz entfällt, obwohl sich die ironische Darstellung konsequent durch die ersten drei Strophen zieht, ob hier dargestellt werden soll, wie zweifelhaft es wäre, sich ganz auf diese erhoffte helfende Hand zu verlassen - oder ob sich das LI durch all den Sarkasmus zuvor für den Fall einer Ablehnung/eines Korbes ein Hintertürchen offen lassen will, damit es behaupten kann: Hey, war doch nicht ernst gemeint!

Genau diese Unsicherheit, die mich als Leser hier befällt, macht für mich den Text aus, bebildert Zweifel und Unsicherheit des LI umso deutlicher, da der Autor es schafft, den Leser, der diesem einsamen, traurigen, lakonischen, selbstironischen, von sich selbst ob seiner Schwäche/seiner Reaktionen irritierten LI durch drei Strophen hinweg immer näher kommt, mit der vierten in sehr ähnliche Zweifel, in einen sehr ähnlichen Dunst zu stürzen, wie es auch das LyrIch zu ertragen hat.

Nope, diesmal kein Verriss, der Text hat mich – im besten Sinne – gepackt.

Lieben Gruß
Isaban

Kommentar geändert am 25.01.2019 um 14:13 Uhr
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Oreste meinte dazu am 25.01.2019:
Wenn ich mich hier kurz mit einklinken dürfte? Danke.

Ich wünsche dem lyrischen Ich dringlichst, dass sein in der Schlussstrophe geäußerter Wunsch vor trauriger Ironie nur so strotzt, glaube ich persönlich nämlich nicht daran, sein Seelenheil in den Händen eines anderen Menschen finden zu können.
Mir geht es hier ähnlich wie Isaban ... Für mich steckt der Reiz des Gedichts in der Frage, für wie selbstreflektiert das lyrische Ich zu halten ist. Spannend!

Ich lese gerade, dass der Punkt im Kommentarstrang mit mona bereits thematisiert wurde. Egal. Ich klick jetzt trotzdem auf 'Antwort abschicken'.

Gruß an euch!
O.
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (28.01.2019)
Zwar schließe ich mich Orestes Einwand an, gebe aber zu bedenken, dass gerade in der ersten Phase des Verliebtseins oftmals dieses Gefühl des "Gerettetwerdens" zutagetreten kann.
Insofern kann ich damit leben.
Grundsätzlich aber nicht.
Trotzdem empfehle ich dieses Gedicht zum Lesen, denn es transportiert ein starkes Gefühl, lässt mich in seiner Gedankenwelt mitspüren.

Lotta

Kommentar geändert am 28.01.2019 um 11:08 Uhr
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Stimulus
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Veröffentlicht am 25.01.2019. Textlänge: 86 Wörter; dieser Text wurde bereits 191 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 06.07.2019.
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