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unerschütterlich ODER der alte seemann

Gedicht zum Thema Gedanken


von harzgebirgler


Der alte Seemann
(von harzgebirgler)
mit ölzeug südwester und schneeweissem bart
das antlitz vom wetter gegerbt
der mund nur ein strich recht verkniffen und hart
vom vater die gene geerbt

er dichtet nicht sicher nicht trinkt aber rum
als seemann ist das nicht verkehrt
geht aufrecht durchs leben gebeugt nicht nicht krumm
hat sich groß um kunst nie geschert

sieht aber sehr klar was so los in der welt
die einstmals weit härter und tod
der weder vor arm noch vor reich jemals hält
tagtäglich viel öfter gedroht

ihm wär’ die moderne suspekt und ein netz
kennt er nur zum fischen auf see
wenn ich mich jetzt an den computer so setz’
setzt er an den tisch sich zum tee

in den kommt na klar etwas rum nur ein schuß
das muß so bei seeleuten sein
ansonsten ist aber mit zutaten schluß
und übermut fiel keinem ein --

schon wichtigtun gar nicht wie heute im schwang
kaum ahnt wer was a und was b
ist einer erfüllt so von geltendem drang
und bleibenden spuren im schnee

da lachen sich gott und die engel n ast
das antlitz des seemanns bleibt starr
er hat keine eile er kennt keine hast
die narren stets eigen nur war

für die hat der alte nen ganz klaren blick
dem macht vor ein x für ein u
kein geck und kein gaukler mit täuschungsgeschick
und fittichen scheinbar am schuh...

 
 

Kommentare zu diesem Text


Moja
Kommentar von Moja (31.01.2019)
Die Geschichte gefällt mir, an einigen Stellen bleibe ich hängen, holpere beim lauten Lesen, da könntest Du sicher etwas kürzen, guck doch noch mal drüber, wäre ja schade drum.

- z.B. 2. Zeile, 2. Vers, ein - nicht - zu viel?
- vielleicht würden auch Kommas besser trennen?

Grüße in den Abend, Monika
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Easy (32) meinte dazu am 31.01.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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harzgebirgler antwortete darauf am 01.02.2019:
@Easy -- deine lesart ist total korrekt / weil sie sich mit meiner völlig deckt.
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Moja schrieb daraufhin am 02.02.2019:
Danke, Easy, jetzt lese ich auch so.
Mit Gruß, Monika
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Veröffentlicht am 31.01.2019. Textlänge: 228 Wörter; dieser Text wurde bereits 105 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 10.07.2020.
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