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von Moja

Vögel verharren regungslos auf dem Eis,
ihre Körper werfen flüchtige Schatten –
gefrorene Zeichen, unlesbar die Textur des Sees.
Mittagslicht bewegt die schimmernden Schatten
der Vogelkörper. Stillstand bewegt mich.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Sätzer
Kommentar von Sätzer (26.01.2019)
Solche Naturbilder können anregen, sich mit sich selbst zu beschäftigen - hier zur Ruhe zu kommen, was ja immer schwieriger in unserer Welt der Hektik und ständigen Erreichbarkeit ist.
Es gibt aber tatsächlich manchmal einen Menschen, der sein smartphone beim Spazierengehen ausschaltet. Es werden mehr werden.
LG Uwe
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Moja meinte dazu am 27.01.2019:
Das hoffe ich auch, lieber Uwe! Nehmen die Leute noch etwas wahr außer ihrem Display, frage ich mich oft.
Lieben Gruß, Monika
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Kommentar von niemand (26.01.2019)
Mich fasziniert hier dieses "Stillstand bewegt mich".
Doppeldeutig, wie: Es bewegt mich innerlich, hier würde ich sagen,
es rührt mich irgendwie an, diesen anschauen zu müssen, da scheint kein Leben mehr zu sein, das ruft Mitleid hervor. Oder:
Wenn ich einen Stillstand sehe, habe ich selber den Drang mich zu bewegen, dagegen anzugehen, nicht auch dem Stillstand zu verfallen, somit kann mich der Anblick eines solchen durchaus antreiben. Toll dieser scheinbare Widerspruch: Stillstand/Bewegung. Mit lieben Grüßen, Irene
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Moja antwortete darauf am 27.01.2019:
Wenn ich im Winter auf den zugefrorenen See schaue, Irene, nehme ich diese besondere Stille um mich herum wahr, ich vermisse den Klang des Wassers, die Eisfläche vor mir sieht aus wie zubetoniert, ich werde ganz still, das bewegt mich innerlich und ruft eine Sehnsucht nach Bewegung hervor, nach dem Plätschern, das sonst zu hören ist - etwas fehlt und ist zugleich wunderschön. Danke für Deine Gedanken und liebe Grüße vom See, Monika
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