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Ich erschaffe mir eine Gegenwelt

Tagebuch


von aliceandthebutterfly

Ich erschaffe mir eine Gegenwelt in dieser Straße aus alten, schönen Häusern. eine eigene Welt, die auf bröckelnden Steinen gründet.
Unsere Wohnung liegt nahe zum Schloss, dort wo zwischen den Touristen eine tote, trauernde Kaiserin herumirrt. Meine Schwester mag die Gegend nicht so sehr. Ich finde es gut, im Westen zu leben, mag die Himmelsrichtung und dies rot am Abend, das immer wieder neue Töne gebiert. Hier bleibt es ruhig und die Künstlichkeit von sonderbaren Designerplastiktaschen weicht einer wahreren Realität mit Schuhen, Taschen und Kleidern aus Kunststoff, die wenig kosten, aber noch nach Schönheit suchen. Es lebt eine angenehmere Künstlichkeit hier, zwischen den verfallenden Jahrhundertbauten.
Während ich über immer selbe Straßen und Gassen wandere, denke ich an Hamza und an diese Nacht, als er uns fragte, wo wir das Revier der Geister glauben. Der zerstreuende Mistral streichelte uns zärtlich über die  Haut, während wir auf den steilen Steinstufen saßen, die zur Küche führten und tagsüber unter den vielen laufenden Schritten unserer Füße verschwanden. Wir schauten hinunter zur Bucht des kleinen, gemeinsamen Paradieses; in die Stille eines späten Sommers im Irgendwo eines Weltenendes. Über das Gelände strichen nur noch wenige Hunde, Katzen; oben glitzerte mein schönster Sternenhimmel in seinem runden Bogen, die Grillen zirpten und das nahe Wasser schlief im ewig gleichbleibenden, monotonen Rhythmus.
Die Geister müssen einfach hier sein, an diesem Ort finden sie noch Platz, Ruhe und wollen von niemandem vertrieben werden. Doch Hamza weiß, die meisten bleiben in der Stadt, dort wo sie einst starben.

Anmerkung von aliceandthebutterfly:

27.05.2012


 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (19.02.2019)
Keine Ahnung, um was es hier geht.

Sehr unguter Einstieg; später wirr.
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aliceandthebutterfly meinte dazu am 19.02.2019:
Vielleicht liegts am Text, doch vielleicht fehlt es dir einfach an Phantasie!
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 19.02.2019:
Hmm. Machst Du es Dir nicht etwas zu einfach, wenn Du das Scheitern des Textes an mutmaßlichen Defiziten der Leser festmachst? Würde mir ja im Traum nicht einfallen, schließlich will man ja verständlich schreiben und gelesen werden, oder?

Nun gut, ist ja "Tagebuch", da ist ja angeblich alles erlaubt ...
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aliceandthebutterfly schrieb daraufhin am 19.02.2019:
Nun ja, vielleicht willst du immer sehr verständlich schreiben, ich mags auch gern ein bisschen kryptisch.
Und der Text ist auch nicht gescheitert, du verstehst ihn nicht, das ist etwas anderes.

Antwort geändert am 19.02.2019 um 15:22 Uhr
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 19.02.2019:
Ja, ich bin wohl einfach zu blöd dafür.

Vielen Dank.
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aliceandthebutterfly ergänzte dazu am 19.02.2019:
Blöd bist du sicher nicht...
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Kommentar von SinOnAir (19.02.2019)
Deine Welt ist die einzige, die wirklich zählt. LG Sin
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aliceandthebutterfly meinte dazu am 19.02.2019:
Danke Ja, meine zählt für mich und deine zählt für dich.

LG, Stefanie
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (19.02.2019)
Hallo Alice, das ist es, was der kreative Mensch anderen voraus hat, sich ohne Kosten eine Gegenwelt erschaffen zu können.
LG
Ekki
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aliceandthebutterfly meinte dazu am 19.02.2019:
Das stimmt. Auch wenn ich glaube, dass in jedem Menschen das Kreative und Schöpferische steckt, nur setzt es nicht jeder um.
Ich kenne z.B. jemanden, der sich Geschichten ausdenkt, nur für sich und ohne sie aufzschreiben oder jemanden zu erzählen. So etwas finde ich auch sehr schön

Vielen Dank und Liebe Grüße,

Stefanie
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aliceandthebutterfly
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Veröffentlicht am 19.02.2019, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.02.2019). Textlänge: 245 Wörter; dieser Text wurde bereits 74 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.03.2019..
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