Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Dagmar (19.02.), europa (14.02.), Manni (11.02.), minze (04.02.), nici (03.02.), PilgerPedro (03.02.), Bleha (28.01.), Largo (24.01.), arrien (23.01.), Wanderbursche (23.01.), Dorfpastor (21.01.), Plapperlapapp (21.01.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 631 Autoren* und 80 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.943 Mitglieder und 433.190 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 23.02.2020:
Sonett
Unter allen Gedichtformen ist das Sonett am strengsten festgelegt. Es besteht aus zwei Strophen mit je vier Versen... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Picking Daisies von wa Bash (22.02.20)
Recht lang:  RUND 20 MEINER ALTEN WALPURGIS - SONETTJES AUF EINEN BLICK IN REKAPITULIERENDER KOMPILATION von harzgebirgler (2066 Worte)
Wenig kommentiert:  das tollste an der sonne ist ihr scheinen von harzgebirgler (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Reflex von Ralf_Renkking (nur 12 Aufrufe)
alle Sonette
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Schmerzmuster
von Henning
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil wüßte nicht." (Holzpferd)

Ist Lyrik zeitgemäß?

Text zum Thema Abstraktes


von Nimbus†

Für mich persönlich nicht. Nicht nur das, Lyrik ist feige, sie spricht keinen wirklichen Klartext. Wie sollte das auch funktionieren? Man feilt mehr an Reimen und an Worten, damit sie z. B. In ein Sonett passt.
Interpretieren kann man dann oft ziemlichen Quark. So kann Prosa auch agieren. Auch Lyrik kann ehrlich sein. Doch am Ende ist es ein Spielen mit Worten die Aufrichtig gemeint sein können, doch die Verschleiern. Es wird genug mit Schleier behaftet. Klare Worte schätze ich. -

Anmerkung von Nimbus†:

Das sollte man jetzt mal nicht auf die Lyrik beziehen, es ist nur ein Bildvergleich.. Die Ironie ist mir bewusst. :-)


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von MichaelBerger (44) (04.02.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Nimbus† meinte dazu am 04.03.2019:
Das Fass ist nicht groß, nur provokativ. Wer sich den Schuh anzieht

Danke dir fürs vorbeischauen.

LG Heike
diese Antwort melden
Kommentar von niemand (04.02.2019)
Dass Lyrik "feige" ist, würde ich nicht sagen. Es ist eine Art etwas zu sagen, ohne jemandem gleich mit dem Hintern ins Gesicht zu springen, wie man so schön sagt. Ein kleines, einfaches Beispiel wäre: Sage ich zu Dir "du dumme Gans" ist das zu offensichtlich, aber wenn ich "du großer weißer Vogel" sage, ist es a) nicht so beleidigend und b) ich habe die Hoffnung, dass Du es vielleicht nicht verstehst, somit bin ich meine Beleidigung losgeworden, ohne dass Du anfängst zu zetern. Dieses "großer, weißer Vogel" ist übrigens von Heinz Erhard, nicht dass ich mich hier mit fremden Federn schmücken wollte Eine andere Möglichkeit ist, dass der Mensch gerne mit Worten spielt, wörtlich spinnt, fantasiert und dass ihm sowas wie "Klartext" zu direkt ist, zu dröge etc. Im Übrigen auch in Prosa muss /sollte man an Worten feilen und nicht alles was einem so in den Kopf springt anderen vor die Füße schleudern. Man kann dieses oder jenes mögen, das ist letztlich Geschmackssache, allerdings und hier spreche ich persönlich, ist mir eine zu verschlossene Lyrik mit zu viel Mühe verbunden. Wenn ich erst zig Fachbücher lesen muss, mir hunderte von Regeln einverleiben muss um etwas zu verstehen, dann verliert sich mein Interesse daran sehr bald, dann überlasse ich sowas lieber den "Fachleuten", die dann an solchem Spaß haben. Jedem das was er mag.
LG niemand
diesen Kommentar melden
drmdswrt antwortete darauf am 04.02.2019:
Sage ich zu Dir "du dumme Gans" ist das zu offensichtlich, aber wenn ich "du großer weißer Vogel" sage, ist es a) nicht so beleidigend und b) ich habe die Hoffnung, dass Du es vielleicht nicht verstehst, somit bin ich meine Beleidigung losgeworden, ohne dass Du anfängst zu zetern.

Oder, wie in Deinen Fällen, c) Du Dich dahinter verstecken kannst, dass Deine Spott- und Schmähgedichte niemals so gemeint sind, wie sie vom (wie unter a und b tatsächlich angesprochenen) Leser eigentlich korrekt verstanden werden. Richtig?
diese Antwort melden
Oreste schrieb daraufhin am 04.02.2019:
Irene ist diesbezüglich ein offenes Buch, eines, das man auch ihr selbst ans Herz legen möchte.
diese Antwort melden
Oreste äußerte darauf am 04.02.2019:
Der Erfinder des Facepalm muss ein enger Vertrauter von dir gewesen sein, Irene.
diese Antwort melden
Nimbus† ergänzte dazu am 05.02.2019:
@Irene: Du benutzt die Lyrik tatsächlich oft genug für Schmähgedichte. Du sammelst Deine Gedanken, ließt andere Texte, und fällst dann über das her, was Du belächelst. Oh, ja, dass machst Du geschickt. Aber ehrlich, zu offensichtlich. Unabhängig davon vergreifst Du Dich an der Kreativität Anderer. Auch das tust Du permanent. Du bist Ideenklauerin und Lästerin. So konstruierst Du Deine Texte. Sie sind zuweilen ganz lustig. Doch die Art, wie sie entstehen missfällt mir! Kein eigenes Leben genug? Nichts für ungut. Doch Dein Konzept ist sichtbar für jene die hinsehen.
Verasche durch Lyrik. Eben keinen Klartext reden...und die Anspielung auf Segelflug und Deine Meinung kommt hier auch ganz klar herüber...-
diese Antwort melden
Momo
Kommentar von Momo (04.02.2019)
Zugegeben, wenn man von den Verkaufszahlen von Gedichtbänden ausgeht, mag da etwas dran sein.
Daraus besteht ja keine Lyrik im Wesentlichen, sollte sie jedenfalls nicht, aus dem Feilen von Reimen, damit das Ganze letztendlich in ein Korsett passt. Lyrik sollte eine andere Ebene ansprechen, die oberhalb der Alltagswelt angesiedelt ist. Aber ja, es gibt auch Menschen, die für Lyrik keinen Draht besitzen. Aber deswegen muss Lyrik nicht feige sein.

Zu deiner Anmerkung: Auf was sollte man den Text sonst beziehen?

Liebe Grüße, M.
diesen Kommentar melden
Nimbus† meinte dazu am 04.03.2019:
Die Anmerkung sollte lediglich in eine andere Richtung verweisen . Denn man kann viel in vieles interpretieren. Ich denke öfters mal sehr doppeldeutig. So war das gemeint.

Mit Lyrik wird die nächste Zeit mit Sicherheit keiner mehr einen Bestseller hinbekommen.

Wer sie schreibt, das ist gut für die Person selber. Doch die Welt ist zu oberflächlich geworden, denke ich. Jedenfalls erreicht man damit keine Massen mehr.

eigentlich schade. aber muss man nachdenken, ist vieles schon antiquiert.

Vieles explitzit bei KV ähnelt zu sehr auch dem einen Ei dem anderen. Also Lyrik ist nicht leicht, und nur Liebhaber dessen werden das noch für wirklich gut heißen. Zuweilen ist es aber eben langweilig. Damit sage ich ja nicht immer.

Danke für deinen Beitrag.

LG Heike
diese Antwort melden
Cora
Kommentar von Cora (04.02.2019)
Ist nimbusartiger Klartext zeitgemäß? Für mich persönlich nicht. Lyrik in den Dreck zu ziehen, nur weil man selber keinen Bock auf Lyrik hat, wer schätzt solchen Egokult?

Anmerkung: Ironie? Vielleicht.
diesen Kommentar melden
toltec-head meinte dazu am 04.02.2019:
Liebes Girlie, hör doch mal zu, wenn ältere Tanten versuchen, dir ins Gewissen zu reden.
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 05.02.2019:
@Toltec
Klartext? Tantchen macht genau das, was sie anprangert. Sie vermeidet den Klartext, sie verschleiert.
diese Antwort melden
Nimbus† meinte dazu am 05.02.2019:
@ cora: Tatsächlich? Interessant wie unterschiedlich Blickwinkel sein können.
Davon mal ab, Tantchen verbitte ich mir. Ebenso wie Tante...
diese Antwort melden
AZU20
Kommentar von AZU20 (04.02.2019)
Nicht zu sehr verallgemeinern. LG
diesen Kommentar melden
Nimbus† meinte dazu am 05.02.2019:
Nein, aber Provokation ist ja auch nicht immer verkehrt. Der Gedanke hat wohl einiges zu überdenken gegeben.
LG Heike
diese Antwort melden
toltec-head
Kommentar von toltec-head (04.02.2019)
Was soll man sagen? So ist es. Natürlich vor allem hier auf kV.
diesen Kommentar melden
Jack (36) meinte dazu am 04.02.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
Nimbus† meinte dazu am 05.02.2019:
Merci
diese Antwort melden
EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (04.02.2019)
Liebe Heike,
die Frage muss immer wieder gestellt werden; denn Literatu , nicht nur Lyrik, läuft immer wieder Gefahr, sich ins gesellschaftliche Abseits zu bewegen. 1957 stellte kein Geringerer als Hans Magnus Enzensberger die Frage unter der Überschrift "Ins Lesebuch für die Oberstufe", das so beginnt: "Lies keine Oden mein Sohn, lies die Fahrpläne, sie sind genauer..." Ich habe ihm mit einer Ode darauf geantwortet :" Lies Oden, mein Sohn, und die Fahrpläne".
Lyrik hat Dutzende von Erscheinungsformen, die vom Prosagedicht bis zur versponnenen Ode reichen. Ob sie der Gesellschaft etwas zu sagen haben, hängt immer von ihrer Füllung im Einzelnen und von den Zeitumständen ab. Zur Zeit der Neuen Linken, als alle zweckfreien Gedichte unter Ideologieverdacht gestellt wurden, lag der Widerstand gegen einen grobschlächtig politisierenden Literaturbetrieb gerade in gesellschaftsferner Lyrik, die das Signal setzte, bei der tumben Verallgemeinerung nicht mitmachen zu wollen.
Doch deswegen ist deine Frage keineswegs für die Frankfurter Gäns. Offen gesagt gibt es immer wieder hermetische (verschlossene) Lyrik, auf die Kommentatoren reagieren wie das Kind in Andersens Märchen von des Kaisers neuen Kleidern: Sie können sie nicht deuten, aber rufen "Boah, wie toll". Auf solchen faulen Zauber kann ich verzichten.

Herzliche Grüße
Ekki
diesen Kommentar melden
niemand meinte dazu am 04.02.2019:
@ Ekki

Offen gesagt gibt es immer wieder hermetische (verschlossene) Lyrik, auf die Kommentatoren reagieren wie das Kind in Andersens Märchen von des Kaisers neuen Kleidern: Sie können sie nicht deuten, aber rufen "Boah, wie toll". Auf solchen faulen Zauber kann ich verzichten.

Muss es immer "fauler Zauber" sein, oder wirkt vielleicht selbst was "Verschlossenes" außerhalb eines echten Verstehens, sprich
vielleicht ein Klang, ein Bild darin, auf den Leser, dass er durchaus sein "Boah" loswerden darf, ohne ihm gleich Heuchelei zu unterstellen? Ist es nicht bei Bildern auch so ähnlich? Man kann einen Maler [dessen Bild] bis ins Detail "auseinandernehmen" können/dürfen, dennoch kann auch jemand der dazu nicht imstande ist, einen Zauber in dem Bild
entdecken, etwas was außerhalb jeder Fachsimpelei auf einen Laien wirken kann. Bilder die sowas können, habe doch
letztendlich noch eine andere Dimension, als die fachliche.
Das ist noch was, etwas was ohne jeglicher Erklärung wirkt, sei es die Farbkomposition, sei es eine Wirkung auf das ästhetische Empfinden eines Menschen etc. Man kann Dinge jeglicher Art aus vielen Perspektiven betrachten und dürfen. Ich persönlich bin bei zu viel Hermetischem auch eher auf dem Rückzug, obwohl es schon Gedichte gab, die ich nicht verstanden habe, die dennoch wirkten, ohne dass ich es irgendwie erklären könnte. Klang/Wortmalerei/ Wortwahl ??? LG Irene
diese Antwort melden
Nimbus† meinte dazu am 04.03.2019:
Lieber Ekki, liebe Irene,

Danke, dass Ihr Euch so intensiv mit diesem doch provokativen Text auseinander gesetzt habt. Es tut mir leid, dass ich erst so spät antworte.

Letztendlich ist alles Geschmackssache. Zu einem wollte ich provozieren, zum anderen ist die Frage, möchte man wirklich etwas vermitteln, ob das denn dann noch passend ist.

Zuweilen schläft man manchmal ein, es wiederholt sich soviel, ganz gleich wie korrekt dann ein Vers zum anderen passt.

Jeder sollte für sich selber entscheiden, welche form von Mitteilung man wählt. Ich persönlich bin für Klartext. alles andere erinnert mich an Sternchen für die Fleißarbeit in der Schule. Aber es ist gut, das Literatur vielschichtig ist. Ich gestehe mir das Triviale zu, so stehe ich jedem anderen auch das Lyrische zu.

Das Triviale halte ich persönlich für zeitgemäßer. Einerseits wegen mangelnder Bildung, Aber, wer hat schon wirklich Lust darauf verschwurbelte Lyrik auseinander zu nehmen?

Es sollte sich durch den Text nicht jeder angesprochen fühlen. gute Lyrik weiß ich zu schätzen!

Lyrik benutze ich immer nur, wenn ich was sagen will, aber verschleiern will....

Damit bin ich bestimmt nicht alleine... Daher ist sie für mich unehrlich, nicht immer, aber immer mal wieder.

LG Heike
diese Antwort melden
Stelzie
Kommentar von Stelzie (04.02.2019)
Manchmal braucht man gerade dass, was man nicht braucht. Für mich ist es keine Frage von zeitgemäß oder nicht, sondern ob es mir im Moment gut tut, weil ich's einfach nur als "schön" empfinde.
Diese Welt ist so grauenhaft klar, dass man manchmal die Verschleierung braucht, um zu überleben.

Liebe Grüße
Kerstin
diesen Kommentar melden
EkkehartMittelberg meinte dazu am 04.02.2019:
Aus meiner Sicht klommt es immer auf den Einzelfall an, Irene. Es gibt hermetische Lyrik, die auf den ersten und zweiten Blick sinnfrei erscheint, aber schließlich doch eine sinnvolle Deutung zulässt. Nehmen wir aber mal an, dass eine sinnvolle Deutung beim besten Willen nicht möglich ist, auch so ein Gedicht kann einem vielleicht gefallen, weil es hohe musikalische Qualität hat.. Aber wenn Lyrik nur über den Klang gefällt, dann ist mir das Original, nämlich die Musik, lieber.
diese Antwort melden
Cora meinte dazu am 04.02.2019:
@Ekki

Sprachmelodie, Klanglaute, Lautmalerei sind keine Nachahmungen von Musik. Es sind Ausdrucksmöglichkeiten, die nur die Sprache bietet.

Enzensberger, ja das waren noch Zeiten, als man den Fahrplänen trauen durfte. Zeitgemäß muss sagen, vergiss den Fahrplan mein Sohn, die deutsche Bahn hat immer Verspätung, halte dich ans Telefonbuch. : )))))
diese Antwort melden
EkkehartMittelberg meinte dazu am 04.02.2019:
Ich verzichte gern auf das Wort Original. An meiner Einschätzung ändert sich aber deshalb nichts.
diese Antwort melden
Kommentar von harzgebirgler (04.02.2019)
ich kann durchaus in reimen klartext sprechen
denn schöntun zählt' noch nie zu meinen schwächen.

lg
henning
diesen Kommentar melden
Nimbus† meinte dazu am 05.02.2019:
Herr, je, was ist denn hier passiert?

Ich weiß das Henning. Der Schuh passt auch nur, wer ihn anzieht!
Du brauchst das nicht. Didi als Beispiel auch nicht. Aber hier und da bin ich tatsächlich über permanenten gleichen "Schmuh" genervt...-

Danke Dir!

LG Heike
diese Antwort melden
Fisch
Kommentar von Fisch (04.02.2019)
Hältst Du drei Blätter in der Hand - woran denkst Du dann? An einen Baum, an die Vergänglichkeit oder an die Grüne Tonne?
Lyrik ist im Grunde das, was man weg schneidet.
Lyrik ist das schlechte Gewissen der Prosa.
F.

Kommentar geändert am 04.02.2019 um 22:11 Uhr
diesen Kommentar melden
Nimbus† meinte dazu am 04.03.2019:
Und ich dachte immer das verschleierte sein, was man nur indirekt preisgeben will . Kluger Kommentar. Danke dafür!

N.
diese Antwort melden
Kommentar von Nadel (31) (26.02.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Nimbus† meinte dazu am 04.03.2019:
Sei nicht so hart, man kann ja nicht alle abstempeln, also du darfst das nicht, nur ich

So funktioniert Lyrik eben manchmal auch...-
diese Antwort melden
tigujo
Kommentar von tigujo (01.03.2019)
Ist Lyrik zeitgemäß?

Also, so was wie  das da tät ich mir durchaus beherzt auch auf meine Autorenseite stellen wollen. Für mich ist es Lyrik. Obendrein klar. Wenn auch alt, so in Form und Inhalt doch zeitgemäß

lg tigujo
diesen Kommentar melden
Nimbus† meinte dazu am 04.03.2019:
Zeitgemäß, ja! Verständlich, immer? Nein, und das verschleierte der Lyrik ist nicht immer zeitgemäß, mir ist alles andere schon verschleiert genug.

Es gibt immer unterschiedliche Schuhgrößen. Dessen bin ich mir bewusst, so auch in der Lyrik.

Es ist lediglich eine Provokation. Sollte man nicht zu ernst nehmen.



Danke Dir und LG zurück
diese Antwort melden
Teichhüpfer
Kommentar von Teichhüpfer (04.03.2019)
In den Musiktexten ist zeitgemäße Lyrik.
diesen Kommentar melden

© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de