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Ungeheuer

Text zum Thema Dank/(Un-)dankbarkeit


von Nimbus†

Das Wetter spielt ihr einen Streich,
Doch ist sie ganz alleine.
Ob streuen, schaufeln oder kehren,
Die Gunst des Fegen
Heizt an das Feuer.
Sich dem zu wehren
Wird doch teuer.
Jammern nutzt nicht viel,
Doch Wut entsteht in ihr.
Ist der Rest des Hauses
Doch nicht am Steuer.-

So wird Leid geklagt,
Sein Rücken sei das Ungeheuer.
Andere im Urlaub nun,
Und sie schaufelt,
Nicht mal Streugut da
Jetzt wird es auch noch teuer.

Ihre Wut knackst mit ihrem Nacken mit,
Nun ist sie das Schneeungeheuer.
Ein Dankeschön der Abwesenden und Kranken
Scheint auch zu teuer...

 
 

Kommentare zu diesem Text


GastIltis
Kommentar von GastIltis (01.02.2019)
Liebe Heike, ich weiß wirklich nicht, was du hast. Lebst du in einer anderen Welt? Oder Zeit. Du weißt aber, hier wartet immer noch ein unbenutzter Schneeschieber, und das seit Jahren. Dabei habe ich gar keinen Dienst. (Das nennt man hinter vorgehaltener Hand: Schadenfreude). Sei nicht böse, lass dich trotzdem lieb grüßen von Gil.
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Nimbus† meinte dazu am 01.02.2019:
Ja, ja, "wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu Sorgen." Ja, der Witz ist, eigentlich habe ich erst nächste Woche Dienst. Nicht nur das, mein Vermieter ist auch noch weg und ich darf zweimal soviel "kehren" wie ich das normal müsste. Tja, und der "Rückenpatient" sagt nicht mal Dankeschön. Für den ich gerade mit mache. Was aber soll es. Letztes Jahr hat es auch immer nur geschneit, hatte ich Dienst...ja, und für meinen Vermieter musste ich auch mitmachen. Gegenüber ist ein Bistro. Die Jungs zu mir:" Es wohnen doch zwei Männer bei Euch im Haus, wieso schaufelst immer nur Du den Schnee?" Offenbar mag der Schnee mich nicht...oder ganz besonders.
Danke Dir und LG von Heike
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Kommentar von harzgebirgler (02.02.2019)
undank ist oft der lohn der welt
weil ihr dank seit je schwerer fällt.

lg
harzgebirgler
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