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Der Gnade nur abgestottert

Prosagedicht


von Hannah

Der Gnade nur abgestottert

Es scheint mir als lebte ich,
in einer Welt des scheinbar Trügerischen,
betrüge ich mich selbst heimlich,
um den Wert,
den ich für die Liebe bezahle,
die mir gegeben wird,
eine Scheinliebe,
doch das Beste was es gibt.

Lange vor dem Wahren,
kommt mir der richtige Schein,
demokratisch erfahrbare Waagschale,
ganz oben
verhüllter Gestalten,
niemals geboren,
weil niemals des Zweifels Zeiger,
darauf wartet dass was angepriesen,
mehr als nur Taubstumm ist.

Die Gnade nur abgestottert,
meiner wahren Gestalt,
die nur scheinbar vergisst,
die Türe in mir zu verschließen.
Die Tür einer Einbildung,
bei der Wirkung des Weines,
in Raten an das verlorene Leben,
ungezeugt, raffiniert gepudert,
unwirksam.
Morgen demonstriere ich,
mit allen,
gegen Katastrophen des Klimas.


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Hannah
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Veröffentlicht am 28.01.2019. Textlänge: 120 Wörter; dieser Text wurde bereits 62 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.01.2020.
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