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Sternstunden der Wissenschaft: Einstein entdeckt die Äquivalenz von Masse und Energie

Gedicht zum Thema Wissenschaft


von Möllerkies

Einstein sitzt beim Nadeldrucker
wartend auf dem Kanapee
und gibt zwei Stück Würfelzucker
in den dampfend heißen Tee.

Schlürfend trinkt er aus der Tasse,
blickt aufs Teelicht vis-à-vis –
kaum löst sich des Zuckers Masse,
fühlt er sich voll Energie.

Einstein stutzt und rechnet fleißig,
schreibt dann auf ein Blatt Papier:
E gleich m mal einunddreißig
minus Wurzel c mal vier.

Wer will ihm die Hast verübeln?
Einstein, immer akkurat,
korrigiert nach kurzem Grübeln:
E gleich m mal c Quadrat.

 
 

Kommentare zu diesem Text


susidie
Kommentar von susidie (06.02.2019)
Nun weiß ich wieder, warum ich hier bin. Weil ich dich vermisst habe. Der, der wirklich schreiben kann. Energetische Grüße, Su
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Möllerkies meinte dazu am 06.02.2019:
Vielen Dank, Su, freut mich, dich hier wiederzusehen nach so langer Pause. Martin
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DasErdmännchen
Kommentar von DasErdmännchen (06.02.2019)
Sehr schön.
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Möllerkies antwortete darauf am 06.02.2019:
Danke, Erdmännchen. Martin
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (06.02.2019)
Erfindung, Entdeckung und auch Wissenschaft ist doch alles nur Zufall!
Ich glaub ja mehr, dass sein schmerzender Zeh (C) ihn auf die Idee brachte
LG TT
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Möllerkies schrieb daraufhin am 06.02.2019:
Genau, Tasso, wobei der Zeh durch energische Masseneinwirkung zum Quadrat-Zeh wurde. Martin

Antwort geändert am 06.02.2019 um 13:55 Uhr
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Irma
Kommentar von Irma (06.02.2019)
Warte mal, hätte er einen Laserdrucker, liefe die Zeit (auf dem Kanapee) schneller, stimmt's? LG Irma

Kommentar geändert am 06.02.2019 um 11:12 Uhr
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Möllerkies äußerte darauf am 06.02.2019:
Das klingt relativ plausibel, Irma. Martin
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plotzn
Kommentar von plotzn (06.02.2019)
Das ist wahres Genie - aus Zuckermasse und daraus gewonnener frischer Energie in Lichtgeschwindigkeit die Trägheit der Energie abgeleitet - na gut, nicht in Lichtgeschwindigkeit sondern nach einem ersten Fehlversuch, aber da hat bestimmt der Zucker noch nicht gewirkt...
Liest sich wie aus einem Guss, Martin! Sehr schön.

Liebe Grüße,
Stefan
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Möllerkies ergänzte dazu am 06.02.2019:
Aus Zuckerguss, stimmt’s? Vielen Dank, Stefan. Martin
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Trainee
Kommentar von Trainee (06.02.2019)
Wie kann man aus einem derart igittenem Thema ein so amüsantes Gedicht zaubern?

Beeindruckte Grüße
Trainee
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Möllerkies meinte dazu am 06.02.2019:
Vielen Dank, Trainee. Das Rezept hat Philip Saß in seiner »Schreibschule« verraten: »Schreib ruhig Quatsch: Er muss nur klingen!, und da hilft der Endreim sehr.« Martin
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (06.02.2019)
Endlich!
Einer hats gecheckt
und für uns Nieten aufgedeckt.

Denn ganz gleich ob Nadeldrucker, Feuerschlucker oder Schraubenmutter,
so kriegte Einstein Hirnschmalzfutter.
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Möllerkies meinte dazu am 06.02.2019:
Worauf die großen Theorie'n beruhten?
Auf Fallobst beispielsweise (siehe Newton).

Martin
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (06.02.2019)
Der eine im Traum, der andere auf dem Kanapee.

Ja, das waren noch Entdecker!

Deine Ideen sind beneidenswert.

Lotta
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Möllerkies meinte dazu am 07.02.2019:
Vielen Dank, Lotta. Martin
diese Antwort melden
AZU20
Kommentar von AZU20 (13.02.2019)
Warst Du etwa dabei? LG
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Möllerkies meinte dazu am 14.02.2019:
Ich bin per Zeitmaschine hingereist, Armin.

Antwort geändert am 15.02.2019 um 17:45 Uhr
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tigujo
Kommentar von tigujo (03.03.2019)
Als er dann die Blase leerte,
auch die Energie verfloss,
kams, dass ihn Impuls beehrte,
Energie ins Hirn ihm schoss:

Schwerkraft käme noch dazu.

Theoretisch, allgemein.
Relativ gesehn erkannte
er im Kosmos die Konstante,
und so kam das Lambda rein.

Das gibt heut noch keine Ruh ;)

lg tigujo
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Möllerkies meinte dazu am 03.03.2019:
Womit wir dann bei der  Dunklen Energie wären. Danke, tigujo. Martin
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Teichhüpfer
Kommentar von Teichhüpfer (09.03.2019)
Ein Sinn gibt es nur, wenn Gut und Böse rund sind. Diese Kenntnis kommt uns doch irgendwie zu Gute.
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