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Gedicht zum Thema Erwartung


von Lluviagata

Begrün mir meine Winterhaut
mit rosarotem Wetter,
frisier dem Pflänzchen Wonniglaut
die fröstelschwachen Blätter,

Bedeck mit Duft und Blütenstaub
die runzelmüde Blöße,
mit leichtem Sinn und Winzlingslaub
die strangulierten Schöße.

Zu lange lag mein Acker brach,
zertrampelt, schwer vom Nebelmond,
vom Hagel fast zerschlagen.

Ich fühl Dich endlich, nach und nach
den Charme, der Dir nur innewohnt,
will ich auf Händen tragen.

Anmerkung von Lluviagata:

aus:

Herbstsemester


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von SinOnAir (12.02.2019)
LG Sin
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Lluviagata meinte dazu am 20.02.2019:
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Trainee
Kommentar von Trainee (12.02.2019)
Das scheint aber ein produktives Herbstsemester gewesen zu sein, Llu.
Was da so alles gedichtet worden ist ...
Und auch dieses Werk ist wieder gut gelungen. Vor allem die Endstrophe:

Ich fühl Dich endlich, nach und nach
den Charme, der Dir nur innewohnt,
will ich auf Händen tragen.


*schmelzende Grüße
Trainee
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LottaManguetti antwortete darauf am 12.02.2019:
Und gerade an dieser Stelle frage ich mich:
Müsste es nicht " will dich (oder ihn) auf Händen tragen" heißen?

Mit dem "ich" darin komme ich nicht klar.

Lotta

Antwort geändert am 13.02.2019 um 12:49 Uhr
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Lluviagata schrieb daraufhin am 20.02.2019:
Liebe Trainee,

vielen Dank für das überschwängliche Lob. Da schmelze ich auch dahin! ♥

Hallo Lotta,

den Charme mag LyrIch auf den Händen tragen, eine Metapher, die besagen soll, dass man sein Glück vor sich her trägt.
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