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stänkerei

Kurzgedicht


von Sätzer

symptom
tiefer
unzufriedenheit
mit sich

 
 

Kommentare zu diesem Text


Cora
Kommentar von Cora (12.02.2019)
Ob das wirklich auf Unzufriedenheit zurückgeht, weiß ich nicht.

Wenn man von den Wort ausgeht, bedeutet stänkern, Gestank verursachen. Wovon geht Gestank aus, wo kommt Gestank heraus? Wo etwas stinkendes drin ist, logisch. Der Stänkerer vermodert von innen.
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Sätzer meinte dazu am 12.02.2019:
Unzufriedenheit kann viele Ursachen haben und der Frust darüber kann sich natürlich auf verschiedene Wege Bahn brechen, wenn man sie nicht in sich reinfressen will. Im Extremfall sinds Wut- und Gewaltausbrüche.
Um das Vermodern, wie du es nennst, etwas aufzuhalten meint der Prot vielleicht, dass es hilft, den Gestank (hier im übertragenen Sinne) nach draussen zu leiten, eben andere Menschen anzustänkern, sich zynisch zu verhalten oder jemanden verbal fertig zu machen. Das kennen wir doch alle. In Gruppen, Vereinen etc., so auch hier bei KV gibts das in verschiedenen Varianten.
Danke für deinen Besuch hier. Ich sehe, dass du noch ziemlich neu hier bist und wünsche viel Spaß am Schreiben und lass dich nicht durch Stänkereien unterkriegen.
LG Uwe
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (12.02.2019)
Zu den Zeilen kann man sich einen Meckerrentner gut vorstellen.
Schöne Grüße, Dirk
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Sätzer antwortete darauf am 12.02.2019:
Ja, in der Renterszene kennen wir uns gut aus. Aber auch junge Menschen, z.B. in Schulklassen, können oft heftig austeilen bis hin zum extremem Mobbing.
Dank dir, auch für die Empfehlung.
LG Uwe
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Kommentar von niemand (12.02.2019)
stinker

seelenmoder
nicht
grade
moderat
abgelassen

LG Irene
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Sätzer schrieb daraufhin am 12.02.2019:
seelenangst
notdürftig
rausgelassen

oder

seelenangst
in heisse luft
verwandelt

fällt mir dazu noch ein. Da kann man das ganze psychoanalytische Wissen unterbringen
Dank für deine Empfehlung und
LG Uwe
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Trainee
Kommentar von Trainee (12.02.2019)
Also,
ich finde ein wenig Stänkerei auf "hohem Niveau" durchaus amüsant. Und es muss nicht zwangsläufig ein Zeichen von Unzufriedenheit sein.
Ich habe in (viel!) früheren Jahren mal ein sog. Orchideenfach studiert. Das ganze Institut umfasst ca. 35 Leute incl Studenten.
Und die Herren Professoren, die uns belehren sollten, machten sich gegenseitig auf eine Weise frisch, die mich heute noch laut auflachen lässt. Es verging keine Veranstaltung ohne die Geißelung der Kollegen.
Aber w i e die das machten ...

Schenkelklopfende Grüße
Trainee

Plumpe Vögel kann ich allerdings auch nicht leiden. Auf die trifft dein Kurztext voll zu.

Kommentar geändert am 12.02.2019 um 17:45 Uhr
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Sätzer äußerte darauf am 12.02.2019:
Ja, wenns humorvoll und geistreich in einer kleinen Szenerie geschieht o.K. Früher, als Wehner und Strauss im Bundestag noch agierten, gabs schon deftige, teils auch sarkastisch-witzige Auseinandersetzungen, die man vermutlich heute als Beleidigungen testieren würde. Im Parlament finde ich das ganz gut. Heutzutage ist es eher einschläfernd.
LG Uwe
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AZU20
Kommentar von AZU20 (13.02.2019)
Soll es geben. LG
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Sätzer ergänzte dazu am 13.02.2019:
Na, hast das noch nie konkret erlebt? Passiert doch hier auf KV auch ziemlich oft - aber wohl nicht dir gegenüber.
Dank für deine Empfehlung und
LG Uwe
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes minimalismen.
Veröffentlicht am 12.02.2019, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.02.2019). Textlänge: 2 Wörter; dieser Text wurde bereits 221 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.02.2019..
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