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Mangina-Lyrik - ein neues literarisches Paradigma?

Erzählung zum Thema Du und Ich


von toltec-head

Die Männer wollen alle nur den Schwanz
gelutscht bekommen.
So viele Stunden am Tag wie möglich
Von so vielen hübschen Mädchen wie möglich.

Abgesehen davon interessieren sie sich für technische
Probleme.

Ist das ausreichend klar?


Klar ist eigentlich nur, dass man derart brutal ausgedrückt, seine Aussichten vermindert, einen in Zukunft irgendwann einmal einen gelutscht zu bekommen, jedenfalls von einer Frau, jedenfalls (wie es an anderer Stelle einmal bei Houellebecq so schön heißt) mit Liebe.

Versuchen wir es doch also einmal so:

Die Menschen suchen alle nur, die Würde
ihres Gesichts zu wahren,
indem sie die Würde
des Gesichts anderer
respektieren, ganz besonders aber, wenn es
das einer Frau oder einer sogenannten
anderen Minderheit ist.

Abgesehen davon interessieren sie sich für die Problemstellungen
der Gender Studies.

Ist das ausreichend unklar?


Ob man mit einer derartigen Mangina-Lyrik wirklich seine Chancen erhöht, einen von einer Frau gelutscht zu bekommen, sei mal dahingestellt. Fest steht nur, dass nach diesem Motto Bücher verkauft und Buchpreise vergeben werden, natürlich vor allem wegen seiner Nazi-Vergangenheit in Deutschland.

Es sei denn man ist - aber davon kann es immer nur einen geben -  Houellebecq. Gleichzeitig seine eigene Impotenz herauszustreichen, könnte dann allerdings nicht ganz unhilfreich sein.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Cora (29) (20.02.2019)
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toltec-head meinte dazu am 20.02.2019:
Fress ** *** ****** ****** **** *******.
toltec-head antwortete darauf am 20.02.2019:
Ach j*: ****** ***********, ********** ********, ****, 2016, *. 665 (****** *********** ********* ***** *******.)
Cora (29) schrieb daraufhin am 20.02.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
toltec-head äußerte darauf am 20.02.2019:
Ich w*** ***** **********-******** ****** *** ***** ****** ************* *** ***** ***-******* ****, *** *** *** **** **** ****** ******* ****...
Cora (29) ergänzte dazu am 20.02.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
toltec-head meinte dazu am 20.02.2019:
Warst ** ********** ** ******, ****?
Cora (29) meinte dazu am 20.02.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
toltec-head meinte dazu am 20.02.2019:
Ach s*. *** **** ****** ** *** **** ***** ******?
Cora (29) meinte dazu am 20.02.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
toltec-head meinte dazu am 20.02.2019:
Jetzt ****** *** *** *** *********: ** ***** ************ *** *** ******* **** *** ****** *** **** ******** ****.
Cora (29) meinte dazu am 20.02.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
toltec-head meinte dazu am 20.02.2019:
Wahrs*********, **** ****** *** ********* ****. *****, ** **** **** *** *********** ******?
Kommentar von Jack (36) (20.02.2019)
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toltec-head meinte dazu am 20.02.2019:
Zu deutsch heißt das übrigens: Kulturpudel.
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Kommentar von Stimulus (54) (20.02.2019)
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (20.02.2019)
Vielleicht ist es ja wirklich eine Frage unvorteilhafter Übersetzung, dass hier alle Lyrizismen flöten gehen oder ist es Programm? In Ekkis Schiller-Sonett-Ordner wird diskutiert, weshalb man Schiller lesen sollte oder auch nicht. Hier erhalte ich den Eindruck, dass Houellebecq als Lyriker zumindest indiskutabel sein könnte. Seine Elementarteilchen halte ich für lesenwert.
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Jack (36) meinte dazu am 20.02.2019:
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Dieter Wal meinte dazu am 20.02.2019:
Kenne die Verfilmung nicht. Elemantarteilchen auch wieder reoutsouced. Du kennst ja die Sauerei bei mir mit "zu vielen" Büchern. "Unterwerfung" bisher unbekannt. Danke für den Tipp.
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Augustus
Kommentar von Augustus (20.02.2019)
hm, Du liest wohl gern heimlich die Bravo noch
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Veröffentlicht am 20.02.2019, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 20.02.2019). Textlänge: 198 Wörter; dieser Text wurde bereits 252 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 09.07.2020.
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