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1 - ZornInhaltsverzeichnis

2 - Einsicht

Erzählung zum Thema Mythisch


von TrekanBelluvitsh

Odysseus lachte verächtlich. "Fehler? Du sprichst von Fehlern? Dieser ganze Krieg ist ein einziger Fehler! Eine Verschwendung von Gütern und Leben. Agamemnon ist ein Narr. Wenn er so weiter macht, liegen unser aller Knochen bald verstreut am Strand und sind nichts als Futter für die Aasfresser."
"Aber seine Ehre war sehr gekränkt. Und Helena ist eine Schönheit", wandte Askellos ein.
"Oh ja, Ehre", murmelte der Liegende. "Wird überbewertet, wenn Du mich fragst. Ihm wurde eine Frau geraubt. Na und? Passiert alle Tage. Ein paar Talente Silber und die Sache ist geklärt. So macht man das. Bei allen Göttern, wo würden wir den enden, wenn wir wegen jeder beleidigten Seele gleich zu den Waffen greifen? Oder wegen einer Frau."

Dann richtete sich Odysseus auf. Er schüttelte den Kopf und deutet mit dem Zeigefinger der linken Hand auf Askellos. "Und was die Schönheit der Helena angeht: Hast Du sie einmal gesehen? Nein, natürlich hast Du das nicht. Wie alle, die ihr Antlitz preisen. Aufgeblasen wie eine gemästete Pute ist sie. An ihrem Busen könnte sie ein ganzes Dorf nähren. Dabei sind ihre Beine denen eines Reihers nicht unähnlich. Darum schreitet sie auch nicht. Sie wankt. Mehr als dass sie geht. Und ihr Gesicht erinnerte mich immer an Bohnensalat.“ Pause. „Ich hasse Bohnen!“
Die Pause wiederholte sich. Nur war sie dieses Mal viel länger. Schließlich stand Odysseus auf und ging im Zelt hin und her. Er hob die Hände und sein Mund öffnete und schloss sich immer wieder. Als würde er mit jemandem streiten. Dabei kam kein Ton über seine Lippen.
"Was wird nun aus dem Brief, mein Herr?", fragte Askellos, nachdem er Odysseus eine ganze Weile bei seinem stummen Dialog zugeschaut hatte.
"Nichts", antwortete der. "Du hast völlig Recht. Ich werde Penelope keine leeren Worte senden. Es gibt nichts zu berichten. Sollen die anderen doch schwafeln. Ich muss einen Krieg gewinnen."

"Vielleicht könnte man den Trojanern ja einen ehrenvollen Frieden anbieten? Wenn sie zuvor Agamemnon und alle unsere Anführer angemessen entschädigen“, schlug das Männlein vor.
Erneut lachte Odysseus bitter. "Du solltest Herrscher sein, Askellos. König, und nicht Sklave." Dann schüttelte er den Kopf. "Nein. Das habe ich bereits ausloten lassen. Es wäre eine Möglichkeit gewesen. Aber nicht mehr nach dem, was Achill mit Hektor tat. Auch dass er dessen Leichnam letztlich herausgab, macht die Sache nicht ungeschehen. Selbst wenn Priamos es wollte, seine Leute werden uns diesen Frevel - den sie uns allen anrechnen und warum auch nicht? - nie verzeihen. Achill ist ein Tor. Die Nachwelt wird ihn einen noch größeren Narren schelten als Agamemnon, das kannst Du mir glauben.“
Von draußen drang Gelächter in das Zelt. Das schmerzte Odysseus sehr. Er nahm einen Stuhl, setze sich an den Tisch zu Askellos und ließ den Kopf sinken.
"Also bleibt nur der Sturm auf die Tore der Stadt", meinte der.

"Ein Ansturm? Wieso sollte nun gelingen, was in all den Jahren zuvor fehlschlug? Und auch wenn es keiner offen ausspricht: Unsere Anzahl ist geschrumpft und gelacht wird von den Unseren nur noch, wenn sie wissen, dass kein Kampf bevorsteht.“ Odysseus blickte ins Leere.
Da nahm Askellos all seinen Mut zusammen. Er kannte seinen Herren gut und wollte jetzt das aussprechen, von dem er glaubte, dass es Odysseus‘ Meinung war.
"Ihr sagtet, dass dieser ganze Krieg ein Fehler sei. Dass Helena es nicht wert ist."
"Nicht die Seele eines einzigen griechischen Kriegers!", rief Odysseus mit fester Stimme aus.
"Ein Frieden ist nicht in Sicht. Weder hat Agamemnon vor, ihn anzubieten, noch würde Priamos ihn annehmen. Im Namen unser aller hat Achill sich an den guten Sitten versündigt. Und ein jeder weiß, dass die Götter nur denen den Sieg im offenen und ehrlichen Kampf schenken, die ihn verdienen, weil sie reinen Geistes sind. Nichts davon kann unsere Seite für sich beanspruchen. Wäre es da nicht an der Zeit, dem Gemetzel ein Ende zu bereiten und abzuziehen, anstatt nur mehr Witwen daheim in Trauer zu stürzen?“
Das waren gewagte Worte. Doch Askellos riss sich zusammen. Er zitterte nicht, hatte jedes einzelne Wort mit Nachdruck und Überzeugung gesprochen. Er saß seinem Herrn gegenüber und schaute ihn mutig an. Viel mutiger als er sich fühlte.

Odysseus widersprach ihm nicht. Er wies ihn nicht zurecht. Stattdessen begann er zu lachen. Leichtigkeit zeichnete sein Gesicht. Er schlug sich auf die Schenkel und schien so froh wie schon lange nicht mehr. Schließlich stand er auf, zog Askellos auf die Beine und umarmte ihn wie ein Bruder.
"Ich danke Dir", sagte er. "Was würde ich ohne Dich machen, mein kluger Schreiber. Ich verspreche Dir, dass deine Freiheit nicht mehr fern ist."
Dann griff er nach seinem Mantel und wollte das Zelt verlassen. Askellos verstand kein Wort. "Herr?", rief er.
"Ja?"
"Was habe ich denn getan?"
"Du sagtest, dass die Göttern nur jenem den Sieg in offener und ehrlicher Schlacht schenken, der reinen Geistes ist."
"Und?"
"Außerdem sagtest Du, dass nichts davon auf uns zutrifft. Und weißt Du was, mein Freund? Du hast Recht. In offener und ehrlicher Schlacht werden wir nie einen Sieg erringen."
Odysseus zwinkerte Askellos zu und verließ, in seinem Kopf einen Plan schmiedend, das Zelt.




- ENDE -

Anmerkung von TrekanBelluvitsh:

- Der Einfachheit wegen verschmilzt Menelaos mit Agamamnon in dieser Geschichte.

- Askell/Asketill = Schützer mit Hilfe der Asen (Asen = Nordische Götterfamilie bzw. Nordische Götter)


 
 

Kommentare zu diesem Text


DasErdmännchen
Kommentar von DasErdmännchen (06.02.2019)
Servus, ich halte den Text für sehr gelungen. Einen Dialog zu verfassen, der nicht eintönig ist und flüssige Übergänge hat ist nicht gerade die leichteste Übung. Nur würde es mich überraschen, fände ich in Quellen zur Antike auch nur einen Hinweis auf Bohnen xD
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 06.02.2019:
Es hilft, wenn man weiß, wo man hin will.


Bohnen gehören seit jeher zu den Nahrungsmitteln, die Homo Sapiens zu sich nimmt. Ja, ob als Salat, muss zweifelhaft bleiben, ebenso wie die Frage, ob Odysseus wirklich ein Bohnenverweigerer war.
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idioma
Kommentar von idioma (06.02.2019)
WIRKLICH TOLL GESCHRIEBEN !
idi
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 06.02.2019:
Da sind halt die Pferde mit mir durchgegangen... ok, es war nur ein Pferd... und das war noch nicht mal echt...
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (06.02.2019)
Keiner weiß, ob antike Krieger zu so klugen Einsichten fähig waren wie Odysseus und Askellos bei dir, aber es ist wahrscheinlich. Ich muss für mich sagen, dass mir Homer, durch moderne Erkenntnisse gebrochen, ein viel amüsanterer Lesestoff ist als seine eigen naive Heldenverehrung.
Der Plan, den Odysseus am Ende im Kopf tat, ist natürlich die Eroberung Trojas mit Hilfe des hölzernen Pferdes.
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 06.02.2019:
Dieser kleinen Erzählung ging ein kurzes Gespräch mit  Habakuk unter einem sehr lesenswerten Text von ihm voraus, bzw. war das meine Inspiration. Mit dem Hang zum Übertriebenen ausgestattet war meine erste Idee ein Roman über Odysseus. Nun, ganz offensichtlich wurde es das nicht. Aber es ließ mich nicht los und so habe ich am letzten Wochenende diesen kleinen Text fabriziert.

Denn Odysseus unterscheidet sich meiner Ansicht nach von "den üblichen" Heldengestalten. Jene - hier erscheinen Agamemnon und Achill als Gegenpol, aber Alexander "der Große" passt da auch sehr gut ins Muster - sind in der Regel eher unbeherrscht und hitzköpfig, um es freundlich auszudrücken. Psychologisch betrachtet kann man sagen, sie verfügen über eine geringe Impulskontrolle.

Odysseus hingegen erscheint mir als kluger Kopf, der eher der ratio folgt. Dennoch ist auch er nicht ohne Brüche. Auch das wollte ich darstellen. So verflucht er zu Beginn meiner Erzählung - die Idee der Geschichte ist, dass er gerade von einer Besprechung mit den anderen Anführern zurückkehrt - den Krieg an sich und den Anlass. Er beklagt die Verluste und ist sich der Stimmung im Heer - schlecht bis demoralisiert - durchaus bewusst.

Doch als ihm eine Idee - ja, natürlich. das Holzpferd! - kommt, ist er sogleich wieder der kalte Machtmensch, der Heerführer, der einen Möglichkeit sieht, das Kriegsglück doch noch zu wenden. (Darum ging es mir, weniger darum, seine Kriegslist an sich zu loben.)

Ich will mich nicht mit den antiken Größen messen, aber der Dialog ist ja ein bewährtes Stilmittel aus dieser Zeit. Außerdem weiß wohl jeder aus eigener Erfahrung, dass man die Dinge oft sehr viel klarer sieht, wenn man mit jemandem darüber spricht, bzw. das Thema erörtert. Noch etwas, das für den Dialog spricht. (Tatsächlich wollte ich erst eine Dialog ohne Einschübe verfassen. Doch dann bin ich handwerklich doch lieber bei dem geblieben, was ich besser kann.)

All dies ist natürlich eine moderne Deutung des bekannten Stoffes. Auf der anderen Seite habe ich keine Zweifel daran, dass auch vor 3.000 Jahren die Menschen sich vergleichbare Gedanken machten, wie wir es heute tun. Und außerdem ist ja das, was Kultur auszeichnet: Man deutet Themen im Kontext der Zeit (und im eigenen Kontext) neu.
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 18.02.2019:
Was ich noch vergaß zu erwähnen:
Der Schluss soll nicht nur erklären, wie Odysseus auf die Idee mit dem Pferd kommt, es ist auch meine Deutung, warum ihn sein Schicksal in die Irrfahrt trieb, dass in der Odyssee beschrieben wir. So ist Odysseus zwar listig, klug und geschickt, doch er wird von den Göttern bestraft, weil er:

a) An einem ungerechten Krieg teilnahm. Der Grund, warum er, im Gegensatz zu anderen, so hart bestraft wird, ist, dass er das ungerechte der Belagerung Trojas erkannte. Das sagt er ja auch ganz klar in meiner Erzählung. Und dennoch macht er weiter.*

b) Und letztlich ist er es, durch dessen Idee Troja zu Fall kommt. Dabei siegen die Griechen - im Original ja Archäer genannt - nicht in einem fairen Kampf -, sondern bedienen sich eines Tricks. Und als ob das nicht schon verächtlich genug wäre, sind die Götter bzw. der Glaube an sie Teil dieses Tricks. Dies ist für diese zu viel.

Letztlich soll Odysseus in meiner Erzählung derjenige sein, der einen Krieg unbedingt gewinnen will. Das Ziel des Krieges interessiert ihn wenig. Askellos wirkt mit seinem Verweis auf die Rechtschaffenheit, die die Götter belohnen, wie ein Moralist. Wenn du dir aber seine Argumentation genau vor Augen führst, erkennst du, dass er vielmehr ein Realist ist. Er stellt die Fragen, die - gerade zu Beginn eines Krieges - selten gestellt werden: Wozu dieser Krieg? Was wollen wir erreichen? Reichen unsere Mittel aus? Sind unsere Verluste das Ziel, das wir anstreben wert?



+ = Inwiefern man das in andere Zeiten übertragen kann, überlasse ich mal dem Leser...
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (06.02.2019)
Interessanter Text, unabhängig davon, ob nun jede Einzelheit der Ilias Homers gerecht wird oder nicht. Dass du erzählen kannst, habe ich schon mal an anderer Stelle erwähnt. Insofern sind mir damals nicht die Pferde durchgegangen. Liest sich gut.

Gruß
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TrekanBelluvitsh ergänzte dazu am 06.02.2019:
Danke.

Ich muss mich noch für die Inspiration bedanken, die ich durch deinen Text (siehe meine Antwort zu Ekkis Kommentar) erhielt. Da soll noch einer sagen, KV sei zu nichts gut.


TB
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (08.02.2019)
Der Herr Odysseus, trägt mit Recht den Beinamen "der Listige", und listig muss man wohl sein, denn so, wie er sich da über seine Anführerkollegen äußert, kommt man ganz schnell wegen Wehrkraftzersetzung vors Kriegsgericht!
Wenn es denn so war und uns der alte Herr Homer nicht etwas vom Pferd erzählt hat!
Nichts genaues weiß man nicht
TT
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 08.02.2019:
Vielleicht sind dem Odysseus, als er über Agamemnon & Co. lästerte auch nur die Pferde durchgegangen. Ansonsten saß er ja fest im Sattel. Aber womöglichhatte er auch einfach nur Glück, dass vor den Toren von Troja keine Apotheke lag...

P.S.: Meine erste Idee war, dass Odysseus Sauerbraten isst und dann... Aber Askellos war kein Koch, sondern ein Schreiber. Ging also nicht.
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TassoTuwas meinte dazu am 08.02.2019:
Sauerbraten ist lecker!
Für mich aber nur mit ohne Rosinen
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 08.02.2019:
Das sehen Odysseus und ich ebenso. Und sauer muss er sein. Das sich die Fußnägel kräuseln!
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Dies ist ein Akt des mehrteiligen Textes Gegen die Götter.
Veröffentlicht am 06.02.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 06.02.2019). Textlänge: 846 Wörter; dieser Text wurde bereits 114 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.12.2019.
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