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Kommentar zum Thema Schaffenskraft


von LotharAtzert

Zum Thema "Mich interessieren generell religiöse Themen":

Das verstehe ich, Dieter. Mir ging es auch so - mit 17 Jahren.
Bedenke: das Leben ist kurz und, wie der Volksmund sagt, du kannst nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Irgendwann muß man sich entscheiden. Nicht weil eine Religionsform gut und die anderen schlecht sind für die Entwicklung, sondern weil man eine tägliche Praxis braucht, damit sie ihre Tiefe mehr und mehr entfaltet und ins Leben integriert werden kann.
Wird sie aber mit vielerlei Praktiken anderer Traditionen vermengt (Haremsgedanke - alle Frauen sind so unfassbar schön), kommt am Ende nur Verwirrung raus.

Anmerkung von LotharAtzert:

oder doch lieber Sencha Makoto?



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Kommentare zu diesem Text


aliceandthebutterfly
Kommentar von aliceandthebutterfly (10.02.2019)
Interessant, auch wenn ich zu jenen gehöre, die sich kaum für eine einzige Religion begeistern können...überall gibt es zu lernen...und irgendwie hängt alles zusammen

LG, Stefanie
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LotharAtzert meinte dazu am 11.02.2019:
Sobald man das Prinzip versteht, erkennt man auch das Gemeinsame. Dann kann man überall das seine herausziehen.
Wo nicht, wirst du nur von bunten Bilderchen angezogen, die dann verglichen werden und das nutzt wenig, meistens nur zur Ausrede.

Es kommt halt auf viele Faktoren an. ZB. ob du dich dem Ursprung nur ein bißchen nähern willst, aber doch nicht ganz - oder ob du intensiv nach Erlösung suchst. Bei letzterem geht es nicht ganz ohne Lehrer, der das schon verwirklicht hat, weswegen er ja so heißt.
Danke und liebe Grüße
Lothar
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aliceandthebutterfly antwortete darauf am 11.02.2019:
Danke für deine Antwort! Ich habe für jetzt Bahar Yilmaz als Lehrerin ausgewählt... Wenn ich das Geld habe und sie den Onlinekurs wieder anbietet, mache ich einen Kurs über Chakren. Überhaupt interessiert mich zur Zeit alles Indische, auch die vedische Astrologie, Yoga... ich möchte auch die Geschichten über die indischer Götter lesen.

Indien - genau so wie Israel - ist eine Kindheitsliebe von mir. Schon damals glaubte ich, dass ich in einem früheren Leben eine Inderin war.

Jetzt habe ich mal wieder geschwafelt, verzeih`...
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 11.02.2019:
Ja, das Schwafeln muß auch sein, wer könnte sich davon frei sprechen, s gibt da nix zu verzeihen.
Du kennst den Spruch: "Wenn der Teich da ist, kommen auch die Schwäne". So ist das auch mit den Lehrer-Schüler-Beziehungen: sobald die Voraussetzungen gegeben sind, findet man sich. Bis dahin emp-findet man halt, wo es einen hinzieht.
Bahar Yilmaz klingt türkisch, muß gleich mal googeln.
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