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Dichterlesung

Text zum Thema Neuanfang/ -orientierung


von SinOnAir

.
Pünktlich um 11.30 Uhr
landete mein Flieger.

Am Gepäckband
holte ich meinen Rollkoffer ab
und passierte unbeanstandet
die Zollkontrolle.

Ich suchte noch kurz
die Herrentoilette auf,
bevor ich den Terminal verließ
und in ein Taxi stieg.

Auf meinem Smartphone
zeigte ich dem Fahrer die Zieladresse.

„Da haben Sie sich aber einen ganz besonderen Tag
für ihre Ankunft ausgesucht",


begann er ein Gespräch.

„In der Stadt sind gerade mehrere Demonstrationen unterwegs.
Sie kommen aus allen Himmelsrichtungen
und treffen im Zentrum aufeinander.
Alles wird komplett lahm gelegt.
Schon jetzt geht verkehrstechnisch kaum noch was.“


„Ja“, antwortete ich,

und blätterte flüchtig
durch die Auswahl meiner Gedichte.

„Sie wissen, dass ich komme."


.

Anmerkung von SinOnAir:

.
© SinOnAir 2019

 Eternal Wheel


 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (11.02.2019)
Ja, der Dichter macht sich seine Welt.. Was ihn/sie von den anderen unterscheidet? Nach seinem/ihrem Auftritt verschwindet er/sie/es wieder und grübelt...



P.S.: Ha! Endlich mal eine Band, die in ihrer Geschichte mehr Mitglieder hatte als Black Sabbath!


Kommentar geändert am 11.02.2019 um 12:13 Uhr
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SinOnAir meinte dazu am 11.02.2019:
Ja, der Dichter macht sich seine Welt.


Sehe ich genauso, Trekan. Aber dabei musst du immer höllisch aufpassen, nicht gewissen Selbsttäuschungen zu unterliegen. Wie mein Text so eindrucksvoll demonstriert: Man braucht dafür den richtigen Radar! )) Und weil du es gerade ansprichst: Ossi Osbourne zum Beispiel. Was haben DIE im Westen nicht auf ihn eingeprügelt: Ossi hier, Ossi da!!! Dabei macht der Mann nur Musik. Und keine schlechte, wie ich finde. Herzlichen Dank und LG, Sin
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princess
Kommentar von princess (11.02.2019)
Warte. WARTE!!! WARTE!!! Ich stehe mit 10.528 anderen in der U-Bahn und dirigiere SinOnAir, SinOnAir, SinOnAir! zu den Klängen von  war ja wohl klar. Wir singen a capella. Wunderschön. In den Pausen spielt Jochen sein berühmtes Trompetensolo. Und. Wir. Kommen!

Jubelnd
p.
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SinOnAir antwortete darauf am 11.02.2019:
Werte Frau princess, was soll ich sagen? Ich gebe zu, ich bin gerade ein bisschen überwältigt angesichts dieser Reaktion. Nie und nimmer hätte ich gedacht, dass Sie... Die anderen...Und als dann auch noch Jochen mit der Trompete... Tränen der Rührung durchströmten mein einsames Herz. Gut, ich sag mal:

FREIKARTEN FÜR ALLE!!!

Aber die Getränke zahlt ihr selbst.

Dankschöööön, Ira. LG Sin
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Kommentar von Trainee (71) (11.02.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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SinOnAir schrieb daraufhin am 11.02.2019:
Liebe Trainee, ich habe noch nie eine (offizielle) Lesung abgehalten. Aber wenn ich es eines Tages tun sollte, dann... Da fällt mir ein: Vor nicht allzu langer Zeit hat das hiesige Literaturcafé pleite gemacht. Schlimmer kann es also nicht mehr werden! Danke für dein Lachen, Heidrun. LG Sin
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (11.02.2019)
Aha, hatte die Germania Fluggesellschaft also doch noch einen alsterletzten Sonderflug in der Luft!
Na, dann Welt kamm back, Marskamel. Wie wir Ostpreußen zu sagen pflegen. LG von Gil.
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SinOnAir äußerte darauf am 11.02.2019:
Giltis, mein Lieber: Hab dich vermisst! Gut, also Germania. Nee, da sag ich jetzt mal lieber nix zu. Aber in einem gewissen Sinn ist es immer gut, nie die Bodenhaftung zu verlieren. Deshalb backe ich auch eher kleinere Brötchen.Vielleicht sollte ich das nächste Mal doch wieder mit meinem Schlauchboot anreisen. Dem geht in der Luft jedenfalls nicht so schnell die Puste aus. Dank dir herzlich, Sin
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (11.02.2019)
Darum, mein Lieber, beneide ich dich aufrichtig.
Zu dir strömen die Leute wegen der Literatur!
.Zu mir auch, aber nur wegen dem Freibier
LG TT
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Trainee (71) ergänzte dazu am 11.02.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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TassoTuwas meinte dazu am 11.02.2019:
Beste Heidrun,
hast du mich nie in der jubelnden Menge entdeckt???
Und wenn es dir zu viel wird, mein Tipp, ALDI Nord
Liebe Grüße
TT
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SinOnAir meinte dazu am 11.02.2019:
Um es kurz zu machen: Ihr seid beide bewundernswert! Zumal in einer Zeit, in der das im Internet veröffentlichte Wort keine Profite mehr einzubringen vermag. Ja, meistens handelt man sich damit nur Ärger ein. Herzlichen Dank und LG, Sin
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (11.02.2019)
Dass so eine Berühmtheit wie du heutzutage noch in Ruhe aufs Klo gehen kann, ist erstaunlich...
Schöne Grüße, Dirk
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SinOnAir meinte dazu am 11.02.2019:
Kann ich nicht, Dirk. Selbst auf dem Klo wickle ich inzwischen Geschäfte ab. Dank und LG, Sin
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (11.02.2019)
Der Taxifahrer war aber sehr ungebildet! Hat der dich nicht erkannt?


Gebildete Grüße
Lotta
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SinOnAir meinte dazu am 11.02.2019:
Lotta, solange Du mich noch erkennst ist mir alles andere ziemlich egal. Dank dir und LG, Sin
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Fisch
Kommentar von Fisch (11.02.2019)
Wenn Sterne marschieren, sollte man sich tunlichst an den Ringen ihrer Planeten festhalten.
God dag igen,
F.
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SinOnAir meinte dazu am 11.02.2019:
Ein wunderbares Bild, Mr. Fisch! Auch ihr Musikgeschmack ist exquisit! Habe mich gerade ein wenig erschrocken und überlegt, womit ich antworten könnte. Die wilde 13? Tanz mit dem Herzen? Schlaflos nachts? Militürk? Die Kunst des Zitats? Alles großartig, aber vor Paul dem Fisch hat nichts Bestand. Ja, vor dieser Hymne gehen selbst Götter in die Knie. Dank und LG, Sin
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SinOnAir meinte dazu am 11.02.2019:
PS: Sie werde ich mir merken!
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aliceandthebutterfly
Kommentar von aliceandthebutterfly (12.02.2019)
Sehr stimmungsvoll, gerne gelesen. Ich hatte das Gedicht erst falsch interpretiert und an die alten Zeiten gedacht, als Dichter z.B. ein Pablo Neruda und andere Künstler z.B. ein Theodorakis politisch noch sehr involviert waren und deshalb sogar verfolgt wurden. So oder so, mir gefällt's!
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SinOnAir meinte dazu am 12.02.2019:
Nein nein, Alice, gar nicht so falsch gedacht. Denn die lustige Komponente entsteht hier einerseits durch unseren No-Name-Dichter und andererseits dadurch, dass sich heutzutage keiner mehr vorstellen kann, dass Dichtung eine gesellschaftspolitische Relevanz besitzt, geschweige denn Massen in Bewegung setzen kann. Ist aber auch verdammt schwer, wenn inzwischen sogar Büchner-Preisträger Naturlyrik säuseln. Dank dir und LG, Sin
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aliceandthebutterfly meinte dazu am 12.02.2019:
eine meiner drei Lieblingsdichterinnen, may ayim, schaffte es das Gesellschaftspolitische mit dem Persönlichen, welches aber eine allgemein gültige Wahrheit ausdrückt, zu verbinden. Es gibt Hoffnung!

LG, Stefanie

https://youtu.be/RrKuo2onGxc
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SinOnAir meinte dazu am 12.02.2019:
Ok, hab es mir angesehen und wieder was gelernt. Ihr Name war mir zuvor kein Begriff. LG Sin
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Kommentar von MichaelBerger (13.02.2019)
Bei 'riesige Menschenmassen' statt 'mehrere Demonstrationen' würds bei mir als Leser glatter durchrutschen, aber so ein kleiner Durchflusslesehuckel (im Bezug auf den letzten Satz) könnte sich auf der anderen Seite wieder lohnen, weil man unter Demonstrationen viel verstehen, bzw. individuell assoziieren kann. Ansonsten hats'n Riesenspaß gemacht. Das der große Büchner durch Wiesen-Blümchen-Schmetterlinge-Dichter beschmuddelt wird, nervt mich übrigens auch gewaltig.
LG
Michael
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SinOnAir meinte dazu am 14.02.2019:
Ja, die Demonstrationen lasse ich drin, eben wegen der vielfältigen Assoziationen. Zumal ich nicht einmal wußte, worum es bei all diesen Demos eigentlich ging. Stell dir vor: Um dich herum tausende aufgeregte Menschen, der Verkehr bricht zusammen, Chaos, und du hast nicht die geringste Peilung, worum es eigentlich geht. Ich bin dann erstmal mitgelaufen. Irgendwie eine Metapher für das Leben. Dank dir, Micha. LG Sin
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (13.02.2019)
Lieber Sin,
du bist und bleibst der Meister der überraschenden Pointen.
Liebe Grüße
Ekki
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SinOnAir meinte dazu am 14.02.2019:
Ja, ich bin mir selbst das größte Rätsel. Herzlich, Sin
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Hilde
Kommentar von Hilde (24.02.2019)
Ich hatte mir extra einen ROTEN BH aus dem Store gekauft, den ich erstmalig in meinem Leben! einem Künstler zuwerfen wollte!!! Dann aber hatte mein Zug Verspätung ...

Herzlichst
Hilde-Marie

Kommentar geändert am 24.02.2019 um 18:22 Uhr
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SinOnAir meinte dazu am 24.02.2019:
Zauberin, Seherin, woher wußtest Du, dass mir die Farbe „ROT" ausgerechnet heute früh im Gewand eines Gedichts abhanden kam? Gut, dein Zug hatte Verspätung. Dann habe ich noch Hoffnung. Aber schau selbst, denn ich schicke es dir gleich. Herzlichst, Sin
diese Antwort melden
Jorge
Kommentar von Jorge (10.03.2019)
Ich gestatte mir dem Autor einen wohlgemeinten Rat zu geben. Wenn nur der Protagonist sich berühmt wähnt, sollte der Autor sich ein Beispiel an mir nehmen:
Ich praktiziere jährlich mehrere internationale Lesereisen, weiss also wovon ich schreibe.
Nehmen sie sich einfach einige ihrer Manuskripte und vielleicht auch Bücher, die sie mögen, mit ins Reisegepäck und buchen sie eine Kreuzfahrt.
Ich lese meine Gedichte oder auch meine aktuelle Lieblingsliteratur halblaut an den verschiedensten Stellen der Kreuzfahrtschiffe ( Bars, Konferenzräume, Sonnendecks …) so erfülle ich juristisch den Tatbestand einer Lesung. Wenn sie dann tatsächlich etwas an Verlage schicken, werden sie auch keine Absagen mehr bekommen. Ich hoffe, ich konnte ihnen bei ihrem offensichtlichen Problem helfen.
LG
Jorge
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SinOnAir meinte dazu am 10.03.2019:
Jorge, mein Lieber! Das hört sich phantastisch an. So eine entspannte Kreuzfahrt an der Bar oder auf dem Sonnendeck stelle ich mir verdammt aufregend vor. Der alte Sack Bukowski schrieb mal ein Gedicht über einen "berühmten" Literaturheini, der ständig im Geschäft bleiben musste, weil er seiner Ex jeden Monat ein paar Tausend Dollar Unterhalt schuldete. Trotz seiner „Berühmtheit" war er also nur ein armes Schwein. Darauf können wir beide doch getrost verzichten, oder? Noch einen Capirinha, vielleicht? Dankschön und LG, Sin
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Jorge meinte dazu am 10.03.2019:
Natürlich kann ich darauf verzichten, ein armes Schwein zu sein. Aber nicht auf Bukowski und viele andere Autoren der Weltliteratur. Es ist tatsächlich wahr, dass ich auf einer Kreuzfahrt des zurückliegenden Jahres den ersten Roman von Charles Bukowski in der oben beschriebenen Weise las. Sein Protagonist Henry Chinaski als Briefträger der amerikanischen Post agiert darin sympathisch und anarchisch. "Der Mann mit der Ledertasche" ist sehr sehr autobiographisch - lesenswert.
LG
Jorge
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SinOnAir meinte dazu am 11.03.2019:
Dann sei vorsichtig, Jorge. "Der Mann mit der Ledertasche" war eines der ersten Bücher, das ich mir mit Anfang Zwanzig aus freien Stücken gekauft habe. Und wohin hat es mich gebracht? Zu seinen Gedichtbänden, die ich dann regelrecht verschlungen habe. Und von da aus? Fing ich selbst an, die großartigen Möglichkeiten freier Lyrik zu entdecken. Und von da aus? War ich lebenslang ein armes Schwein. LG Sin
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Jorge meinte dazu am 11.03.2019:
Besser man hat in seiner Biographie auch relativ lyrikfreie Erwerbszeiten. Aber ganz verzichtet habe ich auch nie darauf.
Bei mir war Tucholsky ein guter Begleiter.
In meinem gegenwärtigen Lebensraum ist das Wort Flaschenpfand zwar ein Fremdwort, wäre es wie in Deutschland anders, würde es mir Spass machen, auch hier meine Rente aufzubessern. Ich drück dir die Daumen für Zufriedenheit und Glück.
Jorge
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Veröffentlicht am 11.02.2019, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 11.02.2019). Textlänge: 109 Wörter; dieser Text wurde bereits 485 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.04.2019.
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