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Aphorismus zum Thema Absurdes


von TrekanBelluvitsh

Nenne einen Nazi niemals einen Nazi. Du könntest sein Recht auf freie Meinungsäußerung einschränken.

Anmerkung von TrekanBelluvitsh:

 Garak


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Jack (36) (20.02.2019)
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 20.02.2019:
Ich verrate dir ein Geheimnis (zum besseren Verständnis des Aphorimus'). Meinungsfreiheit interessiert mich einen Scheiß, wenn sie nicht der Gerechtigkeit dient.
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Jack (36) antwortete darauf am 20.02.2019:
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Cora schrieb daraufhin am 20.02.2019:
Jack hat recht, wer Meinungsfreiheit nicht als Wert an sich erkennt, hat sie schon aufgegeben.
Und überhaupt, seit wann ist Freiheit eine Dienerin?
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 20.02.2019:
Freiheit ist kein Wert an sich, weil es keinen Inhalt hat und damit beliebig ist. Die Ermordung der europäischen Juden durch die Nazis ist Freiheit - eben für die Nazis.

Und darum irrte Voltaire bzw. diejenigen, die diese seine bekanntesten Worte zitieren. Es geht nicht um Freiheit dabei. Das jemand seine Meinung äußern darf, entspringt der Ansicht, alle Menschen in vergleichbaren Situationen, vergleichbar und angemessen zu behandeln. Und das ist eine Definition von Gerechtigkeit. Denn nur aus Gerechtigkeit - die in der Regel bedeutet, dass die Handeln von Individuum A durch das Recht auf Unversehrtheit von Individuum B eingeschränkt wird und umgekehrt - entspringen Werte. Aus Gerechtigkeit entspringt Freiheit. Aus Freiheit entspringt... Nichts.

Und seit wann die Freiheit eine Dienerin ist? Nun, wenn ich die Bundesdeutsche Nationalhyme nehme, dient die Freiheit z.B. dem Recht bzw. fällt unter die Herrschaft des Rechts. Find ich gut.
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TrekanBelluvitsh ergänzte dazu am 20.02.2019:
Ansonsten fände ich es gut, wenn ihr den Aphorismus noch einmal lest. Vielleicht findet ihr dabei ja heraus, dass er einen Widerspruch in sich trägt und vielleicht ist der vom Autor ja gewollt und vielleicht ist das ja Teil der Aussage. Nur vielleicht...
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Jack (36) meinte dazu am 20.02.2019:
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Cora meinte dazu am 20.02.2019:
"Das jemand seine Meinung äußern darf, entspringt der Ansicht, "
dass die Meinung unmittelbar den Gedanken des Menschen entspringt. Meinungskontrolle ist der Versuch der Gedankenkontrolle. Das funktioniert sowieso nicht.

Eine Dienerin ist nicht frei.
Freiheit stößt bekanntlich an die Freiheit der anderen an, soweit erstreckt sich ihr Reich.


Zum Widerspruch des Aphos: Satz 1 und 2 haben wenig Bezug zu einander. Darin liegt keine Logik.
Und übrigens, echte Nazis nennen sich selber so, darauf sind die stolz. Wenn du einen ärgern willst, nenne seinen Hund Nazi. ;)

Antwort geändert am 20.02.2019 um 09:54 Uhr
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (20.02.2019)
Es geht uns doch ums "Prinzip" !

TT
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 20.02.2019:
Prinzipien sind was für Grabsteine und Neujahrsansprachen.
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (20.02.2019)
Wenn ich einen Nazi Nazi nenne, äußere ich meine Meinung frei. Wie aber sollte ich damit seine Freiheit der Meinungsäußerung einschränken?
Verstehe ich nicht, lese aber des öfteren derlei verquere Logiken.

;)
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 20.02.2019:
Ja, es ist eine verquere Logik. Gut, das du es erkennst. So mancher User hier ist zuweilen ironiefrei. Das ist nur meine Meinung, keine Wertung. 😉
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Sin
Kommentar von Sin (20.02.2019)
Ginge nicht auch: Nenne einen Diktator niemals einen Diktator? LG Sin
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 20.02.2019:
Im Land des Diktators auf jeden Fall.
Heil Putin!
Heil Trump!
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Jack (36) meinte dazu am 20.02.2019:
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Kommentar von ElviraS (20.02.2019)
Freiheit, Gerechtigkeit, du liebe Zeit, sind das die Themen, mit denen man dem Nazi nahe kommt ohne ihn zu bestätigen? Ihn nicht Nazi zu nennen bedeutet, ihn nicht zu bestätigen, sein Selbstbild ins Wanken zu bringen (wenn man Glück hat). Was will man mehr?
Gruß
Elvira
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 20.02.2019:
Naja, der Nazi denkt halt: WOLLT IHR DIE TOTALE FREIHEIT? 😂
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (20.02.2019)
Man sollte nicht übersehen, dass der Verfasser den Aphorismus unter Absurdes eingeordnet hat.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 20.02.2019:
Ja, ich hätte aus meinen Gedanken auch einen Essay machen können. Aber ich war zu faul und habe nur eine Aphorismus zustande gebracht. So bin ich halt.
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (20.02.2019)
Trekan, Meinungsfreiheit hin oder her, Aphorismus hin oder her, wichtig ist in diesem Zusammenhang: Bevor du dir selbst Depression oder einen Minderwertigkeitskomplex diagnostizierst, stelle sicher, dass du nicht einfach nur von Arschlöchern umgeben bist. Angeblich von S. Freud, aber nicht belegt.

H.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 20.02.2019:
DAS ist aber wirklich eine Lebensaufgabe...
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Kommentar von ElviraS (20.02.2019)
Das habe ich gerade gefunden:
www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/wer-will-in-einem-land-leben-in-dem-fox-news-den-diskurs-prägt/ar-BBTPGls?li=BBqg6Q9&ocid=mailsignout

Passt gut!
Gruß
Elvira
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 20.02.2019:
Ja, steht auch in der S.Z.. Sehr lehrreich. Darum  verlinke ich ihn mal neu.
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (20.02.2019)
Hallo Trekan, die Entnazifizierung hat über fünfzig Jahre funktioniert. Von Flensburg bis Argentinien! Mitsamt der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, der Marktwirtschaft und dem Sozialstaat. Und der Kirche. All inclusive. Und am besten hat die freie Meinungsäußerung geklappt. Sogar Jude darf man sagen. Man darf sich nur nichts Böses dabei denken oder, wie in Frankreich, Gräber schänden. Der Rechtsstaat nimmt seine Aufgaben nur zum Schein wahr. Aber dann! Siehe den Prozess gegen die NSU-Morde. Gruß von Gil.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 20.02.2019:
Hat nicht mal jemand gesagt "Wer Nazi ist, entscheide ich!"? Oder habe ich doofer Gutmensch da wieder etwas verwechselt?


"Von Flensburg bis Argentinien"... der ist gut!
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Cora meinte dazu am 21.02.2019:

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