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Gedankengedicht zum Thema Liebe und Vertrauen


von LottaManguetti

Als wenn die Mandelbäume sich verneigten,
ein Neigen, in dem Wind sich wiegt,
darin ein Hauch von Frühlingstau,
wenn unsre Hände ineinander träumen.

Als wenn die Ackerwinde uns ein Betttuch webte,
ein Daunenbett auf grünem Grund,
aus dem ein Grashalm schüchtern sprießt,
wenn wir in unsren Armen schwinden.

So bist du mir und bin ich dir.
Und sind uns mehr,
sind alles.

Und sind uns gut
und füreinander,
sind.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Trainee (71) (25.02.2019)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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LottaManguetti meinte dazu am 25.02.2019:
Musste mal wieder sein, trainee.
Morgen schreibe ich wieder albernes Zeugs, versprochen!
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (25.02.2019)
* , mehr später. Nicht dazwischenfunken! G.
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mystika (70) antwortete darauf am 25.02.2019:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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GastIltis schrieb daraufhin am 25.02.2019:
Liebe Lotta, es ist, als ob es nichts mehr gäbe,
als Leuchten, Sprießen, Frühlingszeit.
Und, wer dir in deine Augen sähe,
verlöre sich.
Wenn er dazu wohl vorgesehen ist.
Liebe Grüße von Gil.

Übrigens mystika, das ist das Mysterium angehängter Kommentare: obwohl ich geschrieben hatte, nicht dazwischenfunken, musste ich jetzt neu eröffnen. Schlimm? Nicht so sehr. Aber ein wenig unübersichtlich.
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LottaManguetti äußerte darauf am 26.02.2019:
Ich denke, Gil, Letzteres kriegen wir hin, denn ...

Lieben Gruß an dich

Lotta

Antwort geändert am 26.02.2019 um 11:00 Uhr
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LottaManguetti ergänzte dazu am 26.02.2019:
@mystika

Liebesgedichte sind auch nicht unbedingt meins, außer sie beinhalten etwas noch nie Gelesenes oder eine Betrachtungsweise, die mir neu scheint.
Ich flachse lieber rum.
Na ja, manchmal muss ich dann doch mal lieb sein.

Lotta
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Hilde
Kommentar von Hilde (25.02.2019)
Und auch der Titel gefällt mir sehr!

Die Zeile "wenn wir in unsren Armen schwinden" hat mich zunächst anhalten lassen - "schwinden" - aber doch, es ist ein ineinander Ver-schwinden/Verschmelzen, und auch ist es ein Schwinden.

Liebe Grüße
Hilde
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LottaManguetti meinte dazu am 26.02.2019:
Jahrelang glaubte ich, schon alles erlebt und gelebt zu haben, Hilde. Und dann schlug er zu, der Amor. Nein, er schoss keinen Pfeil ab! Er nahm einen Speer!
Ein Zustand, der mich seit einigen Jahren wissen lässt, worauf ich verzichtet hätte, wenn ich ihn nicht gefangen hätte. Lach.
... wie ewiger Frühling!



Schaukelgrüße
Lotta
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (25.02.2019)
bleibt & bleibt

LG TT
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LottaManguetti meinte dazu am 26.02.2019:
... & ...



Ich drück dich, mein Bester.

Lotta
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Fisch
Kommentar von Fisch (26.02.2019)
Das Du und das Du - das sind so zwei beide.
Und mögen sie schwinden oder gar sich kühn verdoppeln.
Sind's doch Dus und bleibens, weil sie zu siezen sich nicht erst fanden.
LG
F.
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LottaManguetti meinte dazu am 26.02.2019:
🌲🌲🌲💃🌲🌲🌲😂
Weißte Bescheid.
😂
Ich umarme dich.

Lotta
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monalisa
Kommentar von monalisa (27.02.2019)
Ach, schau, ein Liebesgedicht von der Lotta, welch seltenes Juwel 😊! Die ineinander träumenden Hände sind mein Highlight, aber die Bettuch webene Ackerwinde ist auch nicht von schlechten Eltern. Und überhaupt: du hast den Nagel wieder einmal auf den Kopf getroffen. Sehr innig mitgeträumt!

Liebe Grüße
mona
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (02.03.2019)
Hallo Lotta, so richtig schöne Liebesgedichte sind schüchtern. Der sprießende Grashalm steht symbolisch für diese zarte, zurückhaltende Art, die ich so mag..
Liebe Grüße
Ekki
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LottaManguetti
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Veröffentlicht am 25.02.2019. Textlänge: 69 Wörter; dieser Text wurde bereits 155 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 03.12.2019.
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